Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Arbeitsmarktpolitik aktuell

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Geflüchtete und Arbeitsmarkt/Erwerbsmigration

  • Geflüchtete auf dem Arbeitsmarkt   (01.08.2019)

    Der DGB fordert u.a.: Aufstiegsmobilität durch eine aktive Arbeitsmarktpolitik organisieren, Geflüchtete vor langfristigem Verbleib im Niedriglohnsektor schützen durch Qualifizierung, Ausbildung, Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen und bedarfsgerechte Berufsberatung und Arbeitsmarktvermittlung.

    DGB Arbeitsmarkt aktuell 3/2019
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Grundsicherung für Arbeitsuchende/SGB II

  • Arbeitsförderung und Beratungsqualität in den Jobcentern gesetzlich verbessern   (16.12.2019)

    In ihrem Antrag fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen u.a., dass Freiwilligkeit zum Ausgangspunkt der Unterstützungsleistungen im SGB II gemacht sowie der Vorrang von Vermittlung vor allen anderen Leistungen der Arbeitsförderung abgeschafft werden müsse und Arbeitslose einen Rechtsanspruch auf Qualifizierung erhalten sollen.

    Bundestagsdrucksache 19/15975
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Mindestlohn/Niedriglohn/Kombilohn

  • Kabinett billigt Mindestlohnverordnung   (31.10.2018)

    Das Bundeskabinett hat einer Verordnung des Bundesarbeitsministeriums zugestimmt, nach der der Mindestlohn im nächsten Jahr auf 9,19 Euro, im Jahr 2020 auf 9,35 Euro steigt.

    BMAS
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Berufliche Weiterbildung und Beratung (ab 2018)

  • Niemals ausgelernt, immer neugierig – Ein zweites Bildungssystem für das ganze Leben   (06.11.2019)

    Antrag der FDP-Fraktion.

    Bundestagsdrucksache 19/14777
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Reform der Arbeitsmarktpolitik/Arbeitsförderung

  • Positionspapier: "Arbeit von morgen"   (12.07.2018)

    In ihrem Papier fordern zwölf im Bundestag neue SPD-Abgeordnete u.a. die Anhebung des Mindestlohns auf mindestens 12 Euro pro Stunde, die Reduzierung der allgemeinen Arbeitszeit auf 35 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich, Möglichkeiten einer Familienarbeitszeit, die Brückenteilzeit sowie die Weiterentwickelung der Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung für lebenslange Qualifizierung.

    Website Siemtje Möller, MdB
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Integration von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt

  • Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Umsetzung des §16h SGB II – Förderung schwer zu erreichender junger Menschen   (06.12.2017)

    Mit der Einführung des § 16h SGB II erhalten die Jobcenter die Möglichkeit, für schwer zu erreichende junge Menschen die Betreuung zu intensivieren und sozialpädagogisch auszurichten. Der Deutsche Verein hält Sanktionen bei der Umsetzung des § 16h SGB II für nicht zielführend.

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
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(Berufs)Bildung und Arbeitsmarkt

  • Das neue Berufsbildungsgesetz (BBiG)   (17.12.2019)

    Am 01. Januar 2020 tritt das novellierte BBiG in Kraft. Damit wird u.a. eine Mindestausbildungsvergütung für Auszubildende eingeführt und flexiblere Berufsausbildung in Teilzeit ermöglicht. Mit drei neuen Fortbildungsstufen und international verständlichen Abschlussbezeichnungen soll die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Ausbildung aufgezeigt werden.

    BMBF
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Sozialstrukturwandel / Umbau des Sozialen Systems

  • Die europäische Säule sozialer Rechte   (17.11.2017)

    EU-Kommission, Rat und Parlament verabschieden am 17.11.17 auf dem Sozialgipfel in Göteborg die „Europäische Säule Sozialer Rechte“ in Form einer gemeinsamen Proklamation. Hier finden Sie die 20 formulierten Grundsätze.

    EU-Kommission
  • Armutsrisiko Geschlecht - Armutslagen von Frauen in Deutschland   (16.10.2017)

    In der Broschüre fasst die Nationale Armutskonferenz die verschiedenen Aspekte der Armut von Frauen zusammen und veröffentlicht sie gemeinsam mit dem Aufruf „Armut von Frauen in Deutschland nicht länger hinnehmen“.

    Nationale Armutskonferenz
  • Teilhabe statt Armut – Alle Menschen am Wohlstand beteiligen   (31.05.2017)

    In ihrem Antrag fordert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Bundesregierung auf, ein umfassendes Konzept gegen Armut und Ungleichheit vorzulegen. U.a. sollen Arbeitslose besser abgesichert werden und vor allem für Langzeitarbeitslose, Geringqualifizierte, Geflüchtete, Ältere und Alleinerziehende der Zugang zum Arbeitsmarkt verbessert werden.

    Bundestagsdrucksache 18/12557
  • Kabinett beschließt Fünften Armuts- und Reichtumsbericht   (05.04.2017)

    Das Bundeskabinett hat den Fünften Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (5. ARB) "Lebenslagen in Deutschland" beschlossen. Der Bericht analysiert Lebenslagen in Deutschland wie die Erwerbstätigkeit, die Einkommens- und Bildungssituation, die Gesundheit und das Wohnen für Menschen unterschiedlicher Lebensphasen.

    BMAS
  • Armut stagniert auf hohem Niveau - Armutsbericht der Regierung belegt dringenden Handlungsbedarf   (24.03.2017)

    Der Beitrag des Deutschen Gewerkschaftsbund setzt sich mit dem 5. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung auseinander und macht Vorschläge, wie sich Armut effektiv bekämpfen lässt.

    DGB Arbeitsmarkt aktuell 01/2017
  • 5. Armuts- und Reichtumsbericht in der Ressortabstimmung   (23.03.2017)

    Kurzinfo zum Bericht, der aktuell in der Ressortabstimmung ist bevor er im Bundestag beraten wird. Der Armuts- und Reichtumsbericht hat vor allem Ungleichheit im Fokus: Wer hat im Vergleich zur gesamten Gesellschaft ganz besonders viel oder ganz besonders wenig zur Verfügung?

    BMAS
  • EU Kommission: Länderbericht Deutschland 2017   (22.02.2017)

    In dem Länderbericht der EU Kommission werden die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen Deutschlands analysiert und zusammengefasst. Kritisiert wird u.a., dass sich die günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt nur teilweise in einer Erhöhung der Vollzeitbeschäftigung und in Lohnwachstum niederschlägt und das Armutsrisiko nicht verringert.

    EU Kommission
  • Stellungnahme des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zum Entwurf eines 5. Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung   (05.01.2017)

    Deutliche konzeptionelle und inhaltliche Kritik am Entwurf des fünften Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung formuliert der Paritätische Wohlfahrtsverband in einer aktuellen Stellungnahme. Der Paritätische erneuert seine Forderung nach einer unabhängigen Armutsberichterstattung durch eine regierungsexterne Kommission.

    Der Paritätische Gesamtverband
  • VdK-Stellungnahme zum Entwurf des Fünften Armuts- und Reichtumsberichtes der Bundesregierung   (05.01.2017)

    Sozialverband VdK
  • Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Entwurf des Fünften Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung   (04.01.2017)

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
  • Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 5. Armuts- und Reichtumsbericht (ARB) der Bundesregierung „Lebenslagen in Deutschland“   (04.01.2017)

    DGB
  • Einführung eines Grundeinkommens verfassungsrechtlich möglich, aber abhängig von konkreter Ausgestaltung   (03.01.2017)

    Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages veröffentlichte eine Studie zur Verfassungs­kon­formität eines Grund­einkommens.

    Netzwerk Grundeinkommen
  • Stellungnahme zum Entwurf des 5. Armuts- und Reichtumsberichts   (30.12.2016)

    Stellungnahme des Deutscher Caritasverbands e. V.

    Deutscher Caritasverband e. V.
  • Studien zum 5. Armuts- und Reichtumsbericht   (12.12.2016)

    Hier finden Sie einige der wissenschaftlichen Studien und Forschungsberichte, deren Ergebnisse in den 5. Armuts- und Reichtumsbericht einfließen werden.

    BMAS
  • Anteil der von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Bevölkerung in Deutschland nahezu unverändert   (03.11.2016)

    20,0 % der Bevölkerung in Deutschland waren im Jahr 2015 von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Seit dem Jahr 2008 ist dieser Anteil damit nahezu unverändert. Dies ist ein Ergebnis der Erhebung LEBEN IN EUROPA (EU-SILC).

    Destatis - Statistisches Bundesamt
  • Erste Ressortabstimmung zum Armuts- und Reichtumsbericht eingeleitet   (06.10.2016)

    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die erste Ressortabstimmung zum Entwurf des Fünften Armuts- und Reichtumsberichtes (5. ARB) eingeleitet. Damit wurde die notwendige Voraussetzung geschaffen, um den Auftrag des Bundestages zu erfüllen, in jeder Legislaturperiode auf empirischer Grundlage über die soziale Lage in Deutschland zu berichten.

    BMAS
  • Abgeordnete besorgt über Verteilung des Reichtums   (27.01.2016)

    SPD, Linke und Grüne sind sich einig: Die Schere zwischen arm und reich klafft in Deutschland zu weit auseinander. Sie wollen eine stärkere Umverteilung des Reichtums. Das machten die Fraktionen in einer Aktuellen Stunde am Mittwoch, 27. Januar 2016, im Bundestag deutlich. Das Thema „Haltung der Bundesregierung zu aktuellen Armuts- und Reichtumsstudien“ war auf Verlangen der Linken auf die Tagesordnung gesetzt worden.

    Bundestag Textarchiv
  • EHAP-Projekte zur Integration neu zugewanderter EU-Bürgerinnen und -bürger können starten   (21.10.2015)

    Ziel des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) in Deutschland ist die Förderung des sozialen Zusammenhalts und der sozialen Eingliederung von armutsgefährdeten und von sozialer Ausgrenzung bedrohten Personen.

    BMAS
  • Jeder vierte Europäer war 2014 von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen   (16.10.2015)

    Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut am 17. Oktober hat das EU-Statistikamt Eurostat Zahlen zur Armut in Europa veröffentlicht.

    EU Kommission
  • Sozialbudget 2014   (19.06.2015)

    Mit dem Sozialbudget 2014 liefert das BMAS turnusgemäß einen Überblick über das Leistungsspektrum und die Finanzierung der sozialen Sicherung in Deutschland. Im Jahr 2014 wurden insgesamt rd. 849 Mrd. Euro für soziale Leistungen ausgegeben. Gegenüber dem Vorjahr sind die Sozialleistungen um 3,8 Prozent gestiegen.

    BMAS
  • Armuts- und Reichtumsbericht   (07.05.2015)

    Das neue Portal bündelt aktuelle Daten zur Armuts- und Reichtumsberichterstattung und schafft einen Überblick über die verwendeten Messgrößen - die sogenannten Indikatoren.

    Website Armuts- und Reichtumsbericht
  • Jahresgutachten zur sozialen Lage   (28.04.2015)

    Paritätischer sieht sozialen Zusammenhalt gefährdet und kritisiert falsche Prioritätensetzung der Großen Koalition.

    Paritätischer Gesamtverband
  • Gewinner und Verlierer   (28.04.2015)

    Paritätisches Jahresgutachten 2015

    Paritätischer Gesamtverband
  • Armut auf Höchststand: Studie belegt sprunghaften Armutsanstieg in Deutschland   (19.02.2015)

    Die Armut in der Bundesrepublik Deutschland befindet sich auf einem historischen Höchststand, so der Befund des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in seinem aktuellen Armutsbericht.

    Paritätischer Gesamtverband
  • 20,3 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen   (16.12.2014)

    Dies ist ein Ergebnis der Erhebung LEBEN IN EUROPA (EU- SILC) 2013, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte.

    Statistisches Bundesamt - Pressemitteilung Nr. 454
  • 7,38 Millionen Emp­fänger/­-innen von sozialer Mindest­siche­rung am Jahres­ende 2013   (01.12.2014)

    Zum Jahresende 2013 erhielten in Deutschland rund 7,38 Millionen Menschen und damit 9,1 % der Bevölkerung soziale Mindestsicherungsleistungen. Somit stiegen sowohl die Anzahl als auch der Anteil der Empfängerinnen und Empfänger an der Gesamtbevölkerung gegenüber dem Vorjahr leicht an.

    Statistisches Bundesamt - Pressemitteilung Nr. 426
  • OECD-Wirtschaftsbericht Deutschland 2014 - Wirtschaftswachstum sozial inklusiver gestalten   (13.05.2014)

    Der Bericht thematisiert mögliche Reformen Deutschlands beim Steuersystem, im Dienstleistungs- und Finanzsektor sowie auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt. Er kritisiert u.a. eine Zweiteilung des Arbeitsmarktes (vgl. S. 30). Hier finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und zentralen Empfehlungen.

    OECD
  • Gutachten zur sozialen Lage in Deutschland - Steigender Reichtum, wachsende Spaltung? Paritätischer fordert Kurswechsel   (24.04.2014)

    Nach einem aktuellen Gutachten des Paritätischen Gesamtverbandes hat die soziale Spaltung in Deutschland deutlich zugenommen. Immer weniger Menschen haben am wachsenden Wohlstand teil, immer größer werde die Kluft zwischen Arm und Reich.

    Paritätischer Gesamtverband
  • Für ein stärkeres, umweltfreundlicheres und gerechteres Deutschland: OECD übergibt Empfehlungen an Kanzlerin Merkel   (17.02.2014)

    Um Wettbewerbsvorteile für inklusives Wachstum, also eines, das alle Menschen am erwirtschafteten Wohlstand teilhaben lässt, zukunftsfest zu gestalten, muss die Reform-Agenda in Deutschland und Europa konsequent fortgesetzt werden. Das ist die Botschaft eines Katalogs mit Empfehlungen der OECD. Hier finden Sie den Link zum Maßnahmenkatalog der u.a. Maßnahmen im Bereich Mindestlohn, Rente und Energiewende anmahnt.

    OECD Berlin
  • Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft - Jahresbericht betont die Notwendigkeit, die Risiken von Erwerbsarmut anzugehen   (21.01.2014)

    Der am 21.01.14 von der EU-Kommission vorgestellte Bericht über die Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft in Europa 2013 enthält auch eine Analyse, die belegt, dass entgegen der landläufigen Meinung Personen, die Arbeitslosenleistungen erhalten, mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Arbeitsstelle finden als Personen, die keine derartigen Leistungen beziehen (unter ansonsten gleichen Bedingungen).

    Europäische Kommission
  • Armut auf Rekordhoch: Paritätischer und Nationale Armutskonferenz warnen vor sozialer Verödung ganzer Regionen   (19.12.2013)

    Vor der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich und der sozialen Verödung ganzer Regionen warnt der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich der Veröffentlichung seines Armutsberichts 2013. Mit 15,2 Prozent habe die Armut in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht, die soziale und regionale Zerrissenheit habe dabei dramatisch zugenommen.

    Paritätischer Gesamtverband
  • Datenreport 2013: Mehr Jobs, aber auch mehr Armut   (26.11.2013)

    Deutschland erlebt seit Jahren einen Beschäftigungsboom, nie zuvor gab es so viele Erwerbstätige. Trotzdem sind heute mehr Menschen von Armut bedroht und mehr Menschen dauerhaft arm. Dies und mehr stellt der „Datenreport 2013. Ein Sozialbericht für Deutschland“ dar. Statistiker und Sozialforscher haben darin Zahlen und Befunde zu wichtigen Lebensbereichen zusammengestellt.

    Statistisches Bundesamt
  • Sozialhilfeausgaben im Jahr 2012 um 5,4 % gestiegen    (12.11.2013)

    Im Jahr 2012 wurden in Deutschland 24,0 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“) ausgegeben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) entsprach dies einer Steigerung um 5,4 % gegenüber 2011.

    Statistisches Bundesamt - Pressemitteilung 380
  • Fast je­de sechs­te Per­son war 2011 ar­muts­ge­fähr­det   (25.10.2013)

    Fast jede sechste Person – das entsprach 16,1 % der Bevölkerung oder rund 13 Millionen Menschen – war in Deutschland im Jahr 2011 armutsgefährdet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich damit der Anteil gegenüber 2010 (15,8 %) etwas erhöht. Dies ist ein zentrales Ergebnis aus der Erhebung LEBEN IN EUROPA (EU-SILC) 2012.

    Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 361
  • Zukunft der Wirtschafts- und Währungsunion: Kommission unterbreitet Ideen für stärkere soziale Integration   (02.10.2013)

    Eine von der Europäischen Kommission verabschiedete Mitteilung fördert u.a. größere Solidarität und mehr berufliche Mobilität in der EU.

    Europäische Kommission
  • Nationaler Sozialbericht - Eine dreiviertel Billion für Sozialpolitik    (03.07.2013)

    Der am 03.07 im Kabniett beschlossene Sozialbericht 2013 informiert über Stand und Entwicklungen der Sozial- und Gesellschaftspolitik in dieser Legislaturperiode. Die Themen sind: Alterssicherung, Gesundheit und Pflege, Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz, Regelungen für Menschen mit Behinderungen, Ausbildung, Integration, Gleichstellung sowie Familienpolitik.

    Bundesregierung - Meldungen
  • Grüne fordern Überarbeitung des Armuts- und Reichtumsberichts   (13.06.2013)

    Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung soll überarbeitet werden, damit die Lebenslagen in Deutschland besser abgebildet werden. Das fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (17/13911).

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 332
  • Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung stößt auf geteiltes Echo   (03.06.2013)

    Das Zustandekommen und der Aufbau des aktuellen Vierten Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung (17/12650) ist nach Ansicht von Experten in Teilen kritikwürdig. Das wurde während einer Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am 03.06.13 deutlich.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 291
  • Anhörung - Lebenslagen in Deutschland - Vierter Armuts- und Reichtumsbericht   (03.06.2013)

    Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 3. Juni 2013.

    Bundestag - Ausschuss für Arbeit und Soziales
  • SPD fordert nationale Strategie zur Verringerung vom Armut und sozialer Ausgrenzung   (24.04.2013)

    Deutschland soll eine nationale Strategie zur Verringerung von Armut und nationaler Ausgrenzung vorlegen. Sie soll sowohl jährliche als auch mehrjährige qualitative Ziele und Maßnahmen enthalten. Damit sollen Armut und soziale Ausgrenzung bis zum Jahr 2020 so verringert werden, wie es dem fünften Ziel der Strategie „Europa 2020“ entspricht. Das fordert die SPD in einem Antrag.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 231
  • Empfehlungen der Ausschüsse zum Vierten Armuts- und Reichtumsbericht   (22.04.2013)

    Der kontrovers diskutierte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung wird Thema bei der Sitzung des Bundesrates am 03.05.13 sein. Hier finden Sie die Stellungnahme der Fachausschüsse, die die Bundesregierung zu Maßnahmen für soziale Sicherheit und faire Teilhabechancen auffordert.

    Bundesratsdrucksache 186/1/13
  • EU-Bericht: Soziale Lage weiter angespannt   (26.03.2013)

    Die Beschäftigungssituation und die soziale Lage in der Europäischen Union haben sich im letzten Viertel des Jahres 2012 nicht verbessert.

    EU-Kommission
  • Neue Studie: Private Haushalte und ihre Finanzen   (21.03.2013)

    Mit der wissenschaftlichen Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte in Deutschland will das Forschungszentrum der Deutschen Bundesbank Erkenntnisse über die Situation privater Haushalte in Deutschland gewinnen. Die Ergebnisse der Studie sollen weitergehende Forschungsarbeiten ermöglichen, auf der die Geld- und Stabilitätspolitik aufbauen kann.

    Deutsche Bundesbank Kommunikation Pressemeldung
  • Nationaler Sozialbericht 2012   (06.03.2013)

    Im Bereich der sozialen Inklusion und Armutsvermeidung verfolgt die Bundesregierung das Ziel, „die sozialen und ökonomischen Teilhabechancen benachteiligter Personengruppen zu verbessern“.

    Bundestagsdrucksache 17/12649
  • 4. Armuts- und Reichtumsbericht beschlossen   (06.03.2013)

    Das Bundeskabinett hat den 4. Armuts- und Reichtumsbericht beschlossen. Die Bundesregierung legt einen solchen Bericht alle vier Jahre vor. Die aktuelle Untersuchung analysiert erstmalig im Schwerpunkt die soziale Mobilität im Lebenslaufzyklus.

    BMAS
  • Lebenslagen in Deutschland - Der Vierte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung   (06.03.2013)

    Der Bericht richtet den Fokus seiner Analyse auf soziale Mobilität und betrachtet Armutsrisiken nicht als statische Größe, sondern als veränderbaren Prozess. Der Berichtszeitraum umfasst grundsätzlich den Zeitraum von 2007 bis 2011 und geht im Einzelfall, je nach verfügbarer Datenlage, bis 2012.

    BMAS
  • Armuts- und Reichtumsbericht: Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert Hofberichterstattung der Bundesregierung   (06.03.2013)

    Als peinliche Hofberichterstattung kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband den aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Für zukünftige Berichte fordert der Verband die Einsetzung einer unabhängigen Expertenkommission.

    Der Paritätische Gesamtverband - Pressemitteilung
  • Arbeit und Bildung Voraussetzungen für gesellschaftliche Teilhabe   (06.03.2013)

    Erklärung von Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt zum vierten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung.

    BDA - Pressinformation 1113
  • Armutsbericht: Verwässert, verschleiert, beschönigt   (06.03.2013)

    Der DGB kritisiert, dass die Bundesregierung entscheidende Aussagen des 4. Armuts- und Reichtumsberichts verwässern, verschleiern und beschönigen will. So sei nicht nachvollziehbar, dass die Koalition die Niedriglohn- und Armutsrisikoquote als offene Probleme aus dem Berichtsentwurf gestrichen hat, obwohl gerade die Entwicklung von Armutslöhnen charakteristisch ist für die Entkopplung der Arbeitslosenzahlen von den Armutszahlen.

    DGB
  • 4. Armuts- und Reichtumsbericht   (06.03.2013)

    Die Positionen der Caritas zum am 06.03.2013 vorgelegten 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung.

    Caritas
  • Abschied von der Allmacht des BIP    (28.01.2013)

    Die Enquetekommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ ruft dazu auf, die Wohlfahrt der Gesellschaft künftig nicht mehr nur über das quantitativ ausgerichteten Bruttoinlandsprodukt (BIP) zu berechnen, sondern neben dem materiellen Wohlstand auch die Ökologie sowie die soziale Lage in der Bevölkerung und das Maß an Teilhabe am politischen Leben heranzuziehen.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 046
  • Armut auf Rekordhoch, Tendenz steigend: Paritätischer fordert Sofortprogramm zur Armutsbekämpfung   (20.12.2012)

    Ein Sofortprogramm zur Bekämpfung der wachsenden Armut in Deutschland fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich der Präsentation seines Armutsberichtes 2012.

    Paritätischer Gesamtverband
  • 2,46 Millionen Kinder und Jugendliche leben unter der Armutsgrenze - in Bremen jedes dritte, in Bayern jedes neunte   (19.12.2012)

    Die Wissenschaftler Dr. Eric Seils und Daniel Meyer vom WSI haben die neuesten Daten aus dem Mikrozensus ausgewertet. Sie zeigen, dass die Armutsquote von Kindern und Jugendlichen trotz der soliden wirtschaftlichen Entwicklung in den vergangenen Jahren nur wenig gesunken ist.

    WSI
  • Armutsgefährdung und soziale Ausgrenzung in der EU 27   (03.12.2012)

    Im Jahr 2011 waren 119,6 Millionen Personen bzw. 24,2% der Bevölkerung in der EU 27 von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, gegenüber 23,4% im Jahr 2010 und 23,5% im Jahr 2008. Das bedeutet, dass sie von mindestens einer der folgenden drei Lebensbedingungen betroffen waren: von Armut bedroht, unter erheblicher materieller Entbehrung leiden oder in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbstätigkeit leben.

    Eurostat Pressemitteilung 171/2012
  • Zum Entwurf des 4. Armuts- und Reichtumsberichtes    (27.11.2012)

    Stellungnahme der Diakonie Deutschland.

    Diakonie
  • Arbeit muss sich lohnen! - SPD beschließt neues Rentenkonzept   (12.11.2012)

    Beschlossen wurden neben der Solidarrente von 850 Euro für langjährige Einzahlerinnen und Einzahler auch die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren. Die SPD will zudem die Ost-Renten bis 2020 stufenweise an das West-Niveau angleichen. Zudem soll die Rente mit 67 so lange ausgesetzt werden, bis die Hälfte der älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist. Außerdem will die SPD die betriebliche Altersversorgung massiv ausbauen.

    SPD Pressemitteilung
  • Jede/r Fünfte in Deutsch­land von Ar­mut oder sozi­aler Aus­gren­zung betrof­fen   (23.10.2012)

    Etwa jede/r Fünfte (19,9 %) in Deutschland – das sind rund 16 Millionen Menschen – war 2011 von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen (2010: 19,7 %).Dieser Indikator ist neben der Armutsgefährdungsquote ein weiteres wichtiges Ergebnis der Erhebung LEBEN IN EUROPA 2011, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.

    Statistisches Bundesamt Pressemitteilung
  • Armutsrisiko für Kleinkinder weiter rückläufig    (21.10.2012)

    Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung ist das Armutsrisiko für unter Dreijährige bundesweit rückläufig, das Ost-West-Gefälle verringert sich, ein Großstadt-Vergleich offenbart jedoch drastische Unterschiede.

    Bertelsmann Stiftung
  • Zahl der Emp­fänger von Grund­siche­rung 2011 um 5,9 % gestie­gen   (18.10.2012)

    Am Jahresende 2011 erhielten in Deutschland rund 844 000 Personen ab 18 Jahren Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem 4. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“).

    Statistisches Bundesamt Pressemitteilung 364
  • Zwischen Aufschwung und Prekarisierung: Experten bewerten Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt völlig unterschiedlich   (15.10.2012)

    Eine Kontroverse über die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt hat den Auftakt einer Anhörung der Enquetekommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ bestimmt. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Positionen.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 442
  • Lebenslagen in Deutschland   (17.09.2012)

    Entwurf des 4. Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung (Stand 17.09.2012).

    Sozialpolitik aktuell
  • Armuts- und Reichtumsquoten 2011    (13.09.2012)

    Sozialstatistik: 15 Prozent der Deutschen droht Armut, so die neuesten Daten des Statistischen Bundesamtes. Dabei sind die Armutsquoten in den meisten Bundesländern gestiegen - ebenso wie die Reichtumsquoten.

    Der Paritätische Gesamtverband
  • "Denn wer das hat, dem wird gegeben" - Spitzeneinkommen und Einkommensungleichheit in Deutschland   (11.09.2012)

    Auch in Deutschland hat die Ungleichheit in der Einkommensverteilung vor allem deshalb zugenommen, weil die bereits wohlhabenden Haushalte besonders große Einkommenszuwächse verzeichnen konnten. Der vorliegende Beitrag zeigt, dass Deutschland sich in einer Phase der Großen Divergenz befindet.

    Friedrich-Ebert-Stiftung - WISO direkt
  • Das neue Rentenkonzept der SPD   (11.09.2012)

    Hier finden Sie einen Überblick zu den wichtigsten Elementen der von der SPD favorisierte Solidarrente und Links zum Download des Rentenkonzepts und eines Vergleichs der Rentenkonzepte Solidarrente (SPD) und Zuschussrente (BMAS).

    SPD
  • Das Rentenpaket des BMAS - Informationen für die Presse   (07.08.2012)

    Hier finden Sie Informationen des BMAS zur Zuschussrente, Verbesserter Erwerbsminderungsrente, Kombirente, Reha-Budget, Obligatorischer Altersvorsorge Selbstständiger, zu Verbraucherfreundlichem Riestern und zum Beitragssatz zur Rentenversicherung für 2013.

    BMAS
  • "Agenda 2020" - Wege aus dem Schuldenstaat · Städte und Gemeinden stärken · Sozialsysteme stabilisieren · Eigenverantwortung fördern   (06.08.2012)

    Resolution des Präsidiums des Deutschen Städte- und Gemeindebundes vom 22.05.2012.

    Deutscher Städte- und Gemeindebund
  • Agenda 2020: Soziale Leistungen reformieren - Unabhängige Sachverständigenkommission einsetzen   (01.08.2012)

    Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert die Bundesregierung auf, noch in dieser Legislaturperiode eine unabhängige Sachverständigenkommission zur Reform der sozialen Leistungen einzusetzen.

    Deutscher Städte- und Gemeindebund - Pressemeldung
  • Soziale Leistungen grundlegend neu ordnen    (17.07.2012)

    Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, hat sich für eine Agenda 2020 und damit eine grundlegende Reform des Sozialstaats ausgesprochen. Der DStGB wird seine Vorschläge dazu am 6. August in Berlin vorstellen.

    DStGB Pressemeldung
  • Reformen und Wachstum - Die deutsche Agenda 2010 als Vorbild für Europa?   (23.06.2012)

    Beitrag von Michael Dauderstädt und Julian Dederke.

    Friedrich-Ebert-Stiftung WISO direkt
  • Sozialbudget 2011   (04.06.2012)

    Mit dem Sozialbudget 2011 liefert das BMAS turnusgemäß einen Überblick über das Leistungsspektrum und die Finanzierung der sozialen Sicherung in Deutschland.

    BMAS Publikationen
  • Jedes Alter zählt - Demografiestrategie der Bundesregierung   (23.04.2012)

    Deutschland verändert sich. Die Alterung der Gesellschaft erfasst alle Lebensbereiche und hat Auswirkungen für jeden Einzelnen. Das Bundeskabinett hat deshalb eine Demografiestrategie beschlossen, um diesen Veränderungen zu begegnen. Hier finden Sie die Langfassung.

    Bundesregierung
  • Rund sieben Prozent der Erwerbstätigen sind armutsgefährdet   (05.01.2012)

    Die Zahl der statistisch armutsgefährdeten Erwerbstätigen lag in den Jahren 2005 bis 2010 relativ stabil zwischen 2,7 und 2,9 Millionen Personen. Das entspricht einem Anteil an allen Erwerbstätigen zwischen 7,1 und 7,5 Prozent. Diese Zahlen nennt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/8127) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/7894).

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 004
  • Experten plädieren für Fortführung der Armuts- und Reichtumsberichterstattung   (12.12.2011)

    Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung wird von Experten einmütig als nützliche Grundlage für Entscheidungen in der Sozialpolitik gesehen. Ein Problem, das die eingeladenen Sachverständigen in der Form der Berichterstattung sahen, waren zu „holzschnittartige“ Definitionen von Begriffen wie Reichtum oder Armut.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 514
  • 2010: Quote der Empfänger sozialer Mindestsicherung sinkt auf 9,2 %   (29.11.2011)

    Im Jahr 2010 ging der Anteil der Empfängerinnen und Empfänger sozialer Mindestsicherungsleistungen an der Gesamtbevölkerung deutlich zurück. Ende 2010 erhielten etwa 7,5 Millionen Menschen Transferleistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts.

    Statistisches Bundesamt - Zahl der Woche 048
  • "Aufschwung für alle sichern! - DGB-Verteilungsbericht 2011   (23.11.2011)

    Die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland ist in den vergangen 15 Jahren massiv auseinander gegangen, Deutschland rutscht immer mehr in eine soziale Schieflage. Zu diesem Ergebnis kommt der Verteilungsbericht 2011 des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

    DGB
  • Zahl der Empfänger von Grundsicherung 2010 um 4,3 % gestiegen   (22.10.2011)

    Am Jahresende 2010 erhielten in Deutschland rund 797 000 Personen ab 18 Jahren Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem 4. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Hilfebezieher im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 %.

    Statistisches Bundesamt Pressemitteilung 393
  • Jenseits des BIP - OECD-Webportal vergleicht, was im Leben zählt   (24.05.2011)

    Die OECD stellt einen neuen, interaktiven "Your Better LIfe Index" vor, der es erlaubt, Lebensqualität jenseits traditioneller BIP-Maße zu messen und zu vergleichen.

    OECD
  • OECD Sozialministerkonferenz in Paris   (03.05.2011)

    Unter dem Vorsitz von Bundesministerin Ursula von der Leyen richtete die OECD am 2. und 3. Mai 2011 in Paris die Sozialministerkonferenz unter dem Motto: "Eine faire Zukunft aufbauen - die Rolle der Sozialpolitik" aus. Gegenstand waren u.a. die Folgen der Wirtschaftskrise für die Sozialsysteme und die sozialpolitischen Maßnahmen für die wirtschaftliche Erholung.

    BMAS
  • Steigende Einkommensungleichheit in den OECD-Ländern   (02.05.2011)

    Das Einkommen von Spitzenverdienern steigt stärker als das von Geringverdienern. Auch Deutschland ist von dieser Entwicklung betroffen. Dies geht aus einer Untersuchung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor.

    OECD
  • Wie produktiv sind Ältere? - Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität   (14.03.2011)

    Eine kritische Debatte über den Wachstumsbegriff prägte den Auftakt der ersten öffentlichen Arbeitssitzung, zu der die neue Enquete-Kommission ”Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ am 14.03.11 zusammenkam. Zu den Schwerpunkten der wissenschaftlich geprägten Diskussion gehörte die kontrovers erörterte Frage, wie sich die zunehmende Alterung der Gesellschaft auf die Wirtschaftsleistung auswirkt.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 102
  • Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit in Europa    (11.03.2011)

    Mit dem Gesetzentwurf zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit in Europa und zur Änderung anderer Gesetze (17/4978) legt die Bundesregierung Detailregelungen zur Umsetzung der EU-Verordnungen zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit (883/2004) und zur Festlegung der Modalitäten zur Durchführung dieser Verordnung (987/2009) fest.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 099
  • Debatte - Was ist gerecht?    (11.03.2011)

    Wie kann man Gerechtigkeit schaffen? Hartz IV erhöhen, auf den Markt vertrauen? Vier Ökonomen antworten: Heinz Buschkowsky, Gustav A. Horn, Hans-Werner Sinn und Nikolaus Schneider.

    Zeit online
  • Haushaltskonsolidierung und das Europäische Sozialmodell - Auswirkungen der europäischen Sparprogramme auf die Sozialsysteme   (03.03.2011)

    In der Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung/Internationale Politikanalyse von Arne Heise und Hanna Lierse werden bereits vorgenommene sowie geplante Einschnitte in den Sozialsystemen sieben verschiedener europäischer Staaten analysiert und miteinander verglichen.

    FES
  • Armutsgefährdung und Einkommensungleichheit 2008: Deutschland im EU-Vergleich   (24.01.2011)

    Im Jahr 2008 waren durchschnittlich 16,3% der Bevölkerung der Europäischen Union armutsgefährdet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag die für Deutschland ermittelte Armutsgefährdungsquote von 15,5% damit unter dem europäischen Durchschnittswert.

    Statistisches Bundesamt
  • Sozialpolitische Chronik   (03.01.2011)

    Die Sozialpolitische Chronik bietet einen Überblick über die gesetzlichen Änderungen in der Arbeitslosen-, Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie bei der Sozialhilfe (HLU) und der Grundsicherung für Arbeitsuchende über die vergangenen Jahrzehnte. Die Neuauflage berücksichtigt die bis Ende 2010 verabschiedeten Neuregelungen.

    Arbeitnehmerkammer Bremen - Sozialpolitik
  • Gesundheitliche Ungleichheit im europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung   (20.12.2010)

    Ärmere Kinder haben schlechtere Chancen auf ein gesundes Leben. Zu diesem Schluss kommt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Große Anfrage der Fraktion Die Linke (17/2218). Die Regierung konstatiert einen engen Zusammenhang von beruflicher Stellung und Gesundheitszustand.

    Bundestagsdrucksache 17/4332
  • Traurige Bilanz für das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2010   (19.12.2010)

    In einer gemeinsamen Erklärung kritisieren der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Deutsche Kommission Justitia et Pax, dass das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung nicht einmal im Ansatz zu notwendigen strukturellen Änderungen bei der Armutsvermeidung und -bekämpfung geführt habe.

    DGB
  • Brauksiepe fürchtet problematische Auswirkungen auf Arbeitsanreize durch Grundeinkommen   (08.11.2010)

    Die Bundesregierung hält die mit der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens verbundene ”völlige Umstrukturierung des Steuer-, und Transfer- und Sozialversicherungssystems“ für falsch. Das machte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Ralf Brauksiepe (CDU), vor dem Petitionsausschuss während der öffentlichen Beratung einer dahingehenden Petition deutlich.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 360
  • Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung   (13.10.2010)

    Das Bundeskabinett hat neue Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2011 beschlossen. Damit werden die Rechengrößen bestimmt, die für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht maßgeblich sind. Das sind beispielsweise die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung.

    Bundesregierung
  • Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung   (16.09.2010)

    Die Bundesregierung informiert über die laufenden Beratungen zum Haushalt 2011 in den Bereichen Soziale Sicherheit und Arbeitsförderung.

    Bundesregierung
  • Politik hat nichts gelernt - das Umverteilen von unten nach oben geht weiter   (26.08.2010)

    Sondermemorandum der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik.

    Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
  • Sozialbudget 2009 (Stand Mai 2010)   (08.07.2010)

    Mit dem aktuellen Sozialbudget 2009 gibt die Bundesregierung einen Überblick über das Leistungsspektrum und die Finanzierung der sozialen Sicherung. Danach wurden im Jahr 2009 insgesamt 754 Mrd. Euro für soziale Leistungen ausgegeben. Gegenüber 2008 sind die Sozialleistungen um 4,2 Prozent gestie­gen, während das nominale Wirtschaftswachstum bei -3,5 Prozent lag.

    BMAS
  • Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Eckpunktepapier der Bundesregierung "Die Grundpfeiler unserer Zukunft stärken"   (06.07.2010)

    Aus der Sicht des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge stärken einige der von der Bundesregierung geplanten Einsparungen zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes die „Grundpfeiler unserer Zukunft“ nicht, dies betrifft insbesondere den Wegfall der Zuschüsse zur Rentenversicherung, die Einsparungen bei Maßnahmen der Erwerbsintegration und die Streichung des Elterngeldes für SGB II-Leistungsempfänger/innen.

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge
  • Freiheit – Verantwortung – Gemeinsinn - Wir in unserem Staat    (22.06.2010)

    Rede des Bundespräsidentschaftskandidaten Joachim Gauck am 22.06.10 im Deutschen Theater in Berlin. Zum Thema Sozialstaat und solidarische Gesellschaft vgl. S. 8f.

    Website Joachim Gauck
  • Saarbrücker Erklärung - Gegen die Fortsetzung der Spaltung der Gesellschaft   (22.06.2010)

    Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) warnt in seiner "Saarbrücker Erklärung" angesichts der fortgesetzten Kürzungen bei sozialen Leistungen und Diensten vor einer wachsenden Spaltung der Gesellschaft. Stattdessen fordert der Verband von der Politik ein wirkliches „Armutsbekämpfungskonzept“ und eine solidarische Beteiligung der Bezieher von höheren Einkommen und von Unternehmen an den Sozialkosten.

    Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit
  • Vorläufige Bewertung des Sozialverbands VdK Deutschland zu den Sparbeschlüssen der Bundesregierung   (22.06.2010)

    Der VdK bewertet Ziele und Maßstäbe für die Auswahl der Sparmaßnahmen und die Maßnahmen im einzelnen.

    Sozialverband VdK
  • Konzept mit sozialer Schieflage - Soziale und ökonomische Auswirkungen des Sparpakets der Bundesregierung   (17.06.2010)

    ver.di-Bewertung des Sparpakets der Regierungskoalition.

    ver.di
  • Matecki: Sparpaket sozial ungerecht und schädlich für die Konjunktur    (09.06.2010)

    Pressemitteilung des DGB zum Sparpaket der Bundesregierung,

    DGB Pressemitteilung 098
  • Das Sparpaket der Koalition   (09.06.2010)

    Infografik der Arbeitnehmerkammer Bremen zu den geplanten Sparmaßnahmen der Bundesregierung im Bereich der Arbeitsmarktpolitik und sozialen Sicherung.

    Arbeitnehmerkammer Bremen
  • Die Ergebnisse der Sparklausur   (08.06.2010)

    Das Bundeskabinett hat in seiner Klausurtagung am 6./7.06.2010 die Grundlagen für die Haushaltskonsolidierung bis zum Jahr 2014 festgelegt. Hier finden Sie den Text der Erklärung und ein Tableau der Sparmaßnahmen mit voraussichtlichem Einsparvolumen in Mrd. (vgl. bes. Neujustierung von Sozialgesetzen).

    Bundesfinanzministerium
  • Sozialer Sprengsatz: Scharfe Kritik des Paritätischen an Konsolidierungsprogramm der Bundesregierung   (07.06.2010)

    Als absolut inakzeptabel kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband das von der Bundesregierung verabschiedete Sparpaket. Der Verband fordert die Rücknahme der arbeitsmarktpolitischen Kürzungen und warnt vor dem Auseinanderbrechen der Gesellschaft.

    DPWV
  • Opposition fordert neue, sozialere Zielausrichtung für die EU-Strategie "Europa 2020"    (04.03.2010)

    Die neue Wirtschafts- und Wachstumsstrategie ”Europa 2020“ soll nach dem Willen der SPD-Fraktion, der Fraktion Die Linke und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen andere Ziele als die bisherige Lissabon-Strategie haben und insgesamt sozialer ausgestaltet werden. In einem Antrag (17/882) erklären die Sozialdemokraten, dass Europa eine neue Strategie mit klar formulierten Zielen brauche.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung
  • Heftige Kritik an Sozialstaatsdebatte - Paritätische Expertise belegt: Der Lohnabstand ist gewahrt   (01.03.2010)

    Wer in Deutschland Vollzeit arbeitet, hat mehr als der, der nicht arbeitet. Dies geht aus einer heute vom Paritätischen Wohlfahrtsverband vorgestellten Expertise hervor.

    Der Paritätische - Gesamtverband
  • Deutsche Zustände: Armut und Ausgrenzung   (20.02.2010)

    Erklärung von Katja Kipping, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, zum 2. Welttag der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar.

    Die Linke
  • Hartz-IV-Debatte zielt auf soziale Spaltung   (19.02.2010)

    Die Diskussionen um den Sozialstaat drohen, zu einer Ausgrenzungsdebatte zu werden. Vor einer sozialen Spaltung warnt der stellvertretende SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit und fordert bessere Rahmenbedingungen für soziale Aufstiegschancen.

    SPD
  • "Nicht Stimmung gegen sozial Schwache machen!"   (18.02.2010)

    Christian Bäumler, stellvertretender CDA-Bundesvorsitzender, und der sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Karl Schiewerling wehren sich gegen Stimmungsmache gegen sozial Schwache. Bäumler forderte Mindestlöhne. Der Missbrauch der Zeitarbeit müsse bekämpft werden.

    CDA
  • Armutsrisiko in Deutschland steigt: Kinder und junge Erwachsene besonders betroffen    (18.02.2010)

    Nach aktuellen Daten lebten im Jahr 2008 in Deutschland rund 14 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsschwelle. Das sind rund ein Drittel mehr als noch vor zehn Jahren. Dabei sind Kinder und junge Erwachsene besonders betroffen.

    DIW
  • "Wir interessieren uns nicht nur für Gruppen, sondern für alle"   (17.02.2010)

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich von den Äußerungen des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle zu den Hartz-IV-Sätzen distanziert. (...) Soziale Marktwirtschaft bedeute gleichermaßen Stärkung der Leistungsträger und Solidarität mit den Schwachen.

    CDU
  • Sieben Anliegen für den Umbau des Sozialstaates   (17.02.2010)

    Beim Politischen Aschermittwoch der FDP in Straubing hat FDP-Parteichef Guido Westerwelle sieben Anliegen für den Umbau des Sozialstaates vorgebracht. Er unterstrich: "Wer den Sozialstaat überfordert, wird ihn zerstören. Wir brauchen einen Neuanfang." Eine Dokumentation seiner Thesen.

    FDP Bundesvorstand
  • Caritas: Regelsatzdebatte ohne Vorurteile   (16.02.2010)

    Mehr Respekt vor der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts mahnt der Deutsche Caritasverband (DCV) in der Debatte um die Neufestsetzung der Regelsätze der Grundsicherung für Arbeitssuchende an.

    Caritas Pressemeldung
  • Hartz IV: Generaldebatte längst überfällig   (16.02.2010)

    Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, zur Sozialstaats-Debatte.

    DGB
  • Mehr soziale Gerechtigkeit statt Spaltung der Gesellschaft - Die Grünen zum Regelsatzurteil   (16.02.2010)

    Die Umsetzung des Urteil verlangt Transparenz und zuverlässige Exstenzsicherung statt Diffamierungen und Entsolidarisierung der Besserverdienenden. (...) Anstatt also gegen die Empfängerinnen und Empfänger von ALG II und gegen den Sozialstaat zu polemisieren brauchen wir eine ernsthafte gesellschaftliche Debatte über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts und seine politischen Konsequenzen.

    Die Grünen
  • Westerwelles "Hartz-IV"-Demagogie   (15.02.2010)

    Beitrag von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen.

    Arbeitnehmerkammer Bremen
  • Europäisches Jahr 2010 zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung   (01.01.2010)

    Das öffentliche Bewusstsein für die Risiken von Armut zu stärken und die Wahrnehmung für deren Ursachen und Auswirkungen zu schärfen. Das sind Ziele des Europäischen Jahres, das die Europäische Kommission für 2010 ausgerufen hat.

    BMAS
  • SoVD: "Für eine solidarische Gesellschaft"   (17.12.2009)

    Der SoVD hat im Rahmen einer außerordentlichen Bundesverbandstagung die Hannoveraner Erklärung "Für eine solidarische Gesellschaft" verabschiedet. Darin fordert er u.a. eine Mindestsicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung und die Abschaffung der Rente mit 67, bundeseinheitlichen gesetzlichen Mindestlohn und bedarfsgerechte Grundsicherungsleistungen.

    Sozialverband Deutschland
  • Jeder Zehnte auf soziale Mindestsicherung angewiesen   (30.11.2009)

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhielten am Jahresende 2007 in Deutschland 8,1 Millionen Menschen Transferleistungen der sozialen Mindestsicherungssysteme. Damit war rund jeder zehnte in Deutschland lebende Mensch (9,8%) auf existenzsichernde finanzielle Hilfen des Staates angewiesen. Insgesamt wurden 2007 für diese Leistungen 41,6 Milliarden Euro ausgegeben.

    Statistisches Bundesamt
  • Buntenbach warnt vor Tendenz zu Grundsicherungsstaat   (30.11.2009)

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund warnt vor einer Umwandlung des Sozialstaats in einen Grundsicherungsstaat angesichts der vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen.

    DGB
  • Sozialbericht 2009   (09.07.2009)

    Mit dem Sozialbericht dokumentiert die Bundesregierung Umfang und Bedeutung der sozialstaatlichen Leistungen und die in diesem Kontext ergriffenen Reformen in der jeweiligen Legislaturperiode.

    BMAS
  • Soziale Polarisierung in Deutschland – ein Mythos?   (08.07.2009)

    Beitrag von Claus Schäfer ind er Reihe WISO direkt der Friedrich-Ebert-Stiftung.

    Friedrich-Ebert-Stiftung WISO direkt
  • Sozialer Fortschritt in der EU - Gemeinsames Positionspapier von DGB und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN   (01.06.2009)

    In einem gemeinsamen Positionspapier setzen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der DGB für eine Stärkung der sozialen Grundrechte gegenüber den Binnenmarktfreiheiten ein.

    DGB Pressemeldung PM 100
  • Sozialberichterstattung   (06.05.2009)

    Seit Mai 2009 liefert eine neue Website der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ein umfassendes Angebot an vergleichbaren Daten für Bund und Länder aus den Bereichen soziale Mindestsicherung sowie Armut und soziale Ausgrenzung.

    Statistische Ämter des Bundes und der Länder
  • Für ein Europa des sozialen Fortschritts - Gemeinsames Positionspapier von SPD und DGB   (05.05.2009)

    Eine soziale Ordnung für Europa mit fairen Regeln für die Märkte und fortschrittlichen sozialen Rechten für die Menschen - das ist eine gemeinsame Kernforderung von SPD und Gewerkschaften für die Zukunft der Europäischen Union im neuen Jahrzehnt. Ein gemeinsames Papier von SPD und DGB gibt nun konkrete Handlungsschritte für ein soziales Europa vor.

    SPD/DGB
  • Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert Konjunkturpaket als enttäuschend: Milliarden für die Wirtschaft – Almosen für die Armen   (13.01.2009)

    Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert das gestern beschlossene Konjunkturpaket II der Bundesregierung als enttäuschend und wirft der Bundesregierung vor, Bedürftige „im Regen stehen“ zu lassen. Zwar seien die Investitionen in Bildung und Betreuung ganz wichtig. Auch die Anhebung der Hartz IV-Regelsätze für Kinder von sechs bis 13 Jahren sei ein erster richtiger Schritt, doch müssten nun zwingend weitere Maßnahmen der Armutsbekämpfung folgen.

    Paritätischer Wohlfahrtsverband
  • Soziale Arbeit -- re-loaded & re-arranged   (21.12.2008)

    Die Neupositionierung der Sozialen Arbeit von Christoph Heinrich enthält u.a. eine Neuberechnung des Arbeitslosengeldes II/Hartz IV.

    Website Soziale Arbeit 2.0
  • Ostdeutsche erwarten mehr soziale Gerechtigkeit   (02.12.2008)

    Eine große Mehrheit der Ostdeutschen ist für Reformen des Sozialstaates, hat aber eine kritische Haltung zu den bisherigen Reformschritten. Das zählt zu den Ergebnissen der Studie "Sozialreform und soziale Sicherungsziele – Bewertungen und Vorstellungen der Bürger der neuen Bundesländer im Jahre 2008", die im Auftrag der Volkssolidarität vom Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg (SFZ) erarbeitet wurde.

    Volkssolidarität
  • Armutsrisiko in Deutschland unter europäischem Durchschnitt   (26.11.2008)

    Das Armutsrisiko von Alleinerziehenden in der Europäischen Union ist laut der Erhebung "Leben in Europa (EU-SILC)" von 2006 überdurchschnittlich hoch. Die Fraktion DIE LINKE wollte von der Bundesregierung unter anderem wissen, wie sich die Armutsrisikoquote in den EU-Mitgliedstaaten seit dem Jahr 2000 entwickelt hat und welche Ziele sich die EU und auch die Bundesregierung im Hinblick auf die Bekämpfung von Armut gesetzt haben.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 323
  • Datenreport 2008: Der Sozialbericht für Deutschland   (19.11.2008)

    Der Datenreport ist ein Gemeinschaftsprojekt des Statistischen Bundesamtes (Destatis), des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und der Gesellschaft sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (GESIS). Das Standardwerk der deutschen Sozialberichterstattung beschreibt die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und in Europa umfassend.

    Statistisches Bundesamt
  • Armen Kindern eine Perspektive geben    (19.11.2008)

    Der Deutsche Caritasverband fördert höhere Kinderregelsätze in der Grundsicherung, den Ausbau des Kinderzuschlags sowie Sachleistungen, die Kindern und Jugendlichen neue Chancen für ihr Leben eröffnen.

    Caritas e.V.
  • Europa auf dem Weg zur sozialen Union? - Die Sozialagenda der EU im Kontext europäischer Sozialstaatlichkeit   (16.09.2008)

    Die Autoren analysieren den Status Quo europäischer Sozialpolitik und unterbreiten Vorschläge in Richtung einer progressiven europäischen Sozialstaatlichkeit.

    Ffriedrich-Ebert-Stiftung - Internationale Politikanalyse
  • Gesellschaftliche Teilhabe ist von Einkommen und Bildung abhängig   (07.08.2008)

    Je niedriger das Einkommen und der Bildungsgrad, desto geringer ist das politische und bürgerschaftliche Engagement. Das geht aus dem Dritten Armuts- und Reichtumsbericht hervor, den die Bundesregierung als Unterrichtung (16/9915) vorgelegt hat.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 226
  • Nationaler Strategiebericht - Sozialschutz und soziale Eingliederung 2008 bis 2010   (31.07.2008)

    Unterrichtung durch die Bundesregierung.

    Bundestagsdrucksache 16/10138
  • Strategiebericht zu Sozialschutz und sozialer Eingliederung 2008-2010   (30.07.2008)

    Das Bundeskabinett hat am 30.07.08 den Nationalen Strategiebericht Sozialschutz und soziale Eingliederung 2008-2010 beschlossen. Dieser zeigt die Mittel und Wege auf, mit denen Deutschland im Zeitraum 2008 bis 2010 Armut und soziale Ausgrenzung bekämpfen, eine gute Altersversorgung gewährleisten und allgemein zugängliche, hochwertige Gesundheitsversorgung und Pflege sichern will.

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Armutsgefährdung in Deutschland im europäischen Vergleich – Ergebnisse aus EU-SILC 2006   (08.07.2008)

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren durchschnittlich 16% der Bevölkerung in der Europäischen Union (EU) im Jahr 2005 armutsgefährdet, das sind drei Prozentpunkte mehr als in Deutschland (13%).

    Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 245
  • Die neue Sozialagenda   (02.07.2008)

    Die Europäische Kommission hat am 2. Juli 2008 eine ehrgeizige Agenda verabschiedet, die dafür sorgen soll, dass die Politik der Europäischen Union wirksam auf die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen der heutigen Zeit reagieren kann.

    EU-Kommission
  • "Sozialstaat verhindert Armut"   (25.06.2008)

    Information des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung zum am 25.06.08 im Kabinett verabschiedeten 3. Armuts- und Reichtumsbericht. Er wird nun dem Bundestag und dem Bundesrat zugeleitet.

    Bundesregierung
  • Lebenslagen in Deutschland   (25.06.2008)

    Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, am 25.06.08 vom Bundeskabinett verabschiedet.

    Bundesregierung
  • Aktionsplan gegen Kinderarmut   (09.06.2008)

    Das SPD-Präsidium hat am 09.06.08 einen "Aktionsplan für gleiche Lebenschancen" mit zehn Maßnahmen gegen Kinderarmut beschlossen. Mit den zehn Handlungsansätzen verpflichtet sich die SPD, auf allen staatlichen Ebenen konkrete Schritte zur Vermeidung von Kinderarmut zu unternehmen. Neu gestaltet werden sollen u.a. die Regelsätze für Leistungen nach SGB II für Kinder.

    SPD
  • Armut begrenzen – Bildung und Beschäftigung fördern   (29.05.2008)

    Der aktuelle Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeichnet nach Einschätzung des DIHK ein zu negatives Bild der Lage in Deutschland. Dennoch gelte es natürlich, Armut zu vermeiden: durch mehr Jobs und eine bessere Schulpolitik.

    DIHK - Thema der Woche
  • Sozialabbau stoppen - Sozialstaat stärken   (28.05.2008)

    Grundsatzpapier zu einer gemeinsamen Initiative von Sozialverband Deutschland (SoVD) und Volkssolidarität zum Erhalt und zur Festigung des Sozialstaates. Enthält auch das Papier: "Sozialstaat am Scheideweg", eine Analyse des Sozialabbaus im Auftrag des SoVD und der Volkssolidarität erstellt von Prof. Dr. Christoph Butterwegge und Carolin Reißlandt.

    Sozialverband Deutschland SoVD
  • Kein Kind zurücklassen – Kinderarmut bekämpfen   (27.05.2008)

    Positionspapier des DGB gegen Kinderarmut. Als Sofortmaßnahme plädiert der DGB für die bedarfsgerechte Festsetzung der Hartz IV-Regelsätze für Kinder, die jährlich mindestens der Preisentwicklung bei den regelsatzrelevanten Gütern angepasst werden sollen. Die zweite wichtige Stütze gegen Kinderarmut sei eine sozial gerechte Bildungspolitik.

    DGB
  • Konsolidieren – Investieren – Entlasten - Orientierungspunkte der SPD für ein integriertes Steuer- und Abgabensystem eines sozialen Deutschlands   (27.05.2008)

    Das Konzept "Orientierungspunkte der SPD für ein integriertes Steuer- und Abgabensystem eines sozialen Deutschlands" sieht vor, die Beiträge für die staatlichen Sozialversicherungen generell zu senken. Dies solle durch höhere Zuschüsse aus Steuermitteln finanziert werden, wenn der Bundeshaushalt ab 2011 ohne neue Schulden auskommt und Überschüsse erwirtschaftet.

    SPD
  • Hartz-IV-Regelsatz für Kinder auf 250 Euro anheben - Bessere Betreuung und Bildung als frühe Prävention gegen Armut    (26.05.2008)

    Eine deutliche Anhebung des Hartz-IV-Regelsatzes für Kinder hat der Präsident des Sozialverbands VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, angesichts des aktuellen Berichts des Prognos-Instituts zur Kinderarmut gefordert, den Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen vorlegte.

    Sozialverband VdK
  • Der UNICEF-Bericht zur Lage von Kindern in Deutschland - Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse    (26.05.2008)

    Der neue UNICEF-Bericht „Zur Lage von Kindern in Deutschland“ kommt zu dem Ergebnis, dass sich das Wohlbefinden von Kindern durch Einzelmaßnahmen nicht nachhaltig verbessern lässt. Vielmehr müssen Bund, Länder und Gemeinden ihren zersplitterten, an einzelnen Ressorts orientierten Ansatz aufgeben und das Wohlergehen von Kindern in den Mittelpunkt ihrer Politik stellen.

    UNICEF
  • "Armutsrisiken von Kindern und Jugendlichen in Deutschland" - Dossier   (26.05.2008)

    Das Dossier zeigt Handlungsmöglichkeiten auf, wie Kinderarmut in Deutschland wirkungsvoll verringert und die Lebenssituation von armutsgefährdeten Familien verbessert werden kann.

    Bundesfamilienministerium
  • Beschluss des SPD-Präsidiums zum Rechtsanspruch auf Nachholen des Hauptschulabschlusses    (19.05.2008)

    Das Präsidium der SPD hat in seiner Sitzung am 19. Mai 2008 den Beschluss gefasst, Jugendlichen und Erwachsenen ohne Schulabschluss neue Chancen zu eröffnen und einen Rechtsanspruch auf Nachholen des Hauptschulabschlusses/der Berufsreife einzuführen.

    SPD
  • Arbeit bekämpft Armut   (19.05.2008)

    Anlässlich der Vorstellung des neuen Armutsberichts erklärt CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla: "Eine erfolgreiche Wachstums- und Beschäftigungspolitik ist das beste Mittel gegen Armut in unserer Gesellschaft."

    CDU
  • Bundesregierung legt Armutsbericht vor - Klarer Handlungsbedarf, konzeptionslose Regierung   (19.05.2008)

    Bündnis 90/Die Grünen fordern Verbesserungen in folgenden zentralen Bereichen, um die Entwicklung zu mehr Ungleichheit zu stoppen und das Armutsrisiko in der Gesellschaft zu verringern: Mindestlöhne, Progressiv-Modell für Sozialversicherung im niedrigen Einkommensbereich, Anhebung der Regelleistung im Arbeitslosengeld II und armutsfeste Regelleistungen für Kinder und Jugendliche.

    Bündnis 90/Die Grünen
  • Niebel: SPD trägt Mitschuld an wachsender Armut   (19.05.2008)

    "Seriöse Armutsbekämpfung beginnt mit einer deutlichen Entlastung der kleineren und mittleren Einkommen in Deutschland", so Niebel.

    FDP
  • Schere zwischen Arm und Reich ist eine Schande für Deutschland    (19.05.2008)

    Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine kommentiert den Armutsbericht: "Wer Armut stoppen will, muss den Fall der Lohnquote aufhalten und den gesetzlichen Mindestlohn einführen."

    Die Linke
  • Armutsbericht: DGB fordert Sofortprogramm gegen Armut   (19.05.2008)

    Der DGB fordert ein Sofortprogramm gegen Armut. Dazu gehören u.a. Mindestlöhne, Förderung regulärer Arbeitsplätze, Rücknahme der Zumutbarkeitsregelung für Arbeitslose, Investitionen in Bildung, armutsfeste Sozialleistungen und Anhebung der Hartz IV-Regelsätze.

    DGB
  • "Beschäftigung schützt am besten vor Armut"   (19.05.2008)

    Zum Entwurf eines Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt: "Statt nach zusätzlichen Sozialtransfers zu rufen, muss das Problem an der Ursache bekämpft werden. Hierzu müssen noch mehr Menschen in Arbeit gebracht werden. Arbeitslosigkeit ist und bleibt die Hauptursache für Armut in Deutschland."

    BDA
  • Der Armutsbericht ist ein Warnsignal, das nicht überhört werden darf   (19.05.2008)

    SoVD-Präsident Bauer forderte ein Bündel von Maßnahmen: "Wir brauchen einen gesetzlichen Mindestlohn, um Armut durch Lohndumping zu bekämpfen. Wir brauchen einen flächendeckenden Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten, damit alleinerziehende Eltern einer Erwerbstätigkeit nach gehen können." Außerdem fordert der SoVD wirklich existenzsichernde Regelsätze für Hartz IV und Sozialhilfe.

    Sozialverband Deutschland SoVD
  • 3. Armuts- und Reichtumsbericht - Der Sozialstaat funktioniert   (19.05.2008)

    Insgesamt 13 Prozent der Bundesbürger gelten als arm. Ohne die sozialen Leistungen wie Arbeitslosengeld II, Wohn- oder Kindergeld läge die Quote doppelt so hoch. Das zeigt, dass der Sozialstaat in Deutschland wirkt - auch im europäischen Vergleich. Bundesminister Scholz hat den Arbeitsentwurf des 3. Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung vorgestellt. Der Bericht wird gegenwärtig zwischen den Ministerien abgestimmt. Die Verabschiedung im Kabinett ist für den 25. Juni geplant

    Bundesregierung
  • Lebenslagen in Deutschland - Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (Entwurf)   (19.05.2008)

    Lebenslagen in Deutschland - Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Entwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 19. Mai 2008 für die Ressortabstimmung in den Ministerien. Die Verabschiedung im Kabinett ist für den 25. Juni geplant.

    Arbeitnehmerkammer Bremen
  • Lebenslagen in Deutschland (Kernaussagen/Kurzfassung)   (19.05.2008)

    Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung Entwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 19. Mai 2008 (Kernaussagen).

    Sozialpolitik aktuell
  • Programm gegen Kinderarmut auf den Weg bringen   (30.04.2008)

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen will Programme gegen die Kinderarmut auf den Weg bringen und hat dazu einen Antrag vorgelegt. Er fordert den Ausbau der Kindertagesbetreuung und bedarfsgerechte Regelleistungen für Kinder und Jugendliche.

    Bundestagsdrucksache 16/9028
  • MEMORANDUM 2008 der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik    (28.04.2008)

    "Neuverteilung von Einkommen, Arbeit und Macht. Alternativen zur Bedienung der Oberschicht"

    Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
  • Im Bundestag notiert: Armuts- und Reichtumsbericht   (28.04.2008)

    Die FDP-Fraktion verlangt von der Bundesregierung, den Dritten Armuts- und Reichtumsbericht unverzüglich dem Bundestag vorzulegen. Ferner fordern die Abgeordneten in einem Antrag (16/8892) zu missbilligen, dass die Regierung nicht ihrer Verpflichtung nachgekommen sei, jeweils zur Mitte der Legislaturperiode einen solchen Bericht darzubieten.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 121
  • Erschütterndes Dokument sozialer Zerrissenheit: Paritätischer fordert unverzügliche Offenlegung des Armutsberichts   (22.04.2008)

    Als erschütterndes Dokument sozialer Zerrissenheit bezeichnet der Paritätische Wohlfahrtsverband die jetzt bekannt gewordenen Zahlen aus dem dritten Armuts- und Reichtumsbericht. Der Verband fordert die Bundesregierung zur unverzüglichen Offenlegung des Berichtes auf, um eine sachliche Diskussion und sofortige Gegenmaßnahmen zu ermöglichen.

    Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
  • Jede vierte Familie in Deutschland ist arm   (21.04.2008)

    Jede vierte Familie in Deutschland (26 Prozent) fällt laut "Spiegel" unter die Armutsgrenze. Unter Berufung auf einen Entwurf für den nächsten "Armuts- und Reichtumsbericht" der Bundesregierung berichtet er, insgesamt hätten 18 Prozent der Deutschen weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens zur Verfügung - also fast jeder fünfte. Grundlage der Berechnung sei das "Sozio-oekonomische Panel" (SOEP).

    Sozialverband VDK
  • Gute Arbeit – Sicherheit im Alter – Gemeinsam für soziale Gerechtigkeit   (18.04.2008)

    Leitantrag des AfA-Bundesvorstandes für den ordentlichen AfA-Bundeskongress, vom 18. bis 20. April 2008 in Kassel. Der Antrag fordert u.a. Präventivmaßnahmen in der aktiven Arbeitsmarktpolitik, Zurückdrängung prekärer Beschäftigung, Förderung des gleitenden Übergangs in den Ruhestand, Lohnerhöhungen und Einführung einer Mindestrente zur Vermeidung von Altersarmut.

    AfA - Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD
  • Soziale Sicherung - Armutsrisiko steigt für Jung und Alt    (14.04.2008)

    Eine wachsende Ungleichheit bei den Erwerbseinkommen stellt viele europäische Sozialstaaten vor Probleme. In Deutschland droht unter anderem den Rentnern der Zukunft ein höheres Armutsrisiko.

    Hans-Böckler-Stiftung - Böckler-Impuls 6/2008
  • Auskömmliche Alterseinkünfte in Ostdeutschland? Sinkende Renten – Nicht nur eine soziale Frage   (14.04.2008)

    Finanzminister Jens Bullerjahn und Erwin Sellering, Minister für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern, haben eine Analyse der Rentenentwicklung in Ostdeutschland vorgelegt. Darin prognostizieren sie mittelfristig eine starke Zunahme der Altersarmut im Osten.

    Finanzministerium Sachsen-Anhalt
  • Steuer- und Abgabenlast in Deutschland aufgrund geringerer Sozialbeiträge gesunken - OECD-Studie "Taxing Wages 2007"   (11.03.2008)

    Durch die geringeren Beiträge zur Arbeitslosenversicherung ist in Deutschland im vergangen Jahr auch die Gesamtbelastung der Arbeitseinkommen durch Steuern- und Sozialbeiträge gesunken. Im OECD-Vergleich liegt sie aber besonders für Gering- und Durchschnittsverdiener weiter auf hohem Niveau. "Deutschland bewegt sich mit der stärkeren Steuerfinanzierung der Sozialleistungen in die richtige Richtung", so Heady, Steuerexperte der OECD.

    OECD
  • Sozialverband VdK startet Kampagne "Aktion gegen Armut"    (04.03.2008)

    VdK fordert Gesamtkonzept gegen wachsende Armut - Ab 4. März bundesweit 10.000 Plakate zur Kinder- und Altersarmut. Der VdK will Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufrütteln und das Bewusstsein für die wachsende Armut im Land schärfen. 18,3 Prozent der Bundesbürger gelten laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) als armutsgefährdet, haben also weniger als 880 Euro Einkommen im Monat.

    Sozialverband VdK Deutschland
  • Berliner Erklärung - Grundsatzforderungen zur Sozialpolitik   (31.10.2007)

    Die Delegierten der 16. Bundesverbandstagung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) vom 24. - 26. Oktober 2007 in Berlin haben im Rahmen ihrer Beratungen des neuen Sozialpolitischen Programms eine Resolution verabschiedet. Sie enthält u.a. die Forderung, ältere Arbeitnehmer einzugliedern statt auszugrenzen und plädiert für einen gesetzlichen Mindestlohn.

    Sozialverband Deutschland
  • Weniger Armut ist möglich   (20.09.2007)

    Beitrag von Franz Müntefering. Mitten im Wohlstand leben Menschen im Mangel. Arbeit, Bildung und Sozial-Transfers sind die Mittel dagegen.

    Frankfurter Rundschau - Dokumentation
  • Vom Klassiker "Humanisierung der Arbeit" zum Zukunftsprogramm "Gute Arbeit"   (05.09.2007)

    Beitrag von Ralph Greifenstein und Helmut Weber. Zunehmende Belastungsvielfalt, Arbeitsintensivierung, Arbeit ohne Ende sind heute nur einige Attribute einer Arbeitswelt mit hohem Verschleiß menschlicher Arbeitskraft. Der Anspruch, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, steht in erneuerter Form wieder auf der Agenda einer qualitativen Modernisierungspolitik: in einem Zukunftsprogramm "Gute Arbeit".

    Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Soziale Ungerechtigkeiten als Herausforderung für Gewerkschaften und Kirchen   (31.07.2007)

    Kirchen und Gewerkschaften wollen als Anwälte der Armen und von der Gesellschaft Ausgegrenzten enger zusammenarbeiten. In einem gemeinsamen Aufruf kritisieren die Vorsitzenden der DGB-Landesbezirke und führende Sozialtheologen einen Mangel an weit reichenden Intitiative zu Gunsten der Arbeitslosen.

    DGB
  • Sozialbudget 2006   (15.06.2007)

    Tabellenauszug - Leistungen und Finanzierungen. Datenstand Mai 2007.

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Europäischer Sozialstaatskongress   (14.03.2007)

    DGB macht sich für ein soziales Europa stark. Über 600 Gewerkschafter, Wissenschaftler, Politiker, Kirchen- und Verbandsvertreter diskutierten auf dem zweitägigen Kongress am 13./14.03.07 in Berlin.

    DGB
  • ZEW-Präsident Wolfgang Franz zum Thema "Armut"   (13.02.2007)

    Stellungnahme von Wolfgang Franz, Präsident des ZEW.

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
  • Vom Sozialstaat zum Konditionalstaat – Grundzüge des Umbaus und die Folgen für das gesellschaftliche Gefüge   (31.01.2007)

    Beitrag von Achim Trube. "Angesichts des – trotz momentaner Entspannung – im langfristigen Trend permanent rückläufigen Angebots an regulärer Erwerbsarbeit beginnt die Workfare-Strategie nun zur merklichen Prekarisierung der Menschen ohne Arbeit beizutragen und bedingt damit gesellschaftliche Exklusion."

    Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik, Memorandum-Gruppe
  • Hartz IV armutsfest machen   (30.01.2007)

    Die Diakonie Württemberg weist auf die Armutsgefährdung durch Hartz IV hin. Diese Erkenntnis haben Experten der Diakonie bei der Beratung von Hartz IV-Empfängern gewonnen.

    Diakonie Württemberg
  • "Soziale Gerechtigkeit morgen"   (22.01.2007)

    Thesenpapier des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Autoren empfehlen statt einer Mindestlohnpolitik eine Mindesteinkommenspolitik, die niedrige Marktlöhne mit Lohnergänzungsleistungen kombiniert, wie es das Sachverständigengutachten der Wirtschaftsweisen vorgeschlagen hat. Sie konstatieren, "Vollbeschäftigung ist möglich" und setzen auf Bildung und Integration.

    Friedrich Ebert-Stiftung, Managerkreis
  • Sozialreport 2006   (17.01.2007)

    Die Studie wurde im Auftrag des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität vom Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e.V. (SFZ) erarbeitet und untersucht die Auffassungen und Befindlichkeiten der Bürger in den neuen Bundesländer zu ihrer sozialen Lage und Entwicklung.

    Volkssolidarität Bundesverband
  • Sozialstaat - Wunsch nach einem stabilen Netz   (11.12.2006)

    Eine Befragung für die Bundesregierung untersucht die Akzeptanz sozialpolitischer Reformen. Deutlich wird: Die Mehrheit der Bevölkerung will auch künftig einen aktiven Sozialstaat.

    Böckler-Impuls 20/2006
  • Armut und Lebensbedingungen – Ergebnisse aus LEBEN IN EUROPA für Deutschland 2005   (05.12.2006)

    Mit der Haushaltsbefragung "Leben in Europa" bietet die amliche Statistik ab 2006 künftig jährlich international vergleichbare Informationen über Armut und Lebensbedingungen in Deutschland. Die vorliegenden Ergebnisse beziehen sich auf das Jahr 2004 und lassen daher noch keine Aussagen über mögliche Auswirkungen des Arbeitslosengeldes II zu. Armutsrisiken sind vor allem Arbeitslosigkeit und fehlenden Bildungsabschlüsse.

    Statistisches Bundesamt
  • Den Sozialstaat weiterentwickeln   (03.12.2006)

    Auf dem Parteitag der Grünen in Köln beschlossen die Delegierten, eine Kommission einzurichten, die Vorschläge erarbeiten soll. Grundlage für die Arbeit der Kommission sollen die Konzepte zum bedingungslosen Grundeinkommen und zur Grundsicherung sein.

    Die Grünen
  • Hartz reloaded   (03.12.2006)

    Beitrag von Wilhelm Achelpöhler zur Debatte um Grundsicherung und Grundeinkommen.

    Die Grünen
  • Die Grüne Grundsicherung   (01.12.2006)

    Diskussionsvorschlag von Thomas Poreski und Manuel Emmler, Die Grünen. Kurzfassung eines Antrags der Grünen zur Weiterentwicklung des Sozialstaates für die Bundesdelegiertenkonferenz im Dezember 2006.

    Die Grünen
  • 20 Prozent mehr Grundsicherungsempfänger im Jahr 2005   (22.11.2006)

    Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten nach vorläufigen Ergebnissen am Jahresende 2005 in Deutschland rund 629 000 Personen Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist eine seit 1. Januar 2003 bestehende Sozialleistung, die den grundlegenden Bedarf für den Lebensunterhalt sicherstellt. (SGB XII)

    Statistisches Bundesamt
  • Was der Staat in der erneuerten sozialen Marktwirtschaft leisten muss   (20.11.2006)

    Beitrag von Peer Steinbrück im Rahmen der Debatte der SPD um das neue Grundsatzprogramm. Die zentrale Frage: "Wie können wir das sozialdemokratische Ideal einer gerechten Gesellschaft mit vielfältigen Aufstiegschancen und hoher Durchlässigkeit unter den neuen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen organisieren?"

    Berliner Republik 6/2006
  • Sechster Existenzminimumbericht   (20.11.2006)

    Bericht über die Höhe des Existenzminimums von Erwachsenen und Kindern für das Jahr 2008 (Sechster Existenzminimumbericht). Gegenstand des Berichts ist die Darstellung der für die Bemessung des steuerfrei zu stellenden Existenzminimums maßgebenden Beiträge. (Inhaltsgleich mit der Bundestagsdrucksache 16/3265)

    Bundesfinanzministerium
  • AWO-Sozialbericht 2006 - Chancengerechtigkeit durch Bildung   (20.11.2006)

    Der aktuelle Sozialbericht der AWO reiht sich ein in die Studien aus der jüngeren Vergangenheit, wie PISA, OECD, IGLU oder die Langzeitstudie (2000-2005) der AWO zur Armut bei Kindern. Die Querschnittsbetrachtungen des Sozialberichts stellen ebenfalls Bezüge zum jüngsten politischen Diskurs über gesellschaftliche "Schichten" her.

    AWO Arbeiterwohlfahrt Pressemitteilung
  • Grundeinkommen: Radikalkur für den Sozialstaat?   (10.11.2006)

    Die Position der BDA: "Das Grundeinkommen-Konzept ist nicht in der Lage, das sozio-kulturelle Existenzminimum zu sichern. Es führt auch nicht zu einer spürbaren Senkung der Grenzbelastung. Lediglich für die Transferempfänger erhöhen sich die Anreize zur Arbeitsaufnahme. Diese Verbesserung wird jedoch mit hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten erkauft."

    BDA - Volkswirtschaftlicher Argumentendienst 56
  • Mehr Lebenschancen für mehr Menschen   (06.11.2006)

    Warum wir den Sozialstaat für das 21. Jahrhundert neu formieren müssen. Aufsatz von Matthias Platzeck und Jens Bullerjahn

    Website Matthias Platzeck - Aufsätze
  • Unterschichten-Debatte - Arbeit als Aufstiegshilfe   (02.11.2006)

    "Anders als es die gegenwärtige Unterschichten-Diskussion vermuten lässt, entsteht in Deutschland keine neue Klasse von Armen. Im Gegenteil – ein allzu schmales Einkommen prägt oft nur eine Lebensepisode von wenigen Jahren..."

    Insititut der Deutschen Wirtschaft - iwd 44/2006
  • Prekariat und Arbeitsmarkt   (30.10.2006)

    Der Beitrag von Corinna Emundts in der Zeitschrift Berliner Republik 5/2006 nimmt Bezug auf die Dokumente, die das neue SPD-Grundsatzprogramm vorbereiten sollen und stellt fest, daß sie die Problematik der Ausgrenzung auf dem Arbeitsmarkt und der atypischen Beschäftigungsverhältnisse kaum berücksichtigen.

    Berliner Republik 5/2006
  • Der halbherzige Kampf gegen die Armut   (27.10.2006)

    In Deutschland gibt es richtige Ansätze, soziale Ausgrenzung zu beheben, doch die Instrumente werden nicht gebündelt. Beitrag von Walter Hanesch.

    Frankfurter Rundschau Dokumentation
  • Wie weiter nach dem Sturm im Wasserglas?   (25.10.2006)

    Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Erwerbslosen- und Sozialhilfeinitiativen e.V. (BAG-SHI) zur "Unterschichten"-Debatte.

    BAG-SHI
  • "Kein Geld für die Armen"   (18.10.2006)

    Der aktuelle Social Watch Bericht Deutschland 2006. Der diesjährige Bericht kritisiert Umfang und Strukturen der Entwicklungsfinanzierung und der Finanzierung sozialer Sicherung und öffentlicher Infrastruktur in Deutschland. Er läßt sich hier herunterladen.

    Evangelischer Entwicklungsdienst
  • Armut in Deutschland - Bevölkerungsgruppen unterhalb der Alg-II-Grenze   (17.10.2006)

    Neue Studie zur verdeckten Armut - 1,9 Millionen Geringverdiener verzichten auf staatliche Unterstützung. Arbeitspapier Nr. 3 des Projekts "Soziale Gerechtigkeit" von Irene Becker (J. W. Goethe Universität Frankfurt a. M., gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung).

    Hans-Böckler-Stiftung
  • Soziale Ausgrenzung als politische Herausforderung   (17.10.2006)

    Informationsbroschüre der SPD zur Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung "Gesellschaft im Reformprozess".

    SPD
  • Brauksiepe: "Hartz IV" ist sicherlich nicht schuld an den Problemen   (16.10.2006)

    Im Interview führt Ralf Brauksiepe, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die wachsende "Unterschicht" nicht auf Hartz IV, sondern das Bildungssystem zurück.

    CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales
  • Soziale Lebenslagen in Deutschland thematisieren   (16.10.2006)

    SPD-Generalsekretär Hubertus Heil hat davor gewarnt, zusätzlichen Druck auf Langzeitarbeitslose auszuüben, sondern diese vielmehr stärker zu fördern. Auch dafür brauche man einen "vorsorgenden Sozialstaat".... Den Begriff "Unterschicht" mache sich die SPD für die Problembeschreibung nicht zu Eigen.

    SPD
  • "Gesellschaft im Reformprozess" - Gesamtübersicht   (16.10.2006)

    Nach einer Studie von TNS Infratest im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung leben 8 Prozent der Deutschen knapp über der Armutsgrenze ohne Chancen auf einen sozialen Aufstieg. Die Forscher sprechen vom "abgehängten Prekariat". Hier finden Sie die kompletten Ergebnisse der Studie.

    Friedrich-Ebert-Stiftung
  • "Gesellschaft im Reformprozess" - zentrale Ergebnisse   (16.10.2006)

    Power point-Präsentation mit den zentralen Ergebnissen aus der Studie "Gesellschaft im Reformprozess", die Ende 2006 veröffentlicht wird.

    Süddeutsche Zeitung
  • "Gesellschaft im Reformprozess" - Die Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht Reformbereitschaft der Deutschen   (16.10.2006)

    Pressemeldung zur Studie: Erste Teilergebnisse aus den über 450 Tabellen wurden in der Öffentlichkeit mit aktuellen Diskussionen über Armut, neue gesellschaftliche Schichtungen etc. verbunden, obwohl weder in der Studie noch in den ersten Analysen beispielsweise der Begriff „Unterschicht“ benutzt oder gedacht wird.

    Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Nationaler Strategiebericht Sozialschutz und Soziale Eingliederung 2006 Deutschland   (05.10.2006)

    Der Strategiebericht der Nationalen Armutskonferenz (NAK) zum Thema "Sozialschutz und soziale Eingliederung" wurde am 22.09.06 im Bundesrat vorgelegt. Er thematisiert u.a. die politischen Handlungsfelder Armut bei Kindern und in Familien, Teilhabe am Arbeitsmarkt, Bildung und Integration.

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Sozialbudget 2005   (07.09.2006)

    Tabellenauszug - Leistungen und Finanzierungen. Datenstand August 2006.

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Geld für alle? Oder neue Zugänge zu Bildung und Arbeit?   (25.08.2006)

    Im Diskussionsbeitrag von Fritz Kuhn und Thea Dückert zum Thema Grundsicherung wird der Vorschlag zum bedingungslosen Grundeinkommen von Prof. Götz W. Werner, Chef der Drogeriemarktkette dm, aufgenommen.

    profil grün 3/2006
  • Weder Repression noch Illusion. Von der Notwendigkeit sozialer Bürgerrechte   (25.08.2006)

    In dem Beitrag kritisieren Katrin Göring Eckhardt und Markus Kurth die repressiven sozialpolitischen Ansätze der Großen Koalition und fordern eine stärkere programmatische Fokussierung der Grünen auf die Umsetzung sozialer Bürgerrechte - ein Beitrag zur Debatte um soziale Exklusion.

    Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion
  • Sozialpolitische Chronik   (24.07.2006)

    Chronik der Änderungen in der Sozialpolitik seit den 1970er Jahren mit kurzen Erläuterungen von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen.

    Arbeitnehmerkammer Bremen
  • Erstmalig Denkschrift der EKD über Armut in Deutschland   (11.07.2006)

    Die erste Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Thema Armut wurde am heutigen Dienstag in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Denkschrift "Gerechte Teilhabe. Befähigung zu Eigenverantwortung und Solidarität" gibt Anstöße zur engeren Verzahnung von Sozial-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik, aber auch zur Umgestaltung des Verhältnisses von Sozial- und Wirtschaftspolitik.

    Evangelische Kirche Deutschlands, Pressemitteilung
  • Ungleiche Chancen fixieren Lebensläufe   (07.07.2006)

    Eine Sozialgeschichte nationaler Eigenheiten: Bamberger Forscher legen Ergebnisse vor zur Lebenssituation von Menschen in 18 OECD-Staaten. "GLOBALIFE: Lebensverläufe im Globalisierungsprozess – Veränderungen im Bildungs-, Beschäftigungs- und Familiensystem moderner Gesellschaften".

    Volkswagen-Stiftung, Pressemeldung
  • Eigentum, Wettbewerb, Sozialstaat   (22.06.2006)

    Beitrag von Hans-Jürgen Papier, Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Die Bedeutung des Sozialstaats für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und für die innere Einheit des Landes dürfe man zwar nicht aus den Augen verlieren. Diese Werte könnten aber nur dann bewahrt werden, wenn sich der Staat an den ökonomischen und gesellschaftlichen Realitäten seiner Zeit orientiere und sich nicht hoffnungslos überfordere – gerade auch zu Lasten künftiger Generationen.

    Institut der Deutschen Wirtschaft Forum Nr.13
  • Gerechtigkeit, soziale Teilhabe und Arbeit der Zukunft   (01.06.2006)

    Thesenpapier der Grünen zum Zukunftskongress 1.-3.09.06.

    Die Grünen - Website Grüner Zukunftskongress
  • Revolutionär denken, evolutionär handeln   (26.05.2006)

    Ist die Entkopplung von Einkommen und Arbeit möglich? Mit seinem Vorschlag für ein bedingungsloses Grundeinkommen hat Prof. Götz W. Werner, Chef der dm-Drogeriemarktkette, einige Aufmerksamkeit erregt. Vorstellung seiner Thesen in "Profil Grün" 02/2006.

    Bundestagsfraktion Bündnis 90/die Grünen
  • Grundeinkommen: Nachhaltigkeit für den Sozialstaat Deutschland   (15.05.2006)

    Das Modell des Grundeinkommens stellt zwar eine radikale, aber eine nachhaltige Alternative für die Sozialstaat dar.

    HWWI Update 05/06
  • Kraft der Erneuerung - Soziale Gerechtigkeit für das 21. Jahrhundert   (24.04.2006)

    Leitsätze auf dem Weg zum neuen Grundsatzprogramm der SPD. Die SPD setzt auf ein neues Leitbild des vorsorgenden Sozialstaats.

    SPD
  • Gerechtigkeit, soziale Teilhabe und Arbeit der Zukunft   (10.04.2006)

    Auszug aus dem Thesenpapier von Bündnis 90/die Grünen zum Grünen Zukunftskongress im Mai 2006. Es geht um die Themen Sozialstaat und Arbeit.

    Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen
  • Soziale Gerechtigkeit für das 21. Jahrhundert   (09.04.2006)

    Essay im SPIEGEL 15/2006: der SPD-Parteivorsitzende Matthias Platzeck gibt hier einen Impuls für die Diskussion um das neue SPD-Grundsatzprogramm. Plädoyer für einen vorsorgenden Sozialstaat.

    SPD Bundestagsfraktion
  • Sozialpolitische Bilanz 2005 - Hartz IV ... und die Betroffenen?   (29.03.2006)

    Die Nationale Armutskonferenz (nak), ein Zusammenschluss der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, bundesweit tätiger Fachverbände und Selbsthilfeorganisationen und des Deutschen Gewerkschaftsbundes, will mit ihrem Bericht Anregungen und Hinweise auf notwendige gesetzliche Korrekturen geben, die der Gesetzgeber im SGB II-Änderungs- und Optimierungsgesetz aufgreifen sollte.

    Nationale Armutskonferenz
  • Empfehlungen zur Umsetzung der EU-Strategie Sozialschutz und Soziale Integration in Deutschland   (24.03.2006)

    Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und der Nationalen Armutskonferenz.

    Nationale Armutskonferenz
  • Soziale Sicherung - Im Überblick   (09.03.2006)

    Aktuelisierte Broschüre des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales; Rechtstand 01.01.2006.

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Der neue Sozialstaat   (02.03.2006)

    Beitrag von Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts, zu den Themen europäischer Sozialstaat, Lohnersatzleistungen, Massenarbeitslosigkeit und Globalisierung.

    ifo-Standpunkt Nr. 72
  • Die Teilhabegesellschaft - Für einen neuen Sozialkontrakt mit Zukunftsperspektive   (09.01.2006)

    Beitrag von Gerd Grözinger, Michael Maschke und Claus Offe. Zusammenfassung einer im Frühjahr 2006 erscheinenden Studie, die sich als Beitrag zur Diskussion um einen Sozialstaat der Zukunft versteht und eine Adaption der "Stakeholder Society" auf Deutschland versucht.

    Heinrich-Böll-Stiftung
  • Mittendrin und trotzdem draußen? - Soziale Ungleichheit in Deutschland   (06.12.2005)

    Beitrag von Petra Böhnke. Zitat: "Aber nach wie vor entscheiden vor allem Langzeitarbeitslosigkeit und dauerhafte Armut über Teilhabechancen."

    WZB-Mitteilungen Heft 110
  • Reformdebatte für Sozialstaat braucht nachhaltiges Leitbild   (05.12.2005)

    Ansätze für ein tragfähiges Leitbild für den Umbau des Sozialstaats: Zusammenführung der Reformansätze für die Bereiche Gesundheit, Pflege, Altersvorsorge und Arbeitslosenversicherung, Abstimmung der Steuerpolitik auf die Sozialpolitik und stärkere Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme aus Steuermitteln. Das hat Prof. Dr. Heide Pfarr, Wissenschaftliche Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI), auf dem WSI-Herbstforum unterstrichen.

    Hans-Böckler-Stiftung Pressemitteilung
  • Das wahre Elend? Zur Rede von der "neuen Unterschicht"   (16.11.2005)

    Beitrag von Fabian Kessl.

    Wikipedia Weblinks zur Debatt Neue Unterschicht
  • Europäische Werte in der globalisierten Welt - Beitrag der Kommission zur Tagung der Staats- und Regierungschefs im Oktober   (20.10.2005)

    "Europa muss seine Politiken reformieren und modernisieren, um seine Werte zu bewahren. Die Modernisierung ist von entscheidender Bedeutung, wenn Europa sein Niveau von Wohlstand, sozialem Zusammenhalt, Umweltschutz und Lebensqualität beibehalten möchte, das so hoch ist, wie noch nie zuvor."

    Europäische Kommission
  • Sozialer Aufbruch statt Abbruch - Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert von großer Koalition entschiedene Maßnahmen gegen soziale Spaltung   (12.10.2005)

    Der DPWV fordert eine Erhöhung der Sozialhilfe und des Arbeitslosengeldes II um mindestens 19 Prozent sowie eine solidarische Reform der sozialen Sicherungssysteme. Der DPWV plädiert zudem dafür, den Kommunen unter Einbeziehung der freien Träger die Verantwortung für die Betreuung und Vermittlung Langzeitarbeitsloser zu übertragen.

    Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
  • Sozialabgaben - Durch die Hintertür    (06.10.2005)

    Die Beitragsbemessungsgrenzen sind in den letzten 15 Jahren weitaus rascher gestiegen als die Löhne und Gehälter. Auch dadurch ist die Arbeit von qualifizierten Beschäftigten immer teurer geworden, und so mancher Job wurde ins Ausland verlagert.

    iwd – Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 40
  • Soziale Gerechtigkeit - aktivieren statt alimentieren   (22.08.2005)

    Beitrag von Dr. Werner Eichhorst, Arbeitsmarktforscher am Institut für die Zukunft der Arbeit, IZA, in der Zeitschrift "Personalwirtschaft 9/2005. Eichhorst nimmt Stellung zum Begriff "Soziale Gerechtigkeit", der besonders im Kontext um Hartz IV diskutiert wird.

    IZA
  • Sozialbericht 2005   (10.08.2005)

    Der Sozialbericht gibt einen Überblick über Stand und Entwicklungstendenzen der Sozialpolitik der Bundesregierung in der 15. Legislaturperiode, die ganz im Zeichen der Agenda 2010 stand.

    Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung
  • Christoph Butterwegge - Diskussionen über den Wohlfahrtsstaat der Zukunft   (25.07.2005)

    Vorabveröffentlichung von Kapitel 6 aus: Christoph Butterwegge, Krise und Zukunft des Sozialstaates, Wiesbaden 2005. Sachfragen und Kontroversen in der Diskussion um die Krise des Sozialstaats. Kernstück des Buches ist eine kritische Bilanz der rot-grünen Sozialpolitik, ein Vergleich mit der früheren CDU/CSU/FDP-Regierung und eine Alternativkonzeption.

    Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
  • Anforderungen an die künftige Sozialpolitik   (20.07.2005)

    Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer und das Netzwerk Gesundheit haben eine gemeinsame Erklärung zur zukünftigen Gestaltung der Sozialpolitik vorgestellt. Die fortschreitende Flexibilisierung der Arbeitsmärkte und die demographische Entwicklung erfordern ein Leitbild, das soziale Sicherung, wirtschaftliche Entwicklung, Beschäftigung, die Verbesserung sozialer Teilhabe und die Generationen- und Geschlechtergerechtigkeit zusammenführt.

    DGB
  • Rede von Bundeskanzler Schröder beim Kongress der SPD-Bundestagsfraktion "Soziale Marktwirtschaft"   (13.06.2005)

    Bundeskanzler Gerhard Schröder hat eine offensive Debatte über die Zukunft der sozialen Demokratie in Deutschland gefordert. Bei der Anpassung des Erfolgsmodells der sozialen Marktwirtschaft an die veränderten Bedingungen in der globalisierten Wirtschaft müsse die soziale Gerechtigkeit erhalten bleiben: Sozial könne sich eine Wirtschaftsordnung nur dann nennen, wenn sie den wirtschaftlichen Erfolg allen zugute kommen lässt, sagte der Kanzler am Montag in Berlin.

    Bundesregierung
  • "Abgaben auf Arbeit senken - Chancen für Arbeit erhöhen"   (10.06.2005)

    Thesen des deutschen Handwerks für ein Integriertes Abgabenkonzept (IAK). Positionen zur Reform der sozialen Sicherungssysteme. Zur Arbeitslosenversicherung vgl. S.20 ff.

    Zentralverband des Deutschen Handels ZDH
  • Das Liberale Bürgergeld - Leitantrag des Bundesvorstands der FDP   (04.05.2005)

    Die FDP fordert die Einführung des Liberalen Bürgergeldes mit dem Ziel, die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft wieder in Kraft zu setzen – für mehr Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Der Antrag wird auf dem 56. Bundesparteitag der FDP in Köln eingebracht.

    Bundesvorstand der FDP Leitantrag Nr. L2
  • Gesamtwirtschaftliche Wirkungen einer Steuerfinanzierung versicherungsfremder Leistungen in der Sozialversicherung   (02.05.2005)

    Im März 2005 abgeschlossener, erst jetzt erschienener Endbericht des Forschungsprojekts im Auftrag des DGB.

    DIW Berlin Politikberatung Kompakt 7
  • Sozialpolitik in Post-Hartz Germany   (15.03.2005)

    Beitrag von Christine Trampusch, MPI für Gesellschaftsforschung. Zusammenfassung: Mit den Hartzgesetzen hat die Reform der deutschen Sozialpolitik Gestalt angenommen. Der Artikel benennt die folgenden Hintergründe dieser Reform: Die selbstverschuldete Finanzkrise des Sozialstaates, die Rückkehr der Parteiführungen als Agendasetter sowie die Schwächung der Sozialpartner in diesem Politikfeld.

    Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
  • Lebenslagen in Deutschland - Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung   (02.03.2005)

    Endfassung des Berichts.

    Bundesministerium für Gesundheit und Soziales
  • Das Liberale Bürgergeld - aktivierend, transparent und gerecht   (28.01.2005)

    Ergebnisbericht der Kommission Bürgergeld – Negative Einkommensteuer (KoBüNE) der FDP mit der Empfehlung, zukünftig steuerfinanzierte Sozialleistungen von den Finanzämtern als Bürgergeld ausgezahlen zu lassen. Allein die Finanzämter sollen den Anspruch auf steuerfinanzierte Leistungen wie Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II und Kindergeld prüfen. Der nordrhein-westfälische FDP-Landeschef Pinkwart ist überzeugt, dass so auch der Stillstand auf dem Arbeitsmarkt überwunden werden kann.

    FDP Bundesverband
  • Lebenslagen in Deutschland. Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung   (14.12.2004)

    Entwurf (Fassung für Ressortabstimmung und Beteiligung von Verbänden und Wissenschaft - Stand: 14. Dezember 2004)

    sozialpolitik aktuell
  • Mehr als 2,8 Mill. Sozialhilfeempfänger in Deutschland 2003    (09.08.2004)

    Das "Gesetz über eine bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung" (GSiG) bewirkte Änderungen in der Altersstruktur der Sozialhilfeempfänger.

    Statistisches Bundesamt
  • Bundesregierung "Agenda 2010" - Der Zeitplan    (20.10.2003)

    Welche Gesetze wurden schon im Bundestag oder im Bundesrat beraten? Und wie genau sieht der weitere Zeitplan aus?

    Bundesregierung
  • Bericht der Kommission "Soziale Sicherheit" zur Reform der sozialen Sicherungssysteme (Herzog-Kommission)   (30.09.2003)

    Die Kommission geht von der grundlegenden Erkenntnis aus, dass zwischen den kapitalgedeckten Elementen und den demographieanfälligeren umlagefinanzierten Elementen in unseren sozialen Sicherungssystemen ein besseres Mischungsverhältnis gefunden werden muss.

    CDU
  • Deutscher Frauenrat zur Agenda 2010: Eigenständige Existenzsicherung in allen Lebensphasen   (04.06.2003)

    In einem Brief an den Vorsitzenden der SPD, Gerhard Schröder, hat der DEUTSCHE FRAUENRAT seinen Forderungen an die Reform der Sozialsysteme Nachdruck verliehen. Der Brief wendet sich gleichermaßen an alle am Gesetzesverfahren Beteiligten.

    Deutscher Frauenrat
  • Aufruf von 100 deutschen Ökonomen an die politischen Entscheidungsträger   (28.05.2003)

    Über 100 namhafte deutsche Ökonomen haben sich in einem Aufruf an Politik, Tarifpartner und alle gesellschaftlichen Gruppen gewandt. Ziel des Aufrufs ist die Unterstützung der reformbereiten Kräfte. Der Aufruf verdeutlicht die Dringlichkeit umfassender wirtschafts-, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Reformen und mahnt dazu, die mögliche breite politische Mehrheit für einen erfolgreichen Reformauftakt nicht durch kurzsichtige partei- oder interessenpolitische Manöver zu gefährden.

    Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit
  • Zur Finanzsituation in der Rentenversicherung   (13.05.2003)

    Ein konkreter Sparvorschlag mit direktem Bezug zur Rentenversicherung in der Agenda 2010 betrifft die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe.

    Verband Deutscher Rentenversicherungsträger
  • "Agenda 2010"   (14.03.2003)

    Die Umstrukturierung der folgenden Bereiche soll Anreize für Arbeit, Konsum und Investitionen bieten: Konjunktur und Haushalt, Arbeit und Wirtschaft, Soziale Absicherung im Alter und bei Krankheit.

    Bundesregierung
  • Reform des Sozialstaats für mehr Beschäftigung im Bereich gering qualifizierter Arbeit   (31.08.2002)

    Stellungnahme des wissenschaflichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)

    BMWI-Dokumentation Nr. 512
  • Berchnungen zum Reformvorschlag "Arbeit für viele"   (31.07.2002)

    Gutachten des DIW zur Umfinanzierung der Sozialabgaben in Deutschland im Auftrag des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL.

    Spiegel

Arbeitslosenversicherung / Arbeitslosengeld I

  • Stellungnahme zur Qualifizierungsgesetz   (05.09.2018)

    Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Qualifizierung und für mehr Schutz in der Arbeitslosenversicherung(Qualifizierungschancengesetz).

    Paritätischer Wohlfahrtsverband
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Diskriminierung/Inklusion/Gleichstellung

  • Sicherung der beruflichen Teilhabe bei psychischen Beeinträchtigungen   (23.07.2019)

    Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation fordert in ihrem Diskussionspapier u.a. die Flexibilisierung präventiver, kurativer und rehabilitativer Leistungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

    Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR)
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Beschäftigungspolitik

  • Rückkehrrecht in Vollzeit für alle Beschäftigten   (26.09.2018)

    Die Fraktion DIE LINKE erachtet den Gesetzentwurf der Bundesregierung (Drucksache 19/11020) zur Brückenteilzeit als unzureichend und fordert die Einführung eines Rechtsanspruchs auf vorübergehende Teilzeit, der ohne Ausnahmen allen Beschäftigten die Rückkehr zu ihrer vorherigen Arbeitszeit ermöglicht.

    Bundestagsdrucksache 19/4525
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