Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Arbeitsmarktpolitik aktuell

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Geflüchtete und Arbeitsmarkt/Erwerbsmigration

  • Geflüchtete auf dem Arbeitsmarkt   (01.08.2019)

    Der DGB fordert u.a.: Aufstiegsmobilität durch eine aktive Arbeitsmarktpolitik organisieren, Geflüchtete vor langfristigem Verbleib im Niedriglohnsektor schützen durch Qualifizierung, Ausbildung, Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen und bedarfsgerechte Berufsberatung und Arbeitsmarktvermittlung.

    DGB Arbeitsmarkt aktuell 3/2019
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Grundsicherung für Arbeitsuchende/SGB II

  • Arbeitsförderung und Beratungsqualität in den Jobcentern gesetzlich verbessern   (16.12.2019)

    In ihrem Antrag fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen u.a., dass Freiwilligkeit zum Ausgangspunkt der Unterstützungsleistungen im SGB II gemacht sowie der Vorrang von Vermittlung vor allen anderen Leistungen der Arbeitsförderung abgeschafft werden müsse und Arbeitslose einen Rechtsanspruch auf Qualifizierung erhalten sollen.

    Bundestagsdrucksache 19/15975
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Mindestlohn/Niedriglohn/Kombilohn

  • Kabinett billigt Mindestlohnverordnung   (31.10.2018)

    Das Bundeskabinett hat einer Verordnung des Bundesarbeitsministeriums zugestimmt, nach der der Mindestlohn im nächsten Jahr auf 9,19 Euro, im Jahr 2020 auf 9,35 Euro steigt.

    BMAS
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Berufliche Weiterbildung und Beratung (ab 2018)

  • Niemals ausgelernt, immer neugierig – Ein zweites Bildungssystem für das ganze Leben   (06.11.2019)

    Antrag der FDP-Fraktion.

    Bundestagsdrucksache 19/14777
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Reform der Arbeitsmarktpolitik/Arbeitsförderung

  • Positionspapier: "Arbeit von morgen"   (12.07.2018)

    In ihrem Papier fordern zwölf im Bundestag neue SPD-Abgeordnete u.a. die Anhebung des Mindestlohns auf mindestens 12 Euro pro Stunde, die Reduzierung der allgemeinen Arbeitszeit auf 35 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich, Möglichkeiten einer Familienarbeitszeit, die Brückenteilzeit sowie die Weiterentwickelung der Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung für lebenslange Qualifizierung.

    Website Siemtje Möller, MdB
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Integration von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt

  • Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Umsetzung des §16h SGB II – Förderung schwer zu erreichender junger Menschen   (06.12.2017)

    Mit der Einführung des § 16h SGB II erhalten die Jobcenter die Möglichkeit, für schwer zu erreichende junge Menschen die Betreuung zu intensivieren und sozialpädagogisch auszurichten. Der Deutsche Verein hält Sanktionen bei der Umsetzung des § 16h SGB II für nicht zielführend.

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
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(Berufs)Bildung und Arbeitsmarkt

  • Das neue Berufsbildungsgesetz (BBiG)   (17.12.2019)

    Am 01. Januar 2020 tritt das novellierte BBiG in Kraft. Damit wird u.a. eine Mindestausbildungsvergütung für Auszubildende eingeführt und flexiblere Berufsausbildung in Teilzeit ermöglicht. Mit drei neuen Fortbildungsstufen und international verständlichen Abschlussbezeichnungen soll die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Ausbildung aufgezeigt werden.

    BMBF
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Sozialstrukturwandel / Umbau des Sozialen Systems

  • Die europäische Säule sozialer Rechte   (17.11.2017)

    EU-Kommission, Rat und Parlament verabschieden am 17.11.17 auf dem Sozialgipfel in Göteborg die „Europäische Säule Sozialer Rechte“ in Form einer gemeinsamen Proklamation. Hier finden Sie die 20 formulierten Grundsätze.

    EU-Kommission
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Arbeitslosenversicherung / Arbeitslosengeld I

  • Stellungnahme zur Qualifizierungsgesetz   (05.09.2018)

    Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Qualifizierung und für mehr Schutz in der Arbeitslosenversicherung(Qualifizierungschancengesetz).

    Paritätischer Wohlfahrtsverband
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Diskriminierung/Inklusion/Gleichstellung

  • Sicherung der beruflichen Teilhabe bei psychischen Beeinträchtigungen   (23.07.2019)

    Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation fordert in ihrem Diskussionspapier u.a. die Flexibilisierung präventiver, kurativer und rehabilitativer Leistungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

    Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR)
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Beschäftigungspolitik

  • Rückkehrrecht in Vollzeit für alle Beschäftigten   (26.09.2018)

    Die Fraktion DIE LINKE erachtet den Gesetzentwurf der Bundesregierung (Drucksache 19/11020) zur Brückenteilzeit als unzureichend und fordert die Einführung eines Rechtsanspruchs auf vorübergehende Teilzeit, der ohne Ausnahmen allen Beschäftigten die Rückkehr zu ihrer vorherigen Arbeitszeit ermöglicht.

    Bundestagsdrucksache 19/4525
  • Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts - Einführung einer Brückenteilzeit   (13.06.2018)

    Gesetzentwurf der Bundesregierung

    BMAS
  • Beschäftigten mehr Zeitsouveränität ermöglichen   (05.06.2018)

    In ihrem Antrag fordert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN u.a., dass im Teilzeit- und Befristungsgesetz die Möglichkeit von flexibler Vollzeit geschaffen und der bestehende Rechtsanspruch auf Teilzeit um ein Rückkehrrecht auf den früheren Stundenumfang ergänzt wird.

    Bundestagsdrucksache 19/2511
  • Weiterentwicklung des Teilzeitrechts - Einführung einer Brückenteilzeit   (19.04.2018)

    Der am 19.04. vorgestellte Gesetzentwurf aus dem BMAS sieht vor, dass das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) um einen Rechtsanspruch auf Brückenteilzeit ergänzt wird. Dieser Anspruch führt dazu, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach einer Teilzeitphase wieder zu ihrer vorherigen Arbeitszeit (Vollzeit oder Teilzeit) zurückkehren können.

    BMAS
  • Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts - Einführung einer Brückenteilzeit   (17.04.2018)

    Referentenentwurf vom 17.04.2018.

    BMAS
  • Kabinett beschliesst Bericht - Fachkräftemangel entgegenwirken   (30.08.2017)

    Mit ihrem Fachkräftekonzept von 2011 unterstützt die Bundesregierung Unternehmen dabei, ihren Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern zu decken. Mehr Frauen sind erwerbstätig, mehr junge Mütter steigen früher wieder in den Beruf ein. Das geht aus einem Bericht hervor, den das Kabinett beschlossen hat. Hier finden Sie den Link zum Fortschrittsbericht.

    Bundesregierung
  • WAHLCHECK: Welche Partei will Deutschland gerechter machen?   (22.08.2017)

    Die Parteiprogramme zur Bundestagswahl am 24. September sind beschlossen. Der DGB fasst zusammen, was die Parteien nach der Wahl bei den Themen Arbeitsmarkt, Tarifbindung, Mitbestimmung, Bildung, Rente, Steuern und Arbeitszeit bewegen wollen.

    DGB
  • Das Persönliche Erwerbstätigenkonto   (16.01.2017)

    Die Idee des Erwerbstätigenkontos ist es, junge Erwerbstätige im Sinne eines "Sozialerbes" mit einem Startkapital auszustatten, das für Qualifizierung, Gründungsphase oder private Auszeiten genutzt werden kann. Die Idee greift verschiedene Vorschläge aus der Wissenschaft auf und knüpft an das französische Konzept eines "persönlichen Aktivitätskontos" an, das seit Anfang 2017 eingeführt wird.

    Website Arbeiten 4.0 - Blog
  • Arbeitsmarktreformen - Unnötige Regulierungen   (03.01.2017)

    Das IW Köln kritisiert die zwei geplanten Arbeitsmarktreformen der Bundesregierung: das Lohngerechtigkeitsgesetz und den Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit.

    IW Köln
  • Flexi-Rente kommt   (19.10.2016)

    Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat am 19.10. dem Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD (Dr. 18/9787) für einen flexibleren Übergang in den Ruhestand ab 2017 zugestimmt.

    Deutscher Bundestag
  • Geteilte Meinung über den Entwurf zur Flexi-Rente   (30.09.2016)

    Mit dem Entwurf (18/9787) für ein Flexi-Rentengesetz wollen Union und Sozialdemokraten die Übergänge in den Ruhestand flexibler gestalten. Hier finden Sie einen Bericht zur Debatte im Deutschen Bundestage am 29.09.

    Deutscher Bundestag - Textarchiv
  • Entwurf Flexi-Rentengesetz   (27.09.2016)

    Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD.

    Bundestagsdrucksache 18/9787
  • Erleichterungen für mehr Beschäftigung Älterer gehen nicht weit genug   (14.09.2016)

    Stellungnahme der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände zur Formulierungshilfe der Bundesregierung für einen Entwurf eines „Flexirentengesetzes“ vom 14. September 2016.

    BDA
  • BMAS-Verordnung schafft "Zwangsverrentung" ab   (14.09.2016)

    Das Bundeskabinett hat die "Erste Verordnung zur Änderung der Unbilligkeitsverordnung" zur Kenntnis genommen. Sie tritt am 1. Januar 2017 in Kraft. Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen nach dem SGB II (Grundsicherung für Erwerbsfähige) werden danach nicht mehr zum Eintritt in eine vorgezogene Altersrente mit Abschlägen verpflichtet, wenn die Höhe dieser Rente zur Bedürftigkeit, also zum Bezug von Grundsicherungsleistungen im Alter führen würde.

    BMAS
  • Buntenbach: Übergang von der Arbeit in die Rente besser flexibel absichern   (11.07.2016)

    Statement von DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach zum Gesetzentwurf zur Flexi-Rente.

    DGB
  • Klare Regeln für Leiharbeit und Werkverträge   (01.06.2016)

    Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Bekämpfung des Missbrauchs bei Leiharbeit und Werkverträgen beschlossen. Künftig soll die nötige Flexibilität für Auftragsspitzen oder Vertretungen erhalten bleiben, der Verdrängung von Stammbelegschaften jedoch entgegengewirkt werden. Ebenso soll verhindert werden, dass Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer dauerhaft zu niedrigeren Löhnen als die Stammbeschäftigten in der Einsatzbranche eingesetzt werden.

    BMAS
  • Gesetzespaket zur Verhinderung des Missbrauchs von Leiharbeit und Werkverträgen   (01.06.2016)

    Hintergrundinformationen aus dem BMAS.

    BMAS
  • Koalition will Fachkräftebedarf decken   (01.06.2016)

    Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD haben sich für ein umfangreiches Maßnahmenbündel zur Deckung des Fachkräftebedarfs in Deutschland ausgesprochen. In einem Antrag (18/8614) sprechen sich die Fraktionen unter anderem für die Schaffung von Anreizen aus, um die Erwerbsbeteiligung von Frauen zu erhöhen.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung
  • Innovative Arbeitsforschung für eine Humanisierung unserer Arbeitswelt und mehr Beschäftigung   (27.01.2016)

    Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD.

    Bundestagsdrucksache 18/7363
  • Ein Modernisierungspakt für Deutschland 2025    (26.01.2016)

    Impulse der SPD-Wirtschaftsminister im Bund und in den Ländern

    Website Sigmar Gabriel, Bundeswirtschaftsminister
  • Die Arbeitswelt der Zukunft gestalten   (12.12.2015)

    Leitlinien einer modernen sozialdemokratischen Arbeitspolitik. Beschluss des Ordentlicher Bundesparteitags in Berlin vom 10.–12.12.2015

    SPD
  • "Deutschland kann mehr - Aufbruch in den Chancen-Staat"   (06.08.2015)

    Hier finden Sie den Entwurf zum Leitantrag der MIT der CDU/CSU für den Bundesmittelstandstag im November 2015. Er enthält u.a. Forderungen zu Flexi-Rente, gezielter Zuwanderung, Aufwertung der Dualen Ausbildung und Digitalisierung.

    Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT)
  • Zuwanderungsrecht auf langfristige Bedarfe ausrichten - Eckpunkte zur Gestaltung einer Potenzialzuwanderung   (29.07.2015)

    Der BDA erläutert seine konkreten Vorschläge zur Verbesserung der arbeitsmarktorientierten Zuwanderung und schlägt u.a. eine "Talentcard" vor, in der bestehende und neue Potenzialzuwanderungstatbestände zusammengefasst werden.

    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
  • Industrie 4.0 gestalten - Technische Innovationen, ökonomisches Potenzial, sozialer Fortschritt   (18.06.2015)

    Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion

    SPD-Bundestagsfraktion
  • Potenziale nutzen – mehr Fachkräfte durch weniger Arbeitsmarkthemmnisse   (15.06.2015)

    Das Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt politische Handlungsmöglichkeiten zur Entschärfung der Fachkräfteproblematik auf. Es konzentriert sich auf staatlich verursachte Arbeitsmarktverzerrungen, insbesondere Einflussgrößen auf das Arbeitsangebot Älterer, das Arbeitsangebot von Frauen sowie Rigiditäten bei Lohnfindung in Arbeitsmärkten mit öffentlichen Arbeitgebern.

    BMWI - Wissenschaftlicher Beirat
  • 5 % aller Erwerbstätigen haben mindestens zwei Jobs   (29.04.2015)

    2014 hatten 5,0 % aller Erwerbstätigen in Deutschland neben ihrer Haupttätigkeit mindestens eine weitere Tätigkeit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai mitteilt, standen nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung im Jahr 2014 rund 2,0 Millionen Personen in mindestens einem weiteren Arbeitsverhältnis. Diese Zahl hat sich seit 2011 um knapp 13 % erhöht.

    Statistisches Bundesamt - Pressemitteilung 155
  • SVR legt Leitlinien für ein Einwanderungsgesetz vor   (27.04.2015)

    Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) sieht in der aktuellen Debatte um ein Einwanderungsgesetz die Chance zur Entwicklung einer breit getragenen migrationspolitischen Gesamtstrategie. Diese sollte aus der Sicht des SVR gesamthaft, langfristig und arbeitsmarktgeerdet sein und sich an den Interessen Deutschlands ausrichten.

    Sachverständigenrat Migration
  • Arbeiten 4.0   (22.04.2015)

    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales startete am 22.04.15 mit der Auftaktveranstaltung "Arbeiten 4.0" einen Dialog rund um zentrale Gestaltungsfragen der zukünftigen Arbeitswelt im digitalen und globalisierten Zeitalter. Hier finden Sie auch den Link zum Grünbuch "Arbeiten 4.0 - Arbeit weiter denken".

    Website Arbeiten 4.0
  • Deutschland als Einwanderungsland gestalten – warum wir ein Einwanderungsgesetz brauchen   (03.03.2015)

    Hier finden Sie das Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion, das ein flexibles und nachfrageorientiertes Punktesystem zur Fachkräftesicherung in Deutschland vorschlägt.

    SPD-Bundestagsfraktion
  • Bündnis Zukunft der Industrie   (03.03.2015)

    Gemeinsame Erklärung der 14 Bündnispartner BMWi, IG Metall und BDI, VCI, VDA, VDMA, ZVEI, HDB, BDA, Gesamtmetall, BAVC sowie DGB, IG BCE, IG BAU. In fünf Arbeitsgruppen sollen Handlungsempfehlungen zu den Kernthemen Akzeptanz der Industrie, Stärkung der Investitionstätigkeit, Zukunft der Arbeit in Industrie und industrienahen Dienstleistungen, Wertschöpfungsstrukturen der Zukunft sowie internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie erarbeitet werden.

    BMWI
  • Bündnis Zukunft der Industrie - Struktur und Arbeitsweise   (03.03.2015)

    Hier finden Sie Informationen zur Arbeitweise des Bündnisses und zu den Schwerpunkten der Arbeitsgruppen.

    BMWI
  • Arbeitsmarktprognose 2030   (05.02.2015)

    Vorstellung des zweiten Forschungsberichts "Arbeitsmarkt 2030. Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum". Mit dem im Auftrag des BMAS erstellten Bericht liegt eine detaillierte und wissenschaftlich fundierte Einschätzung der Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Arbeitskräftenachfrage und des -angebots bis zum Jahr 2030 in Deutschland vor.

    Bundesregierung
  • Empfehlungen für Reformen, Investitionen und Wachstum   (27.11.2014)

    Henrik Enderlein und Jean Pisani-Ferry, beide Professoren an der Hertie School of Governance, übergaben heute in Paris ihren Bericht „Reformen, Investitionen und Wachstum: Eine Agenda für Frankreich, Deutschland und Europa“ an die Minister Sigmar Gabriel und Emmanuel Macron. Die beiden Wirtschaftsexperten waren Mitte Oktober von der deutschen und der französischen Regierung gebeten worden, Empfehlungen zur Stärkung des Wirtschaftswachstums zu erarbeiten.

    Hertie School of Gouvernance
  • Überwiegend Lob für neues Pflegezeitgesetz   (24.11.2014)

    Der von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) vorgelegte Gesetzentwurf „zur besseren Vereinbarkeit von Familien, Pflege und Beruf“ (18/3124) stieß bei Experten und Interessenvertretungen bei einer öffentlichen Anhörung des Familienausschusses am 24.11. auf überwiegend gute Resonanz.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 602
  • Investitionslücke schließen – Standortstärke sichern   (21.11.2014)

    Die DIHK-Analyse kritisiert die schwache öffentliche und private Investitionstätigkeit in Deutschland. Die Bundesregierung habe in der Renten- und Arbeitsmarktpolitik weitere Investitionshürden errichtet und Entscheidungen getroffen, die teilweise den Erfahrungen im unternehmerischen Alltag widersprächen und den Fachkräftemangel verschärften.

    DIHK
  • Partnerschaft für Fachkräfte in Deutschland   (19.11.2014)

    Bundesregierung, Sozialpartner, Unternehmen, Kammern und Bundesagentur für Arbeit schließen Partnerschaft für Fachkräfte. Hier finden Sie die gemeinsame Erklärung.

    BMAS
  • Erleichterungen für Pflege in Familien   (12.11.2014)

    Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) will bessere Rahmenbedingungen für die Betreuung von pflegedürftigen Menschen in ihren Familien schaffen. Dies sieht der Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ (18/3124) vor, mit dem das Familienpflegezeit- und das Pflegezeitgesetz weiterentwickelt werden sollen. Das Gesetz soll Anfang des kommenden Jahres in Kraft treten.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung
  • Flexible und abgesicherte Übergänge in die Rente ermöglichen!   (06.11.2014)

    Der DGB fordert in seinem Positionspapier ein Paket von Gesetzesreformen, um den Übergang in die Rente für Beschäftigte flexibel und gleichzeitig abgesichert gestalten zu können. Die Reformen sollen passgenaue tarifliche Lösungen für Branchen und Betriebe ermöglichen. Unter anderem soll es einen Anspruch auf eine Teilrente ab 60 geben.

    DGB Bundesvorstand
  • Unternehmen wollen auch 2015 einstellen   (03.11.2014)

    Auf Basis seiner Konjunkturumfrage Herbst 2014 rechnet der DIHK damit, dass die überwiegend unternehmensbezogenen Dienstleister im kommenden Jahr 40.000 neue Stellen schaffen; ebenso viele Jobs sollen bei Gesundheits- und Bildungsdienstleistern entstehen.

    DIHK
  • Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit ist überfällig   (29.10.2014)

    In seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf zum Pflegezeitgesetz betont der Deutsche Verein, dass Beschäftigte in Pflegesituationen durchsetzbare Rechtsansprüche und finanzielle Hilfe benötigen. Daher begrüße man die vorgesehene Einführung eines Pflegeunterstützungsgeldes bei kurzfristigen Pflegeauszeiten von bis zu zehn Tagen sowie die finanzielle Flankierung der Pflegezeit durch ein zinsloses Darlehen.

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge
  • Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber und Geduldete   (19.09.2014)

    Mit der Zustimmung des Bundesrats zum Gesetz zur Einstufung weiterer Staaten als sichere Herkunftsstaaten ist künftig das absolute Beschäftigungsverbot von neun auf drei Monate verkürzt und die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit nach 15 Monaten auch ohne Vorrangprüfung möglich.

    Bundesministerium des Inneren
  • Referentenentwurf eines Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen   (02.09.2014)

    Hier finden Sie eine Zusammenfassung des Inhalts des Gesetzes zur Frauenquote und einen Link zum Referentenentwurf.

    Der Arbeitsrechtsberater
  • Entwicklung der Leiharbeit   (27.08.2014)

    Die Zahl der Leiharbeitskräfte in Deutschland ist leicht rückläufig. Im Dezember 2013 zählte die Bundesagentur für Arbeit (BA) 814.580 Leiharbeitnehmer in der Bundesrepublik, im Dezember des Vorjahres waren es noch 822.379. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/2363) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/2251) hervor.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 430
  • Gleichstellung ist ein Wirtschaftsfaktor   (21.08.2014)

    Hier finden Sie Informationen zu den Elementen des geplanten Gesetzes für eine gleichberechtigte Teilhabe an Führungspositionen.

    Bundesfamilienministerium
  • Entwurf eines Gesetzes zur Einführung des Elterngeld Plus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit   (08.08.2014)

    Mit dem Elterngeld Plus und dem Partnerschaftsbonus sowie mit einer Flexibilisierung der Elternzeit sollen Eltern zielgenauer darin unterstützt werden, ihre Vorstellungen einer partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf umzusetzen.

    Bundesratsdrucksache 355/14
  • Flexible Übergänge vom Arbeitsleben in den Ruhestand erleichtern - BDA-Vorschlag für vereinfachte Hinzuverdienstgrenzen   (24.07.2014)

    Der BDA schlägt in seinem Positionspapier vereinfachte Hinzuverdienstgrenzen vor.

    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
  • Integration durch Qualifizierung - IQ   (16.07.2014)

    Als neues Programm des BMAS ist in der Förderperiode 2014 bis 2020 ein ESF-Programm zur Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten im Kontext des Anerkennungsgesetzes in Planung. Mit dem neu entwickelten Programm sollen u.a. Qualifizierungen zur Arbeitsmarktintegration im Kontext des Anerkennungsgesetzes mit den Schwerpunkten Qualifizierungsmaßnahmen bei reglementierten Berufen und die Entwicklung und Erprobung von Anpassungsqualifizierungen im Bereich des dualen Systems umgesetzt werden.

    Bundestagsdrucksache 18/2127
  • Ein neuer Start für Europa: Meine Agenda für Jobs, Wachstum, Fairness und demokratischen Wandel   (15.07.2014)

    Politische Leitlinien für die nächste Europäische Kommission von Jean-Claude Juncker, Präsident.

    EU-Kommission
  • Internationales Potenzial für Deutschlands Zukunft nutzen - Kompetenzen für Wissenschaft und Wirtschaft gewinnen   (10.07.2014)

    Die Autoren der Broschüre von BDA, BDI und Hochschulrektorenkonferenz fordern mehr Zuwanderung über das Wissenschaftssystem. Sie drängen darauf, mehr internationale Absolventen deutscher Hochschulen für eine Berufstätigkeit in Deutschland zu gewinnen.

    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
  • Quartalsbericht über Beschäftigungssituation und soziale Lage: Aufschwung kommt bei vielen Menschen nicht an   (30.06.2014)

    Der Arbeitsmarkt in der EU erholt sich schrittweise, und zum ersten Mal seit 2011 steigen BIP, Beschäftigungszahlen und Haushaltseinkommen. Jedoch nimmt die Langzeitarbeitslosigkeit weiter zu und die Lage der Haushalte mit niedrigem Einkommen hat sich nicht verbessert. Für junge Menschen unter 25 Jahren bleibt die Lage am Arbeitsmarkt sehr schwierig: Im April 2014 betrug die Arbeitslosenquote in dieser Altersgruppe 22,5 %.

    EU-Kommission
  • EU-Jobmonitor: Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt lässt Chancen für Geringqualifizierte weiter sinken   (23.06.2014)

    Die Jobaussichten für Geringqualifizierte verschlechtern sich: Sie werden quer durch alle großen Berufsgruppen immer weniger eingestellt, mittlerweile werden auch in Hilfsberufen Arbeitskräfte mit mittlerem Qualifikationsniveau bevorzugt. Dies geht aus dem aktuellen Bericht über offene Stellen und Einstellungen in Europa hervor.

    EU-Kommission
  • Entwurf eines Gesetzes zur Einführung des Elterngeld Plus   (11.06.2014)

    Mit dem Elterngeld Plus und dem Partnerschaftsbonus sowie mit einer Flexibilisierung der Elternzeit sollen Eltern zielgenauer darin unterstützt werden, ihre Vorstellungen einer partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf umzusetzen. Das Bundeskabinett hat am 11.06. den Entwurf beschlossen.

    Bundesfamilienministerium
  • Empfehlung des Rates zum nationalen Reformprogramm Deutschlands 2014   (02.06.2014)

    Die Europäische Kommission hat eine Reihe von wirtschaftspolitischen Empfehlungen an Mitgliedstaaten gerichtet, um die wirtschaftliche Erholung zu stärken. Hier finden Sie den Bericht für Deutschland.

    EU-Kommission
  • Öffentliche Anhörung zum Rentenpaket - Stellungnahmen   (05.05.2014)

    Der federführende Ausschuss für Arbeit und Soziales setzte sich am 05.05.2014, in einer öffentlichen Anhörung mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung (18/909) auseinander. Hier finden Sie die Stellungnahmen der Sachverständigen.

    Bundestag - Ausschuss für Arbeit und Soziales
  • Frühverrentung nein, Leistungseinbußen ja   (05.05.2014)

    Das Risiko einer Frühverrentungswelle durch die geplante abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren bewertet eine Mehrheit von Sachverständigen als gering. Dies wurde in der Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales deutlich, in der nicht nur das Rentenpaket der Bundesregierung, sondern auch drei Anträge der Linken zu den Themen Mütterrente, Erwerbsminderungsrente und Altersarmut zur Diskussion standen.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 226
  • Entwurf eines Gesetzes zur Einstufung weiterer Staaten als sichere Herkunftsstaaten und zur Erleichterung des Arbeitsmarktzugangs   (02.05.2014)

    Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht u.a. die Verkürzung der Wartezeit bis zur Aufnahme einer Beschäftigung für Asylbewerber und Ausländer mit Duldung auf drei Monate vor.

    Bundesratsdrucksache 183/14
  • PRO ASYL: Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Einstufung weiterer Staaten als sichere Herkunftsstaaten und der Erleichterung des Arbeitsmarktzugangs   (04.04.2014)

    PRO ASYL fordert in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf nicht nur das Arbeitsverbot zu verkürzen, sondern auch die Vorrangregelung und die Residenzpflicht abzuschaffen sowie einen Wohnsitzwechsel zur Beschäftigungsaufnahme deutlich zu erleichtern.

    PRO ASYL
  • Beratung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Anerkennung   (02.04.2014)

    Die Bundesregierung hat den ersten Bericht zum Vollzug des Anerkennungsgesetzes beschlossen. Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes zeigt der Bericht, dass die Erfahrungen mit der Umsetzung des Gesetzes positiv sind. Aus der amtlichen Statistik geht hervor, dass der überwiegende Teil (82 Prozent) der 2012 abgeschlossenen Anerkennungsverfahren zu einer vollen Anerkennung der im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen geführt hat.

    BMBF Pressemitteilung
  • Manuela Schwesig konkretisiert Gesetzesvorhaben zur Förderung von Frauen in Führungspositionen   (25.03.2014)

    Am 25. März haben Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundesjustizminister Heiko Maas Leitlinien eines Gesetzesvorhabens für eine gerechte Teilhabe von Frauen an Führungspositionen vorgelegt. Das Gesetzesvorhaben soll noch in diesem Jahr auf den Weg gebracht werden, damit es 2015 in Kraft treten kann.

    Bundesfamilienministerium
  • Beteiligung von Frauen durch realistische und praktikable Regelungen verbessern - Leitlinien zur Frauenquote vorgelegt   (25.03.2014)

    Erklärung von Elisabeth Winkelmeier-Becker, rechtspolitische Sprecherin der CSU/CSU-Bundestagsfraktion zu den am 25.03. von Bundesministerin Schwesig und Bundesminister Mass vorgelegten Leitlinien für ein Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst.

    CDU-/CSU-Fraktion Pressemitteilung
  • Befristung: Geteiltes Echo bei Experten   (17.03.2014)

    Die Forderung der Fraktion Die Linke nach einer Abschaffung der sachgrundlosen Befristung stößt bei Experten auf ein geteiltes Echo. In der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales zu einem entsprechenden Gesetzentwurf (18/7) der Linken votierten vor allem Arbeitgeberverbände aber auch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gegen die im Entwurf enthaltenen Vorschläge.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 133
  • Fortschrittsbericht 2013 zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung   (12.03.2014)

    Das Kabinett hat am 12.03. den zweiten Fortschrittsbericht zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung beschlossen. Er stellt die Entwicklungen des vergangenen Jahres dar und identifiziert den weiteren Handlungsbedarf. Hier finden Sie Kernaussagen und den Link zum Dokument.

    BMAS
  • Arbeitsmarkt und Wohlstand stärken - Werk- und Dienstverträge erhalten   (04.03.2014)

    Das Positionspapier der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft erläutert die Bedeutung von Werk- und Dienstverträgen in arbeitsteiligen Wertschöpfungsketten. laut vbw deckt der bestehende Rechtsrahmen diese Einsatzform mit klaren Regularien ab. Eine weitergehende Regulierung sei unnötig.

    vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft
  • Fast 2 Millionen Nichterwerbspersonen mit Wunsch nach Arbeit   (28.02.2014)

    Im Jahr 2012 wünschten sich knapp 2 Millionen Nichterwerbspersonen im Alter von 20 bis 64 Jahren Arbeit. Das waren rund 21 % aller Nichterwerbspersonen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage der Arbeitskräfteerhebung weiter mitteilt, setzt sich diese Zahl aus 879 000 Personen in Stiller Reserve und knapp 1,1 Millionen Sonstigen Nichterwerbspersonen mit generellem Arbeitswunsch zusammen.

    Statistisches Bundesamt - Pressemitteilung Nr.073
  • 2012 war die Hälfte der 60- bis 64-Jährigen am Arbeitsmarkt aktiv   (21.02.2014)

    Die Erwerbsbeteiligung älterer Menschen ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen, teilte das Statistische Bundesamt auf Grundlage von Ergebnissen des Mikrozensus mit.

    Statistisches Bundesamt Pressemitteilung
  • Rechtsfolge einer nicht nur vorübergehenden Arbeitnehmerüberlassung   (10.12.2013)

    Laut Urteil des Bundesarbeitsgerichtes begründet auch wiederholte Einsetzung eines Leiharbeitnehmers kein Arbeitsverhältnis mit dem Entleiher. Auch die EU-Richtlinie sähe keine bestimmte Sanktion bei einem nicht nur vorübergehenden Einsatz des Leiharbeitnehmers vor. Hier finden Sie die Pressemitteilung zum Grundsatzurteil (9 AZR 51/13).

    Bundesarbeitsgericht Pressemitteilung Nr. 73/13
  • Bundesrat will Missbrauch von Werkverträgen bekämpfen    (20.09.2013)

    Die Länder wollen stärker gegen den Missbrauch von Werkverträgen und die Umgehung von arbeitsrechtlichen Verpflichtungen vorgehen. In ihrem Gesetzentwurf schlagen sie daher entsprechende Änderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes sowie des Betriebsverfassungsgesetzes vor.

    Bundesrat Pressemitteilung 213
  • Gemeinsame Erklärung - Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt   (05.09.2013)

    BMAS, BDA und DGB haben sich auf ein gemeinsames Grundverständnis zum Umgang mit psychischer Belastung in der Arbeitswelt verständigt und in einer Erklärung festgehalten.

    BMAS
  • Zuwanderung - Erfolgsmodell "Blaue Karte EU"    (31.07.2013)

    Seit dem 1. August 2012 gibt es die "Blaue Karte EU", die die Zuwanderung von hochqualifizierten Fachkräften erleichtert und fördert. Bereits 8.879 Karten wurden bisher ausgegeben. Erwartet wird, dass zum Jahresende gut 10.000 Akademikerinnen und Akademiker eine Blaue Karte erhalten haben.

    Bundesregierung aktuell
  • G20-Finanz- und Arbeitsminister im Kampf gegen Arbeitslosigkeit   (24.07.2013)

    Beim vierten Treffen der G20-Arbeits- und Beschäftigungsminister am 18. und 19. Juli in Moskau stand zum ersten Mal ein gemeinsamer Austausch mit den Finanzministern auf dem Programm. Dabei wurde deutlich, dass bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, die in vielen G20-Staaten noch immer höher ist als vor der Finanz- und Wirtschaftskrise, eine enge Abstimmung von finanz- und arbeitsmarktpolitischen Instrumenten von entscheidender Bedeutung ist.

    BMAS Meldung
  • Weg frei für Zuwanderer mit Berufsausbildung   (22.07.2013)

    Seit 1. Juli ist die neue Beschäftigungsverordnung in Kraft. Nun steht auch die Liste der Berufe fest, in denen Absolventen von Ausbildungsberufen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt haben. Hier finden Sie einen Link auf die auf Grundlage einer Engpassanalyse von der Bundesagentur für Arbeit erstellte sogenannte Positivliste.

    BMWI Pressemitteilung
  • Positivliste   (22.07.2013)

    Hier finden Sie weitere Detailinformationen und die aktuell gültige Positivliste, einer Übersicht von Berufen, in denen eine Betätigung in Deutschland für Zuwanderer aus Staaten außerhalb der Europäischen Union, dem Europäischen Wirtschaftsraums sowie der Schweiz grundsätzlich möglich ist. Sie wurde auf der Rechtsgrundlage von § 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Beschäftigungsverordnung erarbeitet.

    Bundesagentur für Arbeit
  • Kinderbetreuung: Kommission fordert Mitgliedstaaten auf, ihre Anstrengungen zu verstärken   (03.06.2013)

    Die Mitgliedstaaten werden ihre Anstrengungen zum Ausbau des Kinderbetreuungsangebots verstärken müssen, wenn die EU ihr für 2020 anvisiertes Ziel einer Beschäftigungsquote von 75 % erreichen will – so das Fazit der Europäischen Kommission in einem heute veröffentlichten Fortschrittsbericht. Die Zahlen für 2010 zeigen, dass die meisten EU-Länder (auch Deutschland) ihre im Bereich Kinderbetreuung angestrebten Ziele verfehlt haben.

    Europäische Kommission - Pressemitteilung IP/13/495
  • Erleichterte Zuwanderung von Facharbeitern    (03.05.2013)

    Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung einer Verordnung, mit der die Bundesregierung durch gezielte Zuwanderung den Fachkräftenachwuchs in Deutschland sichern möchte, nur mit Änderungen zugestimmt. Er möchte erreichen, dass neben dem unterschiedlichen Bedarf in den verschiedenen Branchen auch regionale Besonderheiten zu berücksichtigen sind. Mit der Verordnung möchte die Bundesregierung einen Beitrag leisten, um den Fachkräftenachwuchs in Deutschland besser zu sichern.

    Bundesrat Pressemitteilung
  • Faire Arbeitspolitik gestalten   (03.05.2013)

    Aus Sicht der Länder muss Fehlentwicklungen wie zum Beispiel dem sich ausbreitenden Niedriglohnsektor und der Zunahme prekärer Beschäftigung entgegengewirkt werden. Eine Entschließung des Bundesrates fordert daher, einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von mindestens 8,50 Euro brutto in Deutschland einzuführen und in der Leiharbeit den Grundsatz "Gleiche Arbeit-Gleiches Geld" sicherzustellen.

    Bundesrat Pressemitteilung 106
  • Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung des Nationalen Integrationsplans   (03.04.2013)

    Die berufliche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund macht Fortschritte. Ein Vergleich mit der Erwerbsbeteiligung der Gesamtbevölkerung offenbart jedoch weiterhin Handlungsbedarf. Dies geht aus dem Zwischenbericht zum Thema "Arbeitsmarkt und Erwerbsleben" hervor, der die Maßnahmen zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Integration beschreibt.

    BMAS
  • Anerkennungsgesetz zeigt Wirkung    (03.04.2013)

    Ein Jahr nach Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka eine positive Bilanz gezogen. Umfassende repräsentative Daten zum Vollzug des Gesetzes werden mit der amtlichen Bundesstatistik Ende 2013 vorliegen. Bereits jetzt finden Sie Daten unter www.anerkennung-in-deutschland.de.

    BMBF Pressemitteilung
  • Betreuungsgeldgesetz aufheben    (22.03.2013)

    Die Länder wollen mit einem Gesetzentwurf das Betreuungsgeldgesetz wieder aufheben, das der Bundestag im November 2012 verabschiedet hatte. Ziel müsse es sein, ein bedarfsgerechtes Angebot an qualitativ hochwertigen Plätzen für Kinder unter drei Jahren zu schaffen, so der Bundesrat.

    Bundesrat Pressemitteilung
  • Rückkehrrecht auf Vollzeit gesetzlich verankern   (20.03.2013)

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen spricht sich für einen gesetzlichen Anspruch auf die Rückkehr in eine Vollzeitbeschäftigung nach einer Teilzeitbeschäftigung aus. In ihrem Antrag fordern die Grünen die Bundesregierung auf, einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen. Ein gesetzliches Rückkehrrecht in die Vollzeit sei ein wichtiger Baustein für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

    Bundestagsdrucksache 17/12843
  • Erwerbstätigkeit von Frauen ausweiten    (19.03.2013)

    Die Erwerbsquote von Frauen soll nicht zuletzt wegen des demographischen Wandels und der damit verbundenen Reduzierung der Zahl von Arbeitskräften ausgebaut werden. Dieses Ziel gehört zu den zentralen Forderungen des am 18.03.13 von der Enquetekommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" einstimmig verabschiedeten Konzepts über eine am Prinzip der Nachhaltigkeit geprägte Arbeitswelt.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 154
  • Drastische Maßnahmen gegen Arbeitskräftemangel nötig   (04.03.2013)

    Die von der Robert-Bosch-Stiftung geförderte Analyse "Zukunft der Arbeitswelt" zur Arbeitswelt im Jahr 2030 fordert angesichts des demografischen Wandels die Erwerbsquote und die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer zu erhöhen.

    Robert-Bosch-Stiftung
  • Mehr Fachkräfte für die Altenpflege    (01.03.2013)

    In der Altenpflege droht Fachkräftemangel. Die Bundesregierung hatte deshalb einen Gesetzentwurf vorgelegt, um die berufliche Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege zu erleichtern. Nach der einstimmigen Annahme durch den Bundestag hat nun der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt.

    Bundesregierung
  • Verordnung zur Änderung des Ausländerbeschäftigungsrechts   (27.02.2013)

    Das Bundeskabinett hat sich mit dem "Entwurf einer Verordnung zur Änderung des Ausländerbeschäftigungsrechts" befasst. Die bestehende Beschäftigungsverordnung wird grundlegend umgestaltet und stark vereinfacht. Der deutsche Arbeitsmarkt wird so im Grundsatz auch für Absolventen von Ausbildungsberufen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union offen.

    BMAS
  • Menschen mit Behinderung - Experten fordern Verbesserung der Arbeitsmarkt-Chancen   (25.02.2013)

    Experten wollen die Situation für Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Das ist das Ergebnis einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montagnachmittag. Grundlage waren jeweils ein Antrag der Koalitionsfraktionen, der SPD- sowie der Linksfraktion.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 097
  • 30-Stunden-Woche fordern! Ohne Arbeitszeitverkürzung nie wieder Vollbeschäftigung!   (11.02.2013)

    Der offene Brief von Wissenschaftlern und Gewerkschaftern Politiker an die Vorstände der Gewerkschaften, Parteien, Sozial- und Umweltverbände und Kirchenleitungen in Deutschland fordert eine kollektive Arbeitszeitverkürzung.

    ArbeitsgruppeAlternative Wirtschaftspolitik
  • OECD-Bericht zur Arbeitsmigration: Deutschland offen für Akademiker, Zuwanderung für Fachkräfte mit mittlerer Qualifikation schwierig   (04.02.2013)

    Deutschland gehört zu den OECD-Ländern mit den geringsten Hürden für die Zuwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte. Dennoch fällt die dauerhafte Arbeitsmigration im internationalen Vergleich gering aus. Wie aus dem OECD-Bericht “Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte: Deutschland” hervorgeht, liegt die Zahl der Arbeitsmigranten aus Ländern außerhalb der EU und der Europäischen Freihandelsregion EFTA bei 25.000 pro Jahr, das sind etwa 0,02 Prozent der Bevölkerung.

    OECD Berlin
  • Fortschrittsbericht 2012 zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung   (23.01.2013)

    Das Bundeskabinett hat den Fortschrittsbericht 2012 zum Fachkräftekonzept beschlossen. Darin werden Angebot und Nachfrage auf dem deutschen Arbeitsmarkt genau untersucht, um Strategien und Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel zu entwickeln. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) führt dazu ein so genanntes Arbeitsmarktmonitoring durch. Studien und die Statistiken der Bundesagentur für Arbeit erlauben einen detaillierten Blick auf die aktuelle Fachkräftesituation.

    BMAS
  • Altenpflege - Neue Fachkräfte gewinnen    (16.01.2013)

    In der Altenpflege droht Fachkräftemangel. Deshalb wird die Bundesregierung die berufliche Aus- und Weiterbildung erleichtern. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Bundeskabinett am 16.01.13 beschlossen.

    Bundesregierung
  • Gründung von Unternehmen soll einfacher werden   (09.01.2013)

    Die EU-Kommission will die Gründung von Unternehmen erleichtern. Dazu hat sie am 09.01.13 einen breiten Aktionsplan vorgelegt.

    Europäische Kommission - Pressemitteilung
  • Kurzarbeitergeld verlängert    (03.01.2013)

    Die Bundesregierung hat in der Verordnung über die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld mit Wirkung zum 14. Dezember 2012 die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld auf bis zu zwölf Monate verlängert. Bedingung: Der Anspruch muss bis 31.12.2013 entstanden sein.

    Bundesregierung Nachrichten 03.01.13
  • Gleichstellung der Geschlechter − Zeit zu handeln   (17.12.2012)

    Die OECD-Veröffentlichung mahnt an, dass trotz mehr Chancengleichheit in der Bildung, die Chancengleichheit am Arbeitsplatz für Frauen noch nicht erreicht sei. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Ergebnisse der internationalen Studie für Deutschland.

    OECD Berlin
  • Start der "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege"   (13.12.2012)

    Rund 30 starke Partner aus Bund, Ländern und Verbänden machen den Weg frei zum ersten, bundesweiten Ausbildungspakt für den Bereich der Altenpflege. Hier finden Sie die Kernziele der Vereinbarung.

    Bundesfamilienministerium
  • Rückschritte im Kampf gegen die Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt   (11.12.2012)

    Frauen sind weltweit stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Männer. Eine Besserung ist in den nächsten Jahren nicht in Sicht, so der Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) über die globalen Beschäftigungstrends für Frauen 2012.

    ILO Presseinformation
  • Erster OECD-Integrationsbericht: Fortschritte bei Bildung und Beschäftigung   (03.12.2012)

    Die Beschäftigungsraten für Migranten sind im vergangenen Jahrzehnt in fast allen OECD-Ländern gestiegen. In Deutschland, wo der Anstieg besonders ausgeprägt war, gehen mittlerweile 64 Prozent der Zuwanderer im Erwerbsalter einer Beschäftigung nach. Auffällig ist jedoch der verhältnismäßig kleine Platz, den im Inland geborene Nachkommen von Zuwanderern im deutschen öffentlichen Sektor einnehmen.

    OECD Berlin Pressemeldung
  • Daniel Bahr: Wir wollen mehr Menschen für den Pflegeberuf gewinnen   (23.11.2012)

    Am 22.11. wurde eine Einigung zwischen Bund, Bundesagentur für Arbeit und Ländern erzielt, die auch die Finanzierung des drittem Umschulungsjahres in der Altenpflege durch die Bundesagentur wieder ermöglicht. Die Neuregelung ist Teil der „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“.

    Bundesgesundheitsministerium Pressemitteilung
  • Gemeinsam Leben – Gemeinsam Arbeiten    (22.11.2012)

    BA und BMAS starten Kooperationsprojekt mit den Botschaften der Russischen Föderation, der Türkei, Italiens, Griechenlands, Kroatiens und Serbiens // Ziel: Mehr Migrantinnen und Migranten in Ausbildung und Beschäftigung integrieren.

    Bundesagentur für Arbeit Presseinfo 053
  • Zuwan­derung nach Deutsch­land steigt im 1. Halb­jahr 2012 um 15 %   (15.11.2012)

    Auffällig war im ersten Halbjahr 2012 die starke Zunahme der Zuwanderung aus EU-Ländern, die von der Finanz- und Schuldenkrise besonders schwer betroffen sind.

    Statistisches Bundesamt - Pressemitteilung 397
  • "Für eine praxistaugliche Ausgestaltung der Elternzeit- und Elterngeldregelungen"   (14.11.2012)

    Laut BDA besteht bei den geltenden Elterngeld- und Elternzeitregelungen deutlicher Anpassungsbedarf. Das Elterngeld erreicht seine Ziele, insbesondere die Steigerung der Erwerbstätigkeit bei Frauen, nicht. Hier finden Sie die Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMFSFJ für ein Gesetz zur Erweiterung der Großelternzeit und zur Modernisierung der Elternzeit (Großelternzeitgesetz).

    BDA
  • Frauen in Führungspositionen - EU-Kommission schlägt als Zielvorgabe 40% vor   (14.11.2012)

    Die Europäische Kommission hat heute einen Vorschlag vorgelegt, der die „gläserne Decke“ durchbrechen soll, die qualifizierten Frauen den Weg zu Top-Positionen in Europas größten Unternehmen noch immer versperrt.

    EU Kommission Pressemitteilung
  • 3,7 Millio­nen Erwerbs­tätige wol­len mehr, knapp 1 Million weni­ger arbei­ten   (13.11.2012)

    Aus den Arbeitszeitwünschen der Unter- und Überbeschäftigten ergibt sich 2011 per Saldo ein ungenutztes Arbeitspotenzial von knapp 31,6 Millionen Arbeitsstunden pro Woche. Dieses ungenutzte Potenzial entspräche – rein rechnerisch – rund 790 000 Vollzeitstellen von jeweils 40 Wochenstunden oder 2,2 Prozent der gewöhnlich pro Woche geleisteten Arbeitsstunden.

    Statistisches Bundesamt - Pressemitteilung 392
  • Betreuungsgeld kommt - Bundestag hat die Einführung des Betreuungsgeldes beschlossen   (09.11.2012)

    Das Geld können Eltern in Anspruch nehmen, die für ihre ein- und zweijährigen Kinder keinen oder kaum Gebrauch von staatlich geförderten Betreuungsangeboten machen. Die gesetzliche Leistung kommt allen Kinder zugute, die ab dem 1. August 2012 geboren wurden. Bis Juli 2014 beträgt das monatliche Betreuungsgeld 100 Euro, danach werden 150 Euro pro Monat gezahlt. Zudem soll es einen Bonus von 15 Euro monatlich geben, wenn das Betreuungsgeld für die Altersvorsorge oder Bildungssparen verwendet wird.

    Bundesregierung - Nachrichten
  • Män­ner ver­brin­gen EU-weit deut­lich mehr Zeit im Be­ruf als Frau­en   (02.11.2012)

    Auch bei der Wochenarbeitszeit gibt es deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. So hatten 90 % der erwerbstätigen Männer von 15 bis 74 Jahren in Deutschland eine Vollzeitstelle. Unter den Frauen lag die Quote mit 54 % deutlich niedriger.

    Statistisches Bundesamt - Pressemitteilung 380
  • Experten sprechen sich mehrheitlich gegen Betreuungsgeld aus    (14.09.2012)

    Das von der Regierungskoalition geplante Betreuungsgeld stößt bei Experten mehrheitlich auf Ablehnung. Neben rechtlichen Bedenken äußerten sie auf der Anhörung im Familienausschuss am 14.09.12 die Befürchtung, dass gerade sozial schwache Mütter und Väter die Leistung in Anspruch nehmen und somit noch länger dem Erwerbsleben fern bleiben.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 399
  • Öffentliche Anhörung am 14. September 2012 zum Thema "Einführung eines Betreuungsgeldes"   (14.09.2012)

    Hier finden Sie den Gesetzentwurf und die Stellungnahmen der eingeladenen Sachverständigen.

    Bundestag - Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zum Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld   (12.09.2012)

    Der DGB hat anlässlich der Anhörung zu dem vorliegenden Gesetzentwurf im Deutschen Bundestag eine Stellungnahme verabschiedet.

    DGB Bundesvorstand
  • Unge­nutztes Arbeits­kräfte­poten­zial im Jahr 2011 bei 7,4 Millionen Menschen   (15.08.2012)

    Im Jahr 2011 wünschten sich nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung rund 7,4 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Neben 2,5 Millionen Erwerbslosen setzte sich das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial im Jahr 2011 aus knapp 2,0 Millionen Unterbeschäftigten in Teilzeit, 1,7 Millionen Unterbeschäftigten in Vollzeit und 1,2 Millionen Personen in der Stillen Reserve zusammen.

    Statistisches Bundesamt Pressemitteilung 279
  • 41,6 Mil­li­onen Er­werbs­tätige im Juni 2012    (31.07.2012)

    Die Zahl der Erwerbslosen betrug im Juni 2012 rund 2,19 Millionen Personen, das waren rund 324 000 weniger als im Juni 2011.

    Statistisches Bundesamt Pressemitteilung 264
  • Neues Gesetz zur Arbeitsmigration    (25.07.2012)

    Zum 1. August 2012 treten verschiedene Rechtsänderungen für Ausländerinnen und Ausländer, die als Fachkräfte in Deutschland arbeiten und leben wollen, in Kraft. U.a. die Blaue Karte EU, eine (befristete) Aufenthaltserlaubnis für qualifizierte Fachkräfte.

    Bundesregierung
  • OECD-Beschäftigungsausblick: Arbeitslosigkeit in Deutschland rückläufig, Langzeitarbeitslosigkeit weiter kritisch   (10.07.2012)

    Wie aus dem aktuellen Beschäftigungsausblick der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hervorgeht, waren im Mai 2012 nach Definition der UN-Arbeitsorganisation ILO 5,6 Prozent der Erwerbsbevölkerung in Deutschland arbeitslos. Vor der Krise waren es noch 8,4 Prozent.

    OECD Berlin Center
  • OECD Employment Outlook 2012 - Wie schneidet Deutschland im Vergleich ab?   (09.07.2012)

    Ländernotiz für Deutschland zum aktuellen Beschäftigungsausblick der OECD.

    OECD Berlin Center
  • Ältere Beschäftigte - Betriebe reagieren zu spät auf demografischen Wandel    (04.07.2012)

    Der demografische Wandel in den Betrieben ist in vollem Gange: Belegschaften altern und das bei steigenden Fachkräftebedarf. Doch viele Firmen sind darauf nicht vorbereitet, obwohl die Probleme längst bekannt sind. Gehandelt wird oft erst, wenn es dadurch zu Schwierigkeiten im Betrieb kommt, kritisiert der DGB in seiner aktuellen Studie zur Beschäftigungssituation Älterer.

    DGB Bundesvorstand
  • Freiwilligendienste in zivilgesellschaftlicher Verantwortung stärken   (12.06.2012)

    Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen wollen die Freiwilligendienste in zivilgesellschaftlicher Verantwortung stärken. In einem gemeinsamen Antrag fordern sie die Bundesregierung unter anderem dazu auf, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der das Trägerprinzip im Gesetz über den Bundesfreiwilligendienst (BFDG) verankert.

    Bundestagsdrucksache 17/9926
  • Mehr als 85.000 Menschen engagieren sich in Freiwilligendiensten   (06.06.2012)

    Seit seiner Einführung am 1. Juli 2011 haben sich 42.241 Frauen und Männer für einen Dienst im Bundesfreiwilligendienst verpflichtet. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/9548) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/9123) mit.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 280
  • Arbeitsagentur-Chef sieht kaum Zuzug von Arbeitskräften aus europäischen Krisenländern   (24.05.2012)

    In Deutschland gibt es so viel Beschäftigte wie nie zuvor. Dies erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, vor dem Ausschuss für Wirtschaft und Technologie. Jugendarbeitslosigkeit sei in Deutschland praktisch nicht vorhanden. Kern der guten Lage ist für den BA-Chef die Situation im verarbeitenden Gewerbe.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 267
  • Chancen öffnen und Fachkräfte sichern   (21.05.2012)

    Der Antrag der SPD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der unter anderem die berufliche Weiterbildung stärken, allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen Schul- und Berufsabschlüsse ermöglichen und die Erwerbsbeteiligung von Älteren, Frauen, Eltern und Familien, Migranten und Langzeitarbeitslosen ermöglichen soll.

    Bundestagsdrucksache 17/9725
  • Der Weg aus der Krise - Wachstum und Beschäftigung in Europa   (15.05.2012)

    In iharem Positionspapier fordert die SPD, den Fiskalpakt um ein starkes Wachstums- und Investitionsprogramm zu ergänzen. Dies soll u.a. ein europäisches Sofortprogramm gegen die Jugendarbeitslosigkeit sowie ein europäisches „Bündnis für Ausbildung und Arbeitsplätze“ beinhalten.

    SPD Fraktion
  • Blaue Karte EU kann kommen   (11.05.2012)

    Der Bundesrat hat dem Gesetz zur Umsetzung der Europäischen Hochqualifizierten-Richtlinie zugestimmt. Die Richtlinie regelt die Bedingungen für Einreise und Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen zur Ausübung hochqualifizierter Beschäftigungen. Das Gesetz führt unter anderem den neuen Aufenthaltstitel "Blaue Karte EU" ein.

    Bundesrat Pressemitteilung
  • Erleichterter Zuzug für Hochqualifizierte ist überfällig   (08.05.2012)

    Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) begrüßt die Umsetzung der Hochqualifiziertenrichtlinie der EU und weitere erhebliche Verbesserungen für die Zuwanderung von Fachkräften. Mit der Blue Card werden Deutschland und Europa für Hochqualifizierte aus Drittstaaten attraktiver. Verbesserte Bleibemöglichkeiten für internationale Absolventen deutscher Hochschulen sind positiv.

    Sachverständigenrat für Integration und Migration
  • World of Work Report - Momentaufnahmen Deutschland   (01.05.2012)

    Die Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) veröffentlicht einen neuen Bericht über die Welt der Arbeit. In einem eigenen Kurzbericht zu Deutschland hält die ILO fest, dass dank starker Exporte vor allem außerhalb der Eurozone sowohl das Wirtschafts- als auch das Beschäftigungswachstum stark blieben. Dennoch sieht die Organisation auch einige Probleme – zum Beispiel den hohen Anteil von Beziehern von Niedriglöhnen und von atypischer Beschäftigung wie Mini-Jobs oder Leiharbeit.

    ILO
  • „Working and living in Germany – Your Future!“   (27.04.2012)

    Der Bundesbeirat für Integration hat einen Forderungskatalog für einen gesamtgesellschaftlichen Paradigmenwechsel in der Einwanderungspolitik vorgelegt. Angesichts eines massiven Rückgangs der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter spricht sich der Beirat für eine überzeugende Willkommensbotschaft und Akzeptanzkultur aus, um ausländische Fachkräfte zu gewinnen und dauerhaft an Deutschland zu binden.

    Bundesregierung Beirat Integration
  • Zuwanderung für Hochqualifizierte erleichtert   (27.04.2012)

    Die Bundestag hat dem Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union (EU) zugestimmt. Die Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten wird mit der neuen "Blauen Karte EU" erleichtert. Damit soll die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte attraktiver werden.

    Bundesregierung Nachrichten
  • Innenausschuss macht Weg für erleichterte Zuwanderung Hochqualifizierter frei   (25.04.2012)

    Der Innenausschuss hat grünes Licht für Erleichterungen bei der Zuwanderung hochqualifizierter Ausländer gegeben. Das Gremium verabschiedete am 25.04. einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union (17/8682) in modifizierter Fassung. Dem Entwurf zufolge soll als neuer Aufenthaltstitel die „Blaue Karte EU“ eingeführt werden.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 201
  • Stellungnahmen der Sachverständigen zur Hochqualifizierten-Richtlinie EU   (23.04.2012)

    Stellungnahmen der Sachverständigen zur Anhörung im Innenausschuss des Bundestags am 23.04.12.

    Deutscher Bundestag Innenausschuss
  • Gemischtes Echo auf Pläne zu erleichtertem Zuzug ausländischer Akademiker   (23.04.2012)

    Pläne der schwarz-gelben Regierungskoalition zum erleichterten Zuzug hochqualifizierter Ausländer stoßen bei Experten auf ein gemischtes Echo. Das wurde bei einer Sachverständigen-Anhörung des Innenausschusses zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie (17/8682) der EU sowie einem Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP deutlich.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 196
  • Anhörung zur Zuwanderung ausländischer Fachkräfte und Akademiker   (19.04.2012)

    Mehrere Vorlagen zur Zuwanderung ausländischer Akademiker und Fachkräfte sind am 23.04.12 Gegenstand einer zweistündigen Sachverständigen-Anhörung des Innenausschusses. Neben einem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der EU (17/8682) geht es dabei um Oppositionsanträge u.a. zum Punktesystem.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 189
  • Einen arbeitsplatzintensiven Aufschwung gestalten   (18.04.2012)

    Die EU-Kommission legt eine Reihe konkreter Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen vor. Der Vorschlag konzentriert sich auf die Nachfrageseite und zeigt den Mitgliedstaaten Möglichkeiten auf, durch eine geringere Besteuerung von Arbeit und die Förderung von Unternehmensgründungen Arbeitsplätze zu schaffen.

    EU-Kommission
  • Betreuungsgeld - Erfahrungen aus Finnland, Norwegen und Schweden   (17.04.2012)

    Studie der Internationalen Politik-Analyse der Friedich-Ebert-Stiftung.

    Friedrich Ebert-Stiftung Internationale Politikanalyse
  • BDA und DGB: Betreuungsgeld ist arbeitsmarkt- und bildungspolitischer Rückschritt   (16.04.2012)

    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sehen die geplante Einführung eines Betreuungsgeldes als Rückschritt und Gefährdung wichtiger Ziele der Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Familienpolitik. Sie konterkariere die Anstrengungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Stattdessen werde ein falscher Anreiz geschaffen, sich aus dem Beruf zurückzuziehen.

    DGB Pressemitteilung 058
  • Streit um Betreuungsgeld für Hartz IV-Bezieher: Paritätischer kritisiert Vorhaben als unsinnig und sozial ungerecht   (15.04.2012)

    Als schamlose Brüskierung von Hartz IV-Bezieherinnen kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die Ankündigung der Bundesfamilienministerin, das geplante Betreuungsgeld Eltern im Hartz IV-Bezug zu verweigern. Es sei zweifelhaft, ob diese Ungleichbehandlung mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, endlich Abstand von den Plänen zur Einführung des umstrittenen Betreuungsgeldes zu nehmen.

    Der Paritätische Gesamtverband
  • SPD will "aufenthaltsrechtliches Programm zur Sicherung des Fachkräftebedarfs"   (21.03.2012)

    Die SPD-Fraktion macht sich für ein umfangreiches „Programm zur Unterstützung der Sicherung des Fachkräftebedarfs mit Mitteln des Aufenthaltsrechts“ stark. In einem Antrag (17/9029), der am Donnerstag erstmals auf der Tagesordnung des Bundestages steht, fordert die Fraktion die Bundesregierung auf, ein solches Programm aufzulegen.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 151
  • EU-Kommission will den Schutz für Leiharbeiter verbessern   (21.03.2012)

    Um den EU-Binnenmarkt für Arbeitnehmer und Unternehmen zu verbessern, hat die Kommission neue Vorschriften vorgeschlagen, um den Schutz der vorübergehend ins Ausland entsandten Arbeitnehmer zu erhöhen.

    Europäische Kommission Nachrichten
  • Nationales Reformprogramm 2012   (21.03.2012)

    Laut Bundesregierung erfüllt Deutschland seine nationalen und europäischen Verpflichtungen aus dem Euro-Plus-Pakt und setzt die EU-2020-Kernziele um. Eine genaue Leistungsübersicht dokumentiert das Nationale Reformprogramm 2012, das das Bundeskabinett am 21.03.12 verabschiedet hat.

    Bundesratsdrucksache 146/12
  • Auswirkungen des Gesetzes zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen und zur Änderung anderer Gesetze   (14.03.2012)

    Aus dem Bericht der Bundesregierung: Mit dem „Flexi II“-Gesetz sind die Grundlagen für eine der modernsten Arbeitszeitregelungen weltweit geschaffen worden. Nach Einschätzung der Bundesregierung sind Wertguthaben auf einem guten Weg, sich zu einem sicheren und verlässlichen Instrument für die sich wandelnde Arbeitswelt zu entwickeln. Zunehmende Bedeutung gewinnen sie als personalpolitisches Instrument im Wettbewerb bei der Gewinnung qualifizierter Arbeitskräfte.

    Bundestagsdrucksache 17/8991
  • Bundeskabinett beschließt Achten Familienbericht und nimmt Stellung   (14.03.2012)

    Die Bundesregierung legt in ihrer Stellungnahme zum Bericht dar, welche Schwerpunkte sie bei der Gestaltung notwendiger Rahmenbedingungen ihrer Familienzeitpolitik setzt und kurzfristig in Maßnahmen umsetzen will: Flexibilisierung der Elternzeit, Anspruch auf Großelternzeit, Verbesserungen bei haushaltsnahen familienunterstützenden Dienstleistungen, Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" mit Angeboten für eine kommunale Zeitpolitik und erweiterter Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz.

    Bundesfamilienministerium
  • Blaue Karte soll den Zuzug ausländischer Akademiker erleichtern   (22.02.2012)

    Die Bundesregierung will hoch qualifizierten Ausländern die Zuwanderung nach Deutschland erleichtern und dazu einen neuen Aufenthaltstitel einführen: die „Blaue Karte EU“. In ihrem Gesetzentwurf (17/8682) schreibt die Regierung, mit ihrer Vorlage wolle sie die Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union in nationales Recht umsetzen.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 089
  • Deutschland: Erfolgsmodell Arbeitsmarkt und grünes Wachstum - Strukturwandel verlangt weitere Reformen und Investitionen   (14.02.2012)

    Mittel- und längerfristig hängt Deutschlands Erfolg davon ab, ob es gelingt, sein Wachstumsmodell auf eine zunehmend wissensbasierte Wirtschaft einzustellen und ob es seinen Weg zu „grünem“ Wachstum effizient und konsequent weiterführt. Das geht aus dem „Wirtschaftsbericht Deutschland 2012“ der OECD hervor.

    OECD Berlin
  • Länder begrüßen "Blaue Karte EU"   (10.02.2012)

    Der Bundesrat hat den Gesetzentwurf zur Hochqualifizierten-Richtlinie, der Europäisches Recht zu Einreise und Aufenthalt hochqualifizierter Drittstaatsangehöriger umsetzt, ausdrücklich begrüßt. Er schaffe Verbesserungen in der Arbeitsmigration. Die Länder sehen jedoch noch Verbesserungspotenzial.

    Bundesrat Pressemitteilung
  • Entwicklung der neuen Freiwilligendienste - Freiwilliger Wehrdienst und Bundesfreiwilligendienst   (11.01.2012)

    Information der CDU zum (Personal-)Stand der beiden neuen Freiwilligendienste. (Stand 11.01.12)

    CDU
  • Licht und Schatten am Arbeitsmarkt   (11.01.2012)

    Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren gemessen an der Zahl der Erwerbstätigen insgesamt positiv entwickelt. Im Jahr 2011 stieg die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland erstmals über die 41-Millionen-Marke. Es gibt aber auch Schattenseiten wie die Zunahme atypischer Beschäftigungsverhältnisse.

    Destatis - STATMagazin Arbeitsmarkt
  • Rösler: Vorschlag zur EU-Berufsqualifikationsrichtlinie enthält Licht und Schatten   (19.12.2011)

    Der EU-Vorschlag zur Modernisierung der Berufsqualifikationsrichtlinie soll die Anerkennung von Berufsqualifikationen in Europa erleichtern und es Fachkräften ermöglichen, in anderen Mitgliedstaaten zu arbeiten. Eine Neuerung der Reform ist die Einführung von Berufsausweisen. Mit dem Vorschlag, die Pflegeberufe sollten in Zukunft Abitur vorweisen, ist die Bundesregierung hingegen nicht einverstanden.

    Bundeswirtschaftsministerium
  • Vorschlag zur Änderung der Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen   (19.12.2011)

    Die Kommission schlägt einen Europäischen Berufsausweis für eine einfachere und schnellere Anerkennung von Qualifikationen vor. Bei einigen Berufen werden auch die Mindestvoraussetzungen für die Ausbildung aktualisiert.

    Europäische Kommission
  • „Berliner Erklärung“ für mehr Gleichstellung im Beruf Bundestagsabgeordnete fordern Frauenquote für Aufsichtsräte   (15.12.2011)

    Eine Gruppe von Frauen aller Bundestagsfraktionen setzt sich für eine gesetzliche Frauenquote in den Führungsetagen großer Unternehmen ein. Die Initiatorinnen fordern in ihrer "Berliner Erklärung" in einem ersten Schritt eine Quote von mindestens 30 Prozent für Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen.

    SPD Fraktion
  • Ausschuss gibt Weg frei für Gesetz zu Fachkräftegewinnung im Bund   (14.12.2011)

    Der Innenausschuss hat den Weg für die von der Bundesregierung geplanten Maßnahmen „zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung im Bund“ frei gemacht. Das Gremium verabschiedete gegen die Stimmen der Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen mit der Koalitionsmehrheit einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung (17/7142) in modifizierter Fassung.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 521
  • Anhörung Fachkräftegewinnung   (12.12.2011)

    Hier finden Sie die Stellungnahmen der Sachverständigen zur Anhörung zum Thema Fachkräftegewinnung am 12.12.11 im Innenausschuss.

    Bundestag Innenausschuss
  • Bundesregierung beschließt Erleichterungen bei der Zuwanderung ausländischer Fachkräfte   (09.12.2011)

    Die Bundesregierung hat den vom Bundesminister des Innern vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union beschlossen. Mit diesem Gesetz soll die im Mai 2009 erlassene EU-Richtlinie, die die Bedingungen für die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen zur Ausübung einer hochqualifizierten Beschäftigung festlegt, umgesetzt werden. Hier finden Sie den Gesetzentwurf.

    Bundesinnenministerium
  • "Vom Anwerbestopp zur Gewinnung von Fachkräften"   (30.11.2011)

    Die Hochrangige Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung wurde im April 2011 iniitiert. Für ihren Abschlussbericht hat sie politisch mehrheitsfähige Vorschläge für eine bessere Nutzung des inländischen Erwerbspersonenpotenzials sowie eine zukunftsorientierte und strategische Zuwanderungssteuerung nach Deutschland erarbeitet.

    Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung
  • Bundesratsinitiative zur Aufrechterhaltung der Sonderregelungen zum konjunkturellen Kurzarbeitergeld   (25.11.2011)

    Baden-Württemberg hat am 25.11. eine Bundesratsinitiative zur Aufrechterhaltung der Sonderregelungen zur Kurzarbeit eingebracht.

    Arbeitsministerium Baden-Württemberg
  • Familienpflegezeit kommt   (25.11.2011)

    Die Familienpflegezeit soll Betroffenen ermöglichen, ihre Arbeitszeit zu reduzieren ohne allzu hohe Einkommenseinbußen hinzunehmen. Das entsprechende Gesetz tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft.

    Bundesregierung
  • Absehbarer Abschwung bedroht Arbeitsplätze - Nahles fordert Verlängerung der Kurzarbeiter-Regelung    (20.11.2011)

    Die SPD macht sich darum für die Verlängerung der erfolgreichen Kurzarbeiter-Regelung stark. Die Arbeitsministerin, fordert Andrea Nahles, müsse ihre Blockadehaltung aufgeben.

    SPD
  • Kristina Schröder: "Betreuungsgeld ermöglicht Wahlfreiheit für Familien"   (09.11.2011)

    Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am 9. November in der Aktuellen Stunde im Bundestag zum Thema "Betreuungsgeld" gesprochen. "Familien in Deutschland bekommen künftig mehr Unterstützung und erhalten mehr Anerkennnung für ihre Erziehungsleistung", betonte Kristina Schröder. Der aktuelle Vorschlag ermögliche mehr Wahlfreiheit für Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder.

    BMFSFJ
  • Betreuungsgeld und Steuerentlastungen vereinbart    (09.11.2011)

    Beim Koalitionsgipfel am 06.11.11 verständigte sich die christlich-liberale Koalition auch darauf, das von der CSU geforderte Betreuungsgeld einzuführen.

    CSU
  • SPD: Betreuungsgeld hält Kinder von früher Bildung fern   (09.11.2011)

    Es ist vorgesehen Eltern, die ihre Kinder nach den ersten 12 Monaten nicht in einer Krippe oder in einer Tagespflegestelle betreuen lassen, monatlich ab 2013 100 Euro zu bezahlen. Ab 2014 sollen es150 Euro pro Monat sein. Die SPD wirddem Betreuungsgeld nicht zustimmen, da damit die Weichen falsch gestellt werden.

    SPD Fraktion
  • Wirtschaftsweise melden Wachstum - Jahresgutachten des Sachverständigenrates   (09.11.2011)

    Die deutsche Wirtschaft bewährt sich trotz Schuldenkrise: 2011 ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt um drei Prozent gestiegen; 2012 wird es noch knapp ein Prozent wachsen. Die Wirtschaftsweisen gehen auch von einer weiteren Verbesserung des Arbeitsmarktes aus: Die Arbeitslosigkeit werde von 3 auf 2,9 Millionen im Jahresdurchschnitt zurück gehen.

    Bundesregierung
  • Geld fürs Zuhause-Bleiben    (08.11.2011)

    Die Position der Grünen zum Betreuungsgeld.

    Bündnis 90/Die Grünen
  • Einführung des Betreuungsgeldes: Das falsche Signal   (08.11.2011)

    Die ideologisch aufgeladene Debatte um das Betreuungsgeld bedarf einer nüchternen ordnungspolitischen Sortierung der Argumente. HWWI-Standpunkt von Christina Boll.

    HWWI Standpunkt
  • Baden-Württemberg will krisenfeste Regelungen zum konjunkturellen Kurzarbeitergeld   (08.11.2011)

    Krisenfeste Regelungen zum konjunkturellen Kurzarbeitergeld will Baden-Württemberg mit einem Entschließungsantrag im Bundesrat durchsetzen. Das hat das Kabinett auf Initiative von Arbeitsministerin Katrin Altpeter und Finanz- und Wirtschaftsministerin Nils Schmid beschlossen.

    Arbeitsministerium Baden-Württemberg
  • Länder stimmen Gesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen zu   (04.11.2011)

    Der Bundesrat hat einem Gesetz zugestimmt, das die wirtschaftliche Einbindung von Fachkräften mit Auslandsqualifikationen maßgeblich verbessern und die Integration von in Deutschland lebenden Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt fördern soll. Das Gesetz sieht einen allgemeinen Anspruch auf eine individuelle Prüfung der Gleichwertigkeit von aus- und inländischen Berufsqualifikationen vor.

    Bundesrat Pressemeldung 161
  • ILO warnt vor erneuter Beschäftigungskrise und sozialen Unruhen - Neuer Arbeitsmarktbericht rät Deutschland zu höheren Löhnen und Gehältern   (01.11.2011)

    Die Weltwirtschaft steht am Rande einer erneuten und noch tieferen Arbeitsmarktrezession, so die neueste Prognose, die die Internationale Arbeitsorganisation (ILO). Vor diesem Hintergrund betont der "World of Work Report" der ILO die Bedeutung von Löhnen und Gehältern als Motor für die Nachfrage.

    ILO
  • Demografiebericht - Bericht der Bundesregierung zur demografischen Lage und künftigen Entwicklung des Landes   (26.10.2011)

    In Deutschland vollzieht sich ein bedeutender demografischer Wandel. Die Bevölkerung geht zurück und es gibt immer mehr ältere und immer weniger jüngere Menschen. Der Demografiebericht beschreibt die wichtigsten Fakten und Trends zum demografischen Wandel. Der Bericht greift alle demografierelevanten Politikfelder auf. Er bietet somit erstmals eine umfassende Informationsgrundlage für die politischen Entscheidungsträger.

    Bundesinnenministerium
  • Berthold Huber fordert Verlängerung der Kurzarbeiterregelung    (14.10.2011)

    Eine Verlängerung der erweiterten Kurzarbeiterregelung durch die Bundesregierung hat Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, auf dem 22. Ordentlichen Gewerkschaftstag in Karlsruhe gefordert. Angesichts einer volatilen Wirtschaft brauche man Instrumente, um die Auswirkungen einer Bankenkrise auf die Realwirtschaft abzufedern.

    IG Metall Pressemitteilung Nr. 56/2011
  • Kurzarbeit- Nahles: Wichtiges Regelinstrument bewahren    (01.10.2011)

    SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles fordert die Bundesregierung auf, die "Kurzarbeit-Regelung zu einem dauerhaften Regelinstrument der Arbeitsmarktpolitik zu machen, das jeweils per Verordnung flexibel eingesetzt werden kann". Aus ihrer Sicht ist es völlig unverständlich, "dass Bundesarbeitsministerin von der Leyen die Kurzarbeit Ende 2011 ersatzlos auslaufen lassen will."

    SPD
  • Familienland Deutschland: Eckpunkte einer sozialdemokratischen Familienpolitik   (26.09.2011)

    Im Leitantrag formuliert die SPD Pläne wie flächendeckenden Mindestlohn, Reform des Ehegattensplittings, partnerschaftliche Arbeitsteilung, Weiterentwicklung von Elterngeld und Elterzeit und sozialdemokratische Kindergrundsicherung.

    SPD
  • "Initiative Inklusion" - Verbesserung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt   (09.09.2011)

    Richtlinien zum Start der „Initiative Inklusion“ (Gesamtvolumen: 100 Millionen Euro aus dem Ausgleichsfonds), die zur Verbesserung der Perspektiven behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beitragen soll.

    BMAS
  • Bensberger Erklärung: liberale Standpunkte zur «Sicherung von Wachstum und Beschäftigung»   (30.08.2011)

    Am Rande der Klausurtagung der FDP-Bundestagsfraktion in Bergisch Gladbach vom 30.08.2011 hat die FDP in einer «Bensberger Erklärung» liberale Standpunkte zur «Sicherung von Wachstum und Beschäftigung» festgelegt. Schwerpunkte in dem Strategiepapier sind unter anderem die Forderung nach einer Entlastung der Bürger bei Steuern und Abgaben, mehr Zuwanderung ausländischer Fachkräfte und flexiblere Lösungen für den Arbeitsmarkt. Auch geht es um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

    FDP - Bensberger Erklärung
  • Das Anerkennungsgesetz – viel versprochen, wenig eingelöst   (05.08.2011)

    Im kommenden Herbst soll das lange Zeit angekündigte Anerkennungsgesetz verabschiedet werden. Doch der Gesetzesentwurf hält nicht, was er verspricht, schreibt Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe (SPD).

    Migazin
  • Ausländische Fachkräfte: Kabinett beschließt Regelung   (02.08.2011)

    Am 22. Juni 2011 hat das Bundeskabinett entschieden, ausländischen Fachkräften mit einer entsprechenden Hochschulausbildung in den Berufen Ärzte (Humanmedizin) und Ingenieure der Fachrichtungen Maschinen- und Fahrzeugbau sowie Elektrotechnik die Zustimmung zur Beschäftigung in Deutschland ohne individuelle Prüfung der Vermittlungsmöglichkeiten inländischer Arbeitsuchender (Vorrangprüfung) zu erteilen.

    BMAS
  • Pro und Contra Ausschreibungspflicht für Integrationsfachdienste   (04.07.2011)

    Mit den Argumenten für und gegen eine Ausschreibungspflicht für Integrationsfachdienste zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben schwerbehinderter Menschen beschäftigten sich die geladenen Sachverständigen bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 279
  • Anhörung "Leistungen der Integrationsfachdienste"   (01.07.2011)

    Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 4. Juli 2011.

    Bundestag Ausschuss für Arbeit und Soziales
  • Gesetzentwurf zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse muss nachgebessert werden   (01.07.2011)

    Anläßlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen fordert die SPD-Bundestagsfraktion Nachbesserungen.

    SPD Bundestagsfraktion
  • Fachkräftesicherung - Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung   (22.06.2011)

    Das Bundeskabinett hat ein Konzept zur Fachkräftesicherung beschlossen. Die Nutzung und Förderung inländischer Potenziale steht im Vordergrund, muss aber zwingend um mehr qualifizierte Zuwanderung aus dem Ausland ergänzt werden.

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • „einfach machen“ - Unser Weg in eine inklusive Gesellschaft   (15.06.2011)

    Der Nationale Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen enthält auch die "Initiative Inklusion" zur Verbesserung der Teilhabe Behinderter am Arbeitsleben. Sie wurde zusammen mit Ländern, Bundesagentur für Arbeit, Kammern sowie Integrationsämtern und Hauptfürsorgestellen entwickelt.

    BMAS
  • Behinderte: DGB wirft Koalition Untätigkeit vor   (15.06.2011)

    Annelie Buntenbach, DGB-Vorstands­mitglied, erklärte, die Bundesregierung komme ihrer UN-Verpflichtung, die Teilhabe behinderter Menschen nachhaltig zu verbessern, nicht nach. Das 100-Millionen-Euro-Sonderprogramm speise sich allein aus dem Ausgleichsfonds - Mittel, die ohnehin für Menschen mit Behinderung zur Verfügung stünden.

    DGB
  • Der Deutsche Behindertenrat kritisiert erneut den Nationalen Aktionsplan    (09.06.2011)

    Es fehle neben der menschrechtspolitischen Ausrichtung insbesondere eine klare Struktur mit deutlichen Zielvorgaben sowie gesetzgeberische Initiativen. Auch haben die Verbände mehr Engagement seitens der Bundesregierung als Aufschlag zur Umsetzung der BRK erwartet. Es seien keine Maßnahmen erkennbar, um Menschenrechtsverletzung an behinderten Menschen zukünftig zu verhindern.

    Deutscher Behindertenrat
  • Bewertung des nationalen Reformprogramms und des Stabilitätsprogramms 2011 für Deutschland   (07.06.2011)

    In ihrem Arbeitsdokument stellt die Europäische Kommission fest: "Das NRP weist hinsichtlich der Herausforderungen des Arbeitsmarkts eine große Lücke auf, da es keine konkreten Pläne enthält, um das Problem der Steuer- und Abgabenbelastung anzugehen." Außerdem empfiehlt es Deutschland die Weiterentwicklung effektiver Maßnahmen und Arbeitsvermittlungsdienste zur Wiedereingliederung von Arbeitlosen in den Arbeitsmarkt.

    Europäische Kommission
  • Fachkräftemangel - FDP startet Initiative   (24.05.2011)

    Die FDP startet vor dem Hintergrund eines verschärften Fachkräftemangels eine Initiative für zusätzliche Zuwanderung von Fachkräften nach Deutschland. Konkret fordert sie, zunächst die Zuwanderung von Fachkräften auf der Verwaltungsebene zu vereinfachen. Mittelfristig soll die Zuwanderung über ein Punktesystem gesteuert werden.

    FDP
  • Hochrangige Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung   (19.04.2011)

    Auf der Grundlage der Empfehlungen zur Regelung der qualifizierten Zuwanderung des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) soll die am 19.04. von Stiftungen ins Leben gerufene Konsensgruppe einen im Bundestag und Bundesrat mehrheitsfähigen Vorschlag für eine Reform des Zuwanderungsgesetzes sowie für Lösungen im untergesetzlichen Bereich vorlegen.

    Hochrangige Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung
  • Bund muss „Pakt für Alphabetisierung“ schmieden   (14.04.2011)

    Die SPD-Bundestagfraktion schlägt angesichts von 7,5 Millionen vom funktionalen Analphabetismus betroffener Menschen ein Sofortprogramm der Bundesagentur für Arbeit vor, das auf die Förderung speziell für funktionale Analphabeten in Beschäftigung ausgerichtet ist.

    SPD Bundestagsfraktion Pressemitteilung
  • Migrationsland 2011 - Jahresgutachten des SVR Migration und Integration   (13.04.2011)

    Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) sieht Fortschritte bei Zuwanderungspolitik, aber weiteren Reformbedarf. Er empfiehlt in seinem Jahresgutachten 2011 erleichterte Zuwanderung von Fachkräften und Hochqualifizierten.

    Sachverständigenrat für Integration und Migration
  • Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen   (23.03.2011)

    Der Gesetzentwurf der Bundesregierung wurde am 23.03.11 im Kabinett verabschiedet. Ziel ist es, die wirtschaftliche Einbindung von Fachkräften mit Auslandsqualifikationen maßgeblich zu verbessern und die Integration von im Land lebenden Migrantinnen und Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt zu fördern.

    BMBF
  • Experten uneinig über Leiharbeitsmarkt    (21.03.2011)

    Die Situation auf dem Markt für Leiharbeit ist von Sachverständigen bei einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montagnachmittag gegensätzlich beurteilt worden. Während etwa die Zeitarbeitsverbände kaum Nachbesserungsbedarf sahen, sprachen sich unter anderem die Vertreter der Gewerkschaften für weitere gesetzliche Regelungen aus. Gegenstand der Anhörung waren ein Gesetzentwurf der Bundesregierung (17/4804) sowie der Fraktion Die Linke (17/3752).

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 119
  • Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen gesetzlich durchsetzen   (16.03.2011)

    Der Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der SPD fordert ein Entgeltgleichheitsgesetz.

    Bundestagsdrucksache 17/5038
  • Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMBF zum Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz   (14.03.2011)

    Stellungnahme des Diakonie Bundesverbandes zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen.

    Diakonie Bundesverband
  • Gesicherte Fachkräftebasis ist "Handlungsschwerpunkt" der Bundesregierung   (11.03.2011)

    In Deutschland ist bereits heute ein Fachkräftemangel in bestimmten Branchen, Regionen und bezüglich spezifischer Qualifikationen spürbar, die dabei entstehende Knappheit an Fachkräften gelte allerdings nicht flächendeckend für die gesamte Volkswirtschaft. Diese Mängel würden sich mittel- bis langfristig aufgrund der demographischen Entwicklung Deutschlands noch verschärfen, teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/4784) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/4072) mit.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 097
  • In Deutschland sind mehr als sieben von zehn Müttern erwerbstätig   (08.03.2011)

    Im Jahr 2009 waren in Deutschland 72% der 25- bis 49-jährigen Mütter mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind unter 25 Jahren erwerbstätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2011 mitteilt, lag Deutschland mit dieser Erwerbstätigenquote von Müttern im EU-Vergleich im Mittelfeld.

    Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr.090
  • 100 Jahre Internationaler Frauentag am 8. März   (05.03.2011)

    Bundeskanzlerin Angela Merkel wirbt für mehr Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft. Ebenso müsse gleicher Lohn für gleiche Arbeit selbstverständlich sein, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie "ganz alltäglich" werden, betonte Merkel.

    Bundesregierung
  • Verbesserungen für Leiharbeitnehmer   (11.02.2011)

    Der Bundesrat hat in seiner Plenarsitzung zur geplanten Reform des Rechts der Arbeitnehmerüberlassung Stellung genommen. Er fordert u.a., die neue Ausnahmeregelung zu streichen, nach der die Ausleihe von Arbeitnehmern dann vom Anwendungsbereich des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes ausgenommen ist, wenn sie zwischen Arbeitgebern nur gelegentlich erfolgt. Diese Vorschrift entziehe die Überlassung der präventiven Kontrolle durch die Arbeitsverwaltung sei notwendig.

    Bundesrat Pressemeldung 016
  • SPD-Antrag zur stärkeren Regulierung der Zeitarbeit gescheitert   (09.02.2011)

    Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat einen Antrag der SPD-Fraktion (17/4189) zur stärkeren Regulierung der Leiharbeitsbranche in seiner heutigen Sitzung mehrheitlich abgelehnt. Die SPD-Fraktion hatte in ihrem Antrag unter anderem gefordert, dass Leiharbeitskräfte spätestens nach vier Wochen wie Stammbeschäftigte entlohnt werden müssten. Daneben sei ein allgemeiner, gesetzlicher Mindestlohn festzusetzen.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 050
  • Debatte im Bundestag: Streit um Fachkräftemangel und Einwanderung nach einem Punktesystem   (21.01.2011)

    Die Grünen fordern die Bundesregierung auf, „baldmöglichst einen Gesetzentwurf vorzulegen, der für die Fachkräfte-Einwanderung ein Auswahlverfahren mit einem Punktesystem einführt“. Darüber wurde am 21.01. im Bundestag beraten. Hier finden Sie eine Dokumentation der Debatte.

    Migazin
  • Neue EU-Leitlinien für die Beschäftigungspolitik   (18.01.2011)

    Am 21. Oktober 2010 sind vom Europäischen Rat neue Leitlinien für beschäftigungspolitische Maßnahmen der Mitgliedstaaten zur Umsetzung der Strategie „Europa 2020“ beschlossen worden. Sie bilden die gemeinsamen Prioritäten für die nationale Politik der Mitgliedstaaten im Rahmen der koordinierten Beschäftigungsstrategie ab.

    Deutscher Bundestag - Wissenschaftliche Dienste
  • SPD will Leiharbeitsbranche stärker regulieren   (17.12.2010)

    Die SPD-Fraktion möchte die Leiharbeitsbranche stärker regulieren. In einem Antrag fordern die Parlamentarier vier konkrete gesetzgeberische Maßnahmen für den Bereich der Arbeitnehmerüberlassung. So müsse u.a. der "Equal Pay-Grundsatz" im Verhältnis von Leiharbeitskräften zu Stammbeschäftigten gelten.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 418
  • Zeitarbeit vor Missbrauch schützen   (15.12.2010)

    Das Bundeskabinett hat am 15.12.10 den Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes beschlossen. Das Gesetz enthält die sogenannte Drehtürklausel. Sie verhindert, dass Stammbeschäftigte entlassen und unmittelbar oder nach kurzer Zeit als Zeitarbeitskräfte wieder in ihrem ehemaligen Unternehmen oder einem anderen Unternehmen desselben Konzerns zu schlechteren Arbeitsbedingungen eingesetzt werden können.

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Fachkräfte-Einwanderung erleichtern   (09.12.2010)

    Die Grünen plädieren für eine transparente und einladende Einwanderungspolitik für ausländische Fachkräfte. Sie setzen dabei auf eine am eigenen Bedarf orientierte Einwanderung von Arbeitskräften geregelt durch ein Punktesystem, ein Gesetz zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen und die Senkung der Mindesteinkommensgrenze für hochqualifizierte Zuwanderer auf 40.000 Euro.

    Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
  • Fachkräftemangel bekämpfen / Wettbewerbsfähigkeit sichern - Handlungsempfehlungen zur Fachkräftesicherung in Deutschland   (07.12.2010)

    Positionspapier der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände BDA.

    BDA
  • Sachverständigenrat empfiehlt Drei-Säulen-Modell für Zuwanderungssteuerung   (06.12.2010)

    Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) präsentiert Modell für gezielte und flexible Zuwanderungsförderung. SVR mahnt vor Sitzung des Koalitionsausschusses am 09.12.2010 zu mehr Engagement für effektive Zuwanderungssteuerung.

    Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration
  • Grüne wollen Fachkräfte-Einwanderung durch ein Punktesystem regeln   (30.11.2010)

    Die Einwanderung von ausländischen Fachkräften nach Deutschland soll nach dem Willen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen durch ein Punktesystem geregelt werden. In einem Antrag (17/3862) fordert die Fraktion die Bundesregierung auf, ”baldmöglichst einen Gesetzentwurf vorzulegen, der für die Fachkräfte-Einwanderung ein Auswahlverfahren mit Punktesystem einführt“.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 393
  • Regierungsbericht: Rente mit 67 war richtig   (29.11.2010)

    Die Bundesregierung hält an der Rente mit 67 fest. Dies schreibt sie in ihrem Bericht zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre, der in Form einer Unterrichtung (17/3814) vorliegt. Die Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters sei notwendig und bleibe weiterhin vertretbar, lautet das Fazit des Berichts.

    Bundestagsdrucksache 17/3814
  • Qualifizierung vor Zuwanderung - SPD legt Konzept gegen Fachkräftemangel vor   (29.11.2010)

    Mehr für Jugendliche ohne Berufsausbildung, ältere Arbeitnehmer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf tun, so die vordringlichen Aufgaben der Politik.

    SPD
  • Rente mit 67 muss verschoben werden   (11.11.2010)

    Die SPD-Bundestagsfraktion fordert anläßlich der Medienberichte zum Prüfbericht der Bundesregierung zur Arbeitsmarktlage Älterer eine Verschiebung der Rente mit 67. Die Beschäftigungsquote von unter 25 Prozent bei den 60 bis 64jährigen reiche nicht aus.

    SPD Bundestagsfraktion AG Arbeit und Soziales
  • Gesetzentwurf zur Verhinderung von Zeitarbeits-Missbrauch vorgelegt   (04.09.2010)

    Positive Einschätzung des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen zum Gesetzentwurf des BMAS "Gesetz zur Verhinderung von Missbrauch der Arbeitnehmerüberlassung".

    Interesenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen
  • Regelung zum Kurzarbeitergeld verlängert   (08.07.2010)

    Der Bundestag hat dem Gesetz für bessere Beschäftigungschancen zugestimmt. Bewährte Arbeitsmarktinstrumente, wie das Kurzarbeitergeld und der Eingliederungszuschuss für ältere Arbeitnehmer, werden damit verlängert. Berufseinsteiger sollen leichter in den Arbeitsmarkt finden.

    Bundesregierung
  • Öffentliches Fachgespräch zum Thema "Verbesserte Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Berufsqualifikationen"   (05.07.2010)

    Hier finden Sie die Stellungnahmen der Sachverständigen und Verbände zum öffentlichen Fachgespräch zum geplanten Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz.

    Deutscher Bundestag - Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
  • Mehr Teilhabe durch Arbeit - Mit klaren Rahmenbedingungen einen sozialen Arbeitsmarkt schaffen   (30.06.2010)

    In ihrem Positionspapier fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege eine politische Initiative zur öffentlich geförderten Beschäftigung: Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen sollen entsprechend ihrer Bedeutung für das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem rechtlich und finanziell abgesichert werden.

    Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege
  • Gesetzentwurf Beschäftigungschancengesetz   (17.06.2010)

    Der Bundestag hat am 17.06.2010 die Überweisung an die zuständigen Ausschüsse beschlossen. Der Entwurf enthält u.a. die Verlängerung befristeter Sonderegelungen zum Kurzarbeitergeld, Verlängerung arbeitsmarktpolitischer Instrumente für Ältere, freiwillige Arbeitslosenversicherung für Auslandsbeschäftigte und Arbeitslose, die eine selbständige Existenz gründen und die Verlängerung der Förderung von Jugendlichen durch erweiterte Berufsorientierung.

    CDU/CSU-Fraktion
  • Fertigstellung der Strategie "Europa 2020"   (17.06.2010)

    Der Rat der europäischen Union hat auf seiner Tagung am 17.06.10 in Brüssel eine neue zehnjährige Strategie für Beschäftigung und Wachstum mit dem Titel "Europa 2020" angenommen. Eines der Kernziele: Unter den 20- bis 64-jährigen Frauen und Männern wird eine Beschäftigungsquote von 75 % angestrebt, auch durch die vermehrte Einbeziehung von Jugendlichen, älteren Arbeitnehmern und Geringqualifizierten sowie die bessere Eingliederung von legalen Migranten.

    Europäischer Rat
  • Kurzarbeit wird länger gebraucht   (19.04.2010)

    Bei der Bundestagsanhörung zur Kurzarbeit am 19.04.10 war sich die Mehrzahl der Experten einig, dass die befristeten gesetzlichen Regelungen zur konjunkturellen Kurzarbeit noch über das Jahr 2010 hinaus gebraucht werden.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 113
  • Mit "Bürgerarbeit" Beschäftigung fördern   (22.03.2010)

    Im Beschluss des Bundesausschusses der CDU Deutschlands "Wir sind die Union Deutschlands" vom 22. März 2010 kündigt die Union eine Prüfung des Konzepts der „Bürgerarbeit“ als Instrument zielgerichteter Beschäftigungspolitik auf seine Übertragbarkeit auf größere Arbeitsmarktregionen an. (S.5)

    "Wir sind die Union Deutschlands" CDU Bundesausschuss-Beschluss
  • Kommunen planen Bürgerarbeit für Langzeitarbeitslose   (10.03.2010)

    Der Deutsche Städte- und Gemeindebund setzt sich für bezahlte Bürgerarbeit bundesweit ein. Dies sei der richtige Ansatz, um Arbeitsplätze für ältere und wenig qualifizierte Erwerbslose zu schaffen.

    Deutscher Städte- und Gemeindebund
  • Alles beim Alten: Mütter stellen Erwerbstätigkeit hinten an   (04.03.2010)

    Mütter gehen deutlich seltener einer Erwerbstätigkeit nach, als ihre Partner: 2008 waren rund sechs von zehn Frauen mit minderjährigen Kindern unter 15 Jahren in Deutschland erwerbstätig. Für Männer ist eine Familiengründung kaum mit einer beruflichen Veränderung verbunden: Unter ihnen war lediglich rund jeder Zehnte nicht erwerbstätig.

    Statistisches Bundesamt
  • Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt   (02.03.2010)

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

    Bundestagsdrucksache 17/874
  • Arbeitgeber befürworten Auslaufen der Altersteilzeit, Gewerkschaften sind dagegen - Anhörung im Bundestagsausschuss   (01.03.2010)

    Während Arbeitgeberverbände, die Bundesagentur für Arbeit (BA), das IAB und einige Einzelsachverständige das Auslaufen der Altersteilzeit für richtig halten, kritisieren der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und andere Sachverständige den Wegfall der Regelung. Dies zeigte sich am 01.03.2010 in der Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 057
  • Das Jobpaket der IG Metall - Fakten und Hintergründe   (18.02.2010)

    Wichtigstes Ziel des Jobpakets ist die Sicherung von Beschäftigung und die Übernahme Ausgebildeter. Es besteht aus fünf Elementen: 1. Gesetzliche Kurzarbeit voll ausschöpfen, 2. Tarifliche Beschäftigungssicherung ausweiten (tarifliche Kurzarbeit), 3. Übernahme Ausgebildeter sichern, 4. Regelung zur Altersteilzeit über den Tarifvertrag Flexibler Übergang in die Rente (TV FlexÜ) durchfinanzieren, 5. Leiharbeit begrenzen.

    IG Metall
  • Deutschlands Position für eine Strategie „Europa 2020“   (14.12.2009)

    (...) Beschäftigungsstrategie: Es gilt, das vorhandene Erwerbspersonenpotenzial bestmöglich auszuschöpfen und die Teilhabe aller erwerbsfähigen Menschen am Arbeitsmarkt auszubauen, insbesondere junger und älterer Menschen, Personen mit Sorgeverantwortung und Menschen mit Behinderungen. Die Gleichstellung der Geschlechter sollte dabei effektiv vorangetrieben werden. Daneben ist eine konsequente Umsetzung der Flexicurity-Grundsätze wichtig.

    BMWI
  • Kurzarbeit schafft weiter Perspektiven für Arbeit    (25.11.2009)

    Mit einer Verordnung hat das Bundeskabinett beschlossen, die Bezugsfrist für das Kurzarbeitergeld zu verlängern. Wird mit der Kurzarbeit im Jahr 2010 begonnen, kann Kurzarbeitergeld bis zu 18 Monate gezahlt werden.

    Bundesregierung
  • SPD will Förderung der Altersteilzeit verlängern   (13.11.2009)

    Die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) soll nach dem Willen der SPD-Fraktion um fünf Jahre bis Ende 2014 verlängert werden. (Gesetzentwurf BT-Drs. 17/20).

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 274
  • Jahresgutachten 2009/10 - "Die Zukunft nicht aufs Spiel setzen"    (13.11.2009)

    Sechstes Kapitel - Arbeitsmarkt: "Den Blick nach vorne richten - eine Bildungsoffensive starten"

    Sachverständigenrat Wirtschaft
  • SPD will Förderung der Altersteilzeit verlängern   (10.11.2009)

    Die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) soll nach dem Willen der SPD-Fraktion um fünf Jahre bis Ende 2014 verlängert werden. "Indem der Personalabbau Älterer verhindert wird, wird der Berufseinstieg Jüngerer erleichtert", schreibt die Fraktion in einem entsprechenden Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Altersteilzeitgesetzes.

    Bundestagsdrucksache 17/20 v. 10.11.2009
  • Mehr Zuwanderern eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt bieten   (02.10.2009)

    In einer Pressekonferenz mit dem Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, forderte Staatsministerin Böhmer dazu auf, die Potenziale von Menschen aus Zuwandererfamilien verstärkt auf dem Arbeitsmarkt einzusetzen. Zugleich stellte der ZDH sein Positionspapier "Migration und Integration - Chancen der Vielfalt nutzen" vor.

    Bundesregierung Pressemeldung
  • OECD-Beschäftigungsausblick 2009: Situation in Deutschland   (16.09.2009)

    Die Analyse für Deutschland prognostiziert trotz erster Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung, einen nur zaghaften Aufschwung. Die Arbeitslosigkeit könne 2010 zweistellige Werte erreichen. Die OECD bestätigt der Kurzarbeit positive Effekte, fordert jedoch gezieltes Einsetzen in einem begrenzten Zeitraum. Außerdem solle Deutschland die Aktivierungspolitik aus den Arbeitsmarktreformen beibehalten.

    OECD
  • Altersteilzeit verlängern, Junge stärker fördern   (27.07.2009)

    Der DGB fordert die Verlängerung der BA-geförderten Altersteilzeit (ATZ) - mindestens für die Dauer der Wirtschaftskrise. Ein flexibler Ausstieg für die Älteren über ATZ sollte direkt mit der Förderung eines jungen Menschen verknüpft werden.

    DGB
  • Gesamtmetall gegen Ausweitung der geförderten Altersteilzeit   (27.07.2009)

    Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall lehnt die Pläne des Bundesarbeitsministers ab, die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit um weitere fünf Jahre zu verlängern. Den angeblichen Zweck, den Arbeitsmarkt zu entlasten, erfülle eine Verlängerung der bisherigen Regelungen nicht. Dagegen entstünden l zusätzliche Kosten für die Bundesagentur für Arbeit, deren Reserven aufgrund der schwierigen Arbeitsmarktlage bis zum Jahresende verbraucht sein werden.

    Gesamtmetall
  • Kurzarbeitergeld verlängert   (10.07.2009)

    Der Bundesrat hat den Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld zugestimmt. Ab dem siebten Monat erstattet die Bundesagentur für Arbeit den Unternehmen jetzt die gesamten Sozialversicherungsbeiträge. Bereits im Juni hatte die Bundesregierung die Bezugsdauer auf zwei Jahre verlängert. Die Änderungen treten rückwirkend zum 1. Juli in Kraft. Gelten werden sie befristet bis zum 31. Dezember 2010.

    Bundesregierung
  • 3. SGB-IV-Änderungsgesetz vom Bundesrat bestätigt   (10.07.2009)

    Der Bundesrat hat am 10.07.2009 dem 3. SGB-IV-Änderungsgesetz mit wichtigen Neuregelungen zugestimmt, darunter die Rentenschutzklausel, Verbesserungen bei der Kurzarbeit, Insolvenzschutz für Auszubildende und der Schutz von häufig kurz befristet beschäftigten Arbeitnehmern, insbesondere Künstler und Künstlerinnen.

    BMAS
  • Streit um Rentengarantie und Kurzarbeit   (17.06.2009)

    Kontroverse im Ausschuss für Arbeit und Soziales um einen Punkt des Änderungsantrages 16(11)1429, der vorsieht, dass für in mindestens einem Betrieb eines großen Unternehmens durchgeführte Kurzarbeit dem Arbeitgeber ab dem siebten Kalendermonat des Bezugs von Kurzarbeitergeld auch für alle anderen Betriebe dieses Arbeitgebers 100 Prozent der von ihm allein zu tragenden Sozialversicherungsbeiträge erstattet werden.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 185
  • Stellungnahmen zum Dritten SGB IV-Änderungsgesetz   (15.06.2009)

    Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen am 15. Juni 2009 in Berlin zum Entwurf eines 3. Gesetzes zur Änderung des SGV IV und anderer Gesetze (Drs. 16/12596). Arbeitgeber, Gewerkschaftsbund, Bundesagentur u.a. nehmen Stellung zu den diversen Änderungen, u.a. der Übernahme der SV-Beiträge durch die Bundesagentur für Arbeit bei Kurzarbeit ab dem 7.Monat und den erleichterten Zugang kurzfristig Beschäftigter zum Arbeitslosengeld.

    Ausschuss für Arbeit und Soziales - Öffentliche Anhörung 15.06.09
  • Verlängerung des Kurzarbeitergelds ist in Kraft - weitere Neuregelungen geplant   (08.06.2009)

    Das AuS-Portal zur Arbeit und Sozialrecht informiert über die in Kraft getretenen und geplante Änderungen beim Kurzarbeitergeld.

    AuS-Portal
  • Kurzarbeit verlängert - Neuregelungen   (05.06.2009)

    Das BMAS informiert über die beschlossenen Neuregelungen bei der Kurzarbeit wie verlängerte Bezugsdauer und vollständige Übernahme der SV-Beiträge ab dem 7. Monat. Die Änderungen sollen mit Wirkung vom 1. Juli 2009 in Kraft treten und gelten befristet bis zum 31. Dezember 2010. Sie sollen Bestandteil eines Änderungsantrags zum 3. SGB IV-Änderungsgesetzes sein.

    BMAS Pressemitteilung Nr. 43
  • Kurzarbeit - Änderungsantrag   (26.05.2009)

    Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen zum "Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze": künftig sollen die Sozialversicherungsbeiträge für ab dem 1. Januar 2009 durchgeführte Kurzarbeit ab dem siebten Kalendermonat des Bezugs auf Antrag vollständig von der Bundesagentur für Arbeit erstattet werden.

    Ausschussdrucksache 16(11)1402
  • Kurzarbeitergeld verlängert   (20.05.2009)

    Bundeskabinettsbeschluss vom 20.05.09: Das Kurzarbeitergeld kann künftig bis zu 24 Monate gezahlt werden. Ab dem siebten Monat Kurzarbeit erstattet die Bundesagentur für Arbeit den Arbeitgebern die gesamten Sozialversicherungsbeiträge. Die Änderungen sollen am 1. Juli 2009 in Kraft treten.

    Bundesregierung
  • Beschäftigungsgipfel: EU einigt sich auf Wege zur Bekämpfung der steigenden Arbeitslosigkeit   (07.05.2009)

    Die EU hielt heute einen Sondergipfel in Prag über die Bekämpfung der Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Beschäftigung in Europa ab. Auf dem Gipfel wurden zehn Maßnahmen zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze benannt, u.a. Kurzarbeit und Weiterbildung nach deutschem Muster.

    Europäische Kommission
  • "Kurzarbeitergeld plus - "Zusätzliche stabilisierende Maßnahmen für den Arbeitsmarkt    (29.04.2009)

    Die gemeinsame Erklärung des BMAS, des DGB und der BDA erläutert das "Kurzarbeitergeld plus" - Verlängerung der Zahldauer auf 24 Monate, vollständige Entlastung von den Sozialversicherungsbeiträgen und weitere Vereinfachungen.

    BMAS
  • Arbeitsmarkt - Funktionsmängel beseitigen, Beschäftigungschancen erhöhen   (20.04.2009)

    Im Auszug aus den Wirtschaftspolitischen Positionen der IHK-Organisationen zum Thema Arbeitsmarkt wird eine Absenkung der Arbeitskosten, Abkehr vom "Irrweg Mindestlohn", erleichterte Zuwanderung und mehr Flexibilisierung des Arbeitsmarktes gefordert.

    DIHK
  • Die Krise bewältigen - Weichen für Wachstum und Arbeit stellen   (09.04.2009)

    Das Positionspapier der BDA kritisiert u.a. Mindestlöhne, fordert kommunale SGB II-Trägerschaft, ein Punktesystem für qualifizierte Zuwanderer, Abbau von Anreizen zur Frühverrentung, erleichterte Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und verstärkte Bildungsinvestitionen.

    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände - BDA
  • Aktiv aus der Krise - Gemeinsam für ein GUTES LEBEN   (17.03.2009)

    Der Aktionsplan der IG Metall fordert u.a., die Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik und die Möglichkeiten des Transfer-Kurzarbeitergeldes für Zeitarbeiter und befristet Beschäftigte deutlich zu erweitern. Die IG Metall fordert außerdem die Bundesregierung auf, ein Konjunkturpaket III vorzubereiten.

    IG Metall
  • Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland   (05.03.2009)

    Das Konjunkturpaket II der Bundesregierung enthält neben Maßnahmen zur Steuerentlastung der Bürger und zur Beschäftigungsicherung (Veränderungen beim Kurzarbeitergeld) ein Investitionsprogramm (Umweltprämie, Bildungsoffensive, Wirtschaftsfonds).

    Bundesgesetzblatt I Nr. 11 vom 05.03.2009
  • Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland   (09.02.2009)

    Anhörung zum Gesetzentwurf "Konjunkturpaket II". Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen der eingeladenen Verbände und Einzelsachverständigen

    Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales
  • Chancengleichheit für Frauen hängt von Kinderbetreuungsangebot ab    (28.01.2009)

    Einer der Hauptgründe für deutliche Gehaltsunterschiede von Männern und Frauen ist die Auszeit der Frauen für die Kindererziehung. Darin waren sich die Experten einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 27.01.09 einig.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 027/2009
  • Arbeitsmarkt - Fakten und Argumente   (28.01.2009)

    Die Positionen des BDI im Wahljahr 2009 zum Thema Arbeitsmarkt.

    Bundesverband der Deutschen Industrie BDI
  • Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland   (27.01.2009)

    Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD - Konjunkturpaket II.

    Bundestagsdrucksache 16/11740
  • Beschlüsse des Koalitionsausschusses zum Konjunkturpaket II   (13.01.2009)

    In der Nacht zum Dienstag 13.01.09 einigte sich der Koalitionsausschuss im Kanzleramt auf 13 Beschlüsse zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland.

    Bundesregierung
  • Einigung zur Arbeitsmigration   (17.12.2008)

    Im Vermittlungsverfahren zum Arbeitsmigrationssteuerungsgesetz haben sich Bund und Länder am 17.12.08 darauf verständigt, die Mindestinvestitionssumme für die Aufenthaltserlaubnis ausländischer Existenzgründer auf 250.000 Euro zu senken.

    Bundesrat Pressemitteilung
  • Qualifizieren statt entlassen   (17.12.2008)

    Ab 2009 verlängert sich die Bezugsdauer für Kurzarbeitergeld von 12 auf 18 Monate. Die Zeit von Kurzarbeit soll verstärkt für eine bezahlte Weiterbildung und Qualifizierung genutzt werden. Dazu kann das laufende BA-Programm zur "Weiterbildung gering qualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen" (WeGebAU) künftig noch intensiver genutzt werden.

    Bundesregierung
  • Vermittlungsverfahren zum Arbeitsmigrationssteuerungsgesetz   (28.11.2008)

    Der Bundesrat hat den Vermittlungsausschuss zum Arbeitsmigrationssteuerungsgesetz angerufen. Das Gesetz soll die Fachkräftebasis in Deutschland durch hochqualifizierte Ausländer sichern. Der Bundesrat möchte das Gesetz in zwei Punkten ändern: die Absenkung der Mindesteinkommensgrenze auf 53.400 Euro und der Mindestinvestitionssumme auf 250.000 Euro.

    Bundesrat Pressemitteilung 180
  • Krise unterschätzt - Massives Konjunkturprogramm erforderlich   (19.11.2008)

    Das Sondermemorandum der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik kritisiert das Sachverständigengutachten der Wirtschaftsweisen und das "Konjunkturprogramm" der Bundesregierung und fordert ein langfristig angelegtes öffentliches Investitionsprogramm, kollektive Arbeitszeitverkürzung, eine Ausweitung öffentlich geförderter Beschäftigung und eine Anhebung der Hartz IV-Sätze.

    Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
  • Die Finanzkrise meistern - Wachstumskräfte stärken (Gesamtgutachten)   (18.11.2008)

    Jahresgutachten 2008/2009 des Sachverständigenrates Wirtschaft.

    Sachverständigenrat Wirtschaft
  • Blue Card für qualifizierte Migranten   (23.10.2008)

    Die EU-Kommission verabschiedete zwei Vorschläge für Rechtsvorschriften im Bereich der Wirtschaftsmigration. Der erste Vorschlag betrifft eine Rahmenrichtlinie zur Aufnahme von hoch qualifizierten Migranten in der EU durch Schaffung einer EU Blue Card.

    Europäische Kommission
  • Richtlinie Zeitarbeit   (22.10.2008)

    Das Europäische Parlament hat am 22.10.2008 die Richtlinie über Leiharbeit verabschiedet. Die Richtlinie sieht u.a. die Gleichbehandlung der verschiedenen Arbeitnehmer in entleihenden Unternehmen, auch hinsichtlich der Bezahlung, ab dem ersten Arbeitstag vor.

    Europäisches Parlament
  • EU-Bericht deckt Versorgungslücken im Bereich der Kinderbetreuung auf    (03.10.2008)

    Ein heute von der Europäischen Kommission veröffentlichter Bericht zeigt, dass das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen trotz gewisser Fortschritte den Bedürfnissen der Eltern nicht gerecht wird. Der Bericht gehört zu einem größeren Maßnahmenpaket, das die Kommission geschnürt hat, um die Vereinbarkeit des Berufs- und Privatlebens der EU-Bürger zu verbessern.

    Europäische Kommission
  • Mehr Betreuung auch für die Kleinsten   (26.09.2008)

    Eltern von Kleinkindern haben künftig mehr Möglichkeiten, Familie und Beruf besser miteinander zu vereinbaren. Bis 2013 entstehen bundesweit Betreuungsplätze für 35 Prozent der unter Dreijährigen. Der Bundestag hat das Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege (Kinderförderungsgesetz KiföG)verabschiedet.

    Bundesregierung
  • Behinderte Menschen qualifizieren: im Job - für den Job   (30.07.2008)

    Das Bundeskabinett hat am 30.07.2008 den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung Unterstützter Beschäftigung für Menschen mit Behinderungen beschlossen. Ziel ist die langfristige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Unternehmen - also auf dem allgemeinen, regulären Arbeitsmarkt.

    BMAS
  • Zugang für ausländische Fachkräfte erleichtert   (16.07.2008)

    Deutschland droht in den nächsten Jahren ein Mangel an hochqualifizierten Arbeitskräften. Um dem vorzubeugen, beschloss das Bundeskabinett das Aktionsprogramm "Beitrag der Arbeitsmigration zur Sicherung der Fachkräftebasis in Deutschland".

    Bundesregierung
  • Aktionsprogramm der Bundesregierung - Beitrag der Arbeitsmigration zur Sicherung der Fachkräftebasis in Deutschland   (16.07.2008)

    Das Aktionsprogramm enthält Maßnahmen zur arbeitsmarktadäquaten Steuerung der Zuwanderung hochqualifizierter Fachkräfte und Vorschlag für ein systematisches Monitoring zur Ermittlung des Bedarfs. Es wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Innenministerium entwickelt.

    BMAS
  • Aktionsprogramm der Bundesregierung - Zusatzinformation   (16.07.2008)

    Zusatzinformation des BMAS zum Aktionsprogramm.

    BMAS
  • BDI-Manifest für Wachstum und Beschäftigung – Deutschland 2020 (Langfassung, 14 MB!)   (23.06.2008)

    Mit dem Manifest für Wachstum und Beschäftigung umreißt der BDI zehn Strategien für das nächste Jahrzehnt. Für nachhaltiges Wachstum, mehr Arbeitsplätze und eine höhere Wertschöpfung am Standort Deutschland.

    Bundesverband der Deutschen Industrie - BDI
  • BDI-Manifest für Wachstum und Beschäftigung - Deutschland 2020 (Kurzfassung)   (23.06.2008)

    Mit dem Manifest für Wachstum und Beschäftigung umreißt der BDI zehn Strategien für das nächste Jahrzehnt. Für nachhaltiges Wachstum, mehr Arbeitsplätze und eine höhere Wertschöpfung am Standort Deutschland.

    Bundesverband der Deutschen Industrie - BDI
  • Flexible Übergänge in den Ruhestand noch in dieser Wahlperiode ausbauen   (16.06.2008)

    Beschluss des SPD-Präsidiums (16.06.08). Die SPD schlägt als zentrale Maßnahmen für flexible Übergänge vom Erwerbsleben in den Ruhestand eine Fortführung der BA-geförderten Altersteilzeit, Weiterentwicklung der Teilrente und Insolvenzschutz für Arbeitszeitkonten und Erhöhung der Portabilität vor.

    SPD-Präsidiumsbeschluss
  • Klimaschutz schafft Arbeitsplätze   (09.06.2008)

    Bis zum Jahr 2020 lässt der Klimaschutz eine halbe Million zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Auf diese Weise kann die Zahl der Arbeitslosen auf unter drei Millionen sinken. Das geht aus der vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegebenen Studie "Investitionen für ein klimafreundliches Deutschland" hervor.

    Bundesregierung
  • Aufstieg und Gerechtigkeit - Impulse für Deutschlands Zukunft   (31.05.2008)

    Das SPD-Zukunftspapier, beschlossen auf dem SPD-Zukunftskonvent am 31.05.08 in Nürnberg, betont u.a. den Einsatz für flächendeckende Mindestlöhne, europarechtskonforme Tariftreueregelungen, höhere Erwerbsbeteiligung Älterer, flankiert mit Teilrente und Altersteilzeit und die Weiterentwicklung der Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung.

    SPD-Parteivorstand
  • Beschäftigung Älterer stärken - Gleitenden Übergang in den Ruhestand ausbauen   (05.05.2008)

    Beschluss des SPD-Präsidiums vom 5. Mai 2008 für eine Weiterentwicklung der Altersteilzeit und der Teilrente

    SPD
  • Im Bundestag notiert: Kommunal-Kombi   (18.04.2008)

    Die Umsetzung des zum 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Beschäftigungsprogramms Kommunal-Kombi interessiert die Fraktion Die Linke. In einer Kleinen Anfrage (16/8806) erkundigen sich die Abgeordneten, wie sich die Bundesregierung erklärt, dass "bisher nur 373 Anträge für nur 660 Stellen" beim Bundesverwaltungsamt gestellt worden seien.

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 109
  • Kommunal-Kombi floppt: schwarz-rotes Kombilohn-Debakel komplett   (29.02.2008)

    Zu den Finanzierungsschwierigkeiten des Kommunal-Kombis erklärt Brigitte Pothmer, arbeitsmarktpolitische Sprecherin: "Es überrascht nicht, dass der Kommunal-Kombi floppt und die angekündigten 100.000 Beschäftigungsverhältnisse nicht zustande kommen. Der entscheidende Konstruktionsfehler des Modells ist, dass die Kommune nicht genug Geld dafür haben."

    Bündnis 90/Die Grünen
  • Experten: Hightech-Strategie erfolgreich   (27.02.2008)

    Der Bundeskanzlerin wurde in Berlin durch Prof. Dr. Harhoff der erste Bericht der "Expertenkommission Forschung und Innovation" übergeben. Die unabhängigen Expertinnen und Experten stellen darin der Bundesregierung ein gutes Zeugnis aus. Kritisch gesehen werden der Zugang zu Wagniskapital für innovative Unternehmen sowie der zunehmende Fachkräftemangel.

    Bundesregierung
  • Bundesprogramm Kommunal-Kombi   (02.01.2008)

    Informationen des Bundesarbeitsministeriums zum Bundesprogramm zur Förderung von zusätzlichen Arbeitsplätzen, die in Regionen mit besonders hoher und verfestigter Arbeitslosigkeit durch Kommunen geschaffen werden

    BMAS
  • Bundesprogramm Kommunal-Kombi   (01.01.2008)

    Informationen zum Bundesprogramm zur Förderung von zusätzlichen Arbeitsplätzen, die in Regionen mit besonders hoher und verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit geschaffen werden. Das Bundesverwaltungsamt wurde im Jahre 2007 durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit der Umsetzung des Bundesprogramms Kommunal-Kombi beauftragt.

    Bundesverwaltungsamt
  • Commission's Communication on "Towards Common Principles of Flexicurity: More and Better Jobs through Flexibility and Security"   (17.10.2007)

    Positionspapier des Eurpäischen Gewerkschaftsbundes zu Flexicurity.

    ETUC
  • Erfolgreiches Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" wird fortgesetzt   (22.08.2007)

    Ob beim Wiedereinstieg von Frauen ins Erwerbsleben, der Einrichtung eines Generationencafés oder dem Betrieb einer Begegnungs- und Informationsstätte - das Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" (LOS) hilft benachteiligten Menschen und stärkt Gebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend setzt das erfolgreiche Programm deshalb bis Juni 2008 fort.

    Webseit LOS - Lokales Kapital für soziale Zwecke
  • Stellungnahme des Deutschen Vereins zur Einführung des Bundesprogramms "Kommunal-Kombi"   (28.07.2007)

    Die Stellungnahme, die am 18. Juli 2007 vom Präsidialausschuss des Deutschen Vereins verabschiedet wurde, enthält eine erste Einschätzung des vorgesehenen Programms.

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge
  • DLT-Präsident Landrat Hans Jörg Duppré zum Bundesprogramm "Kommunal-Kombi"    (28.06.2007)

    "Natürlich ist es gut, wenn sozialversicherungspflichtige Beschäftigung entsteht. Dennoch: Diese Programm ist mit Vorsicht zu genießen. Genau wie die Ein-Euro-Jobs ist dieses Modell marktfern. Es wird nicht in den ersten Arbeitsmarkt integriert, sondern öffentlich geförderte Beschäftigung geschaffen." (Ruhr Nachrichten vom 28.6.2007)

    Deutscher Landkreistag
  • Bundesprogramm – Kommunal-Kombi   (28.06.2007)

    Informationen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zum Kombilohn-Programm der Bundesregierung für Regionen mit verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit.

    Deutscher Städte- und Gemeindebund
  • Zeitarbeit schließt Kooperationsvertrag mit Bundesagentur für Arbeit   (27.04.2007)

    15 Zeitarbeitunternehmen haben mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) einen Kooperationsvertrag geschlossen. Ziel sei, die Potenziale der Zeitarbeit stärker für Arbeitslose zu nutzen.

    Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen (BZA)
  • EU: Segregation des Arbeitsmarktes geht nicht zurück   (18.04.2007)

    "Der Motor des Beschäftigungswachstums in Europa bleibt weiterhin die Beschäftigung von Frauen", heißt es im Gleichstellungsbericht 2007 der EU-Kommission. Und: "Die Unterschiede sind nach wie vor gravierend und gehen immer zum Nachteil der Frauen. Die Ungleichheiten bei den Formen der Arbeitsorganisation und die Segregation des Arbeitsmarktes gehen nicht zurück, was sich in einem massiven Lohngefälle ausdrückt."

    Deutscher Frauenrat
  • Rente mit 67 - ohne Alternative   (09.03.2007)

    Der Bundestag beschloss am 9.3.07, das Eintrittsalter für die Rente von 65 auf 67 Jahre anzuheben. Ausnahmen sind möglich. Informationen zu den Entscheidungen im Einzelnen.

    Bundesregierung
  • Rentenzugang flexibilisieren – Arbeitsbedingungen verbessern   (01.03.2007)

    Klaus Brandner, arbeits- und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion stellt Eckpunkte für gleitende Altersübergänge und alternsgerechtes Arbeiten vor.

    text
  • Experten: Auch ältere Beschäftigte werden gebraucht - Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales   (26.02.2007)

    Die Beschäftigungschancen älterer Menschen müssen verbessert werden. In diesem Punkt herrschte Einigkeit unter den geladenen Experten während einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales am Montagnachmittag. Als Vorlage der Diskussion dienten sowohl ein Gesetzentwurf der Regierungskoalition zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen (16/3793) als auch Anträge der FDP Fraktion (16/241) und der Fraktion Die Linke (16/3027).

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 047
  • Erwerbstätigenversicherung statt Rente mit 67   (26.01.2007)

    Gemeinsames Konzept des Sozialverbandes Deutschland (SoVD), des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Volkssolidarität Bundesverband e. V. für die Fortentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung.

    Deutscher Gewerkschaftsbund
  • Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2006   (19.12.2006)

    Der Unternehmensmonitor (erstellt vom Institut der Deutschen Wirtschaft, Köln) fragt nach der Familienfreundlichkeit der deutschen Wirtschaft, verdeutlicht Verbesserungsansätze und zieht eine erste Bilanz nach der letzten Befragung von 2003. Er läßt einen klaren Trend der Zunahme der Familienfreundlichkeit der deutschen Wirtschaft in weiten Bereichen deutlich erkennen.

    Bundesministerium für Familie
  • "Neue Werte schaffen!" - Impulspapier der SPD   (20.11.2006)

    Papier zur Konferenz "Perspektiven sozialdemokratischer Wirtschaftspolitik" am 27. November 2006 in Berlin.

    SPD
  • Wachstumsorientierte Unternehmensteuerreform für Deutschland   (03.11.2006)

    Die Beratungen der Arbeitsgruppe zur "Reform der Unternehmensteuer in Deutschland" haben ihr erfolgreiches Ende gefunden. Die Reformpläne sollen zum 01.01.2008 umgesetzt werden. Der Unternehmensstandort Deutschland und soll damit steuerlich international wieder wettbewerbsfähig werden; die Belastung mittelständischer Unternehmen wird noch weiter verringert.

    Bundesfinanzministerium Pressemeldung 133/2006
  • Bio-Branche: Schafft nachhaltiges Wachstum und sichert 160.000 Arbeitsplätze    (07.09.2006)

    Jobmotor Biolandbau - Beispiele aus der Praxis

    Pressemitteilung Bioland
  • Effizienter produzieren, Arbeitsplätze schaffen   (30.08.2006)

    10-Punkte-Papier von Bundesumweltministerium und IG Metall anläßlich der Tagung "Ressourceneffizienz - Innovation für Umwelt und Arbeitsplätze".

    IG Metall
  • "Grüne Gentechnik" kein Arbeitsplatzmotor    (19.06.2006)

    Trotz mancher Prognosen: Von der so genannten "Grünen Gentechnik" sind keine nennenswerten Impulse für den Arbeitsmarkt zu erwarten – auch nicht im Fall einer Liberalisierung des Gentechnikgesetzes. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie, die am Lehrstuhl für Unternehmensführung der Universität Oldenburg (Prof. Dr. Reinhard Pfriem, Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik) im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) entstanden ist.

    Universität Oldenburg Pressemitteilung 218
  • Lohnnebenkosten: Nicht Beschäftigungsbremse, sondern Kollektivkonsum   (16.06.2006)

    Beitrag von Michael Dauderstädt zum Thema Lohnnebenkosten. "Wenn es ein nahezu unumstrittenes Argument in der deutschen Reformdebatte gibt, so lautet es: Die Lohnnebenkosten sind zu hoch! Sie müssen gesenkt werden, damit die Arbeitskosten sinken, wovon man sich mehr Beschäftigung erhofft..."

    Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Umwelt und Beschäftigung 2006 - Zusammenfassung der Studie   (26.05.2006)

    Arbeitsplatz-Potenziale durch ökologischen Strukturwandel in den Sektoren Energie, Energie-Effizienztechnologien, Umwelttechnik, Mobilität, Lebensmittelwirtschaft, Tourismus und Umweltschutz.

    Bund Naturschutz
  • Aktive Arbeitsmarktpolitik ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Beschäftigungschancen    (30.04.2006)

    Rede zur Sozialpolitik von Ilse Falk, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-CSU-Bundestagsfraktion, in der Debatte über den Etat für Arbeit und Soziales.

    CDU-CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
  • Wirtschaftspolitische Positionen 2006   (25.04.2006)

    Positionspapier des DIHK. Enthält u.a. Vorschläge des DIHK, Funktionsmängel am Arbeitsmarkt zu beseitigen, Beschäftigung zu sichern und auszubauen.

    Deutscher Industrie- und Handelskammertag DIHK
  • Regulierung: Weniger Vorschriften bringen Jobs   (20.04.2006)

    Beitrag im Informationsdienst des Instituts der Deutschen Wirtschaft (iwd Nr.16, S.4/5). Unternehmen und Bürger müssen in Deutschland höhere Regulierungshürden überwinden als in vielen anderen OECD-Ländern. Das kostet auch Arbeitsplätze. Würde Deutschland dagegen überflüssige Beschränkungen abbauen, könnte die Zahl der Erwerbstätigen langfristig um bis zu 4,9 Millionen zunehmen.

    iwd Nr.16 vom Institut der Deutschen Wirtschaft, Köln
  • Gabriel: Umweltschutz ist ein wichtiger Faktor für Wachstum, Beschäftigung und Innovation   (20.04.2006)

    Umwelt und Klimaschutz sichern in Deutschland rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze und stärken unsere Position auf den Exportmärkten. Das ist Ergebnis einer vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegebenen Studie, die jetzt in einer Broschüre veröffentlicht worden ist.

    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • Die Kraft der Erfahrung nutzen - Die Perspektiven einer älter werdenden Gesellschaft   (09.03.2006)

    Beitrag von Franz Müntefering zur Initiative 50plus

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Lebensstandard im Alter sichern - Beschäftigungssituation für Ältere verbessern   (09.03.2006)

    Informationen des Arbeitsministeriums zum aktuellen Rentenversicherungs- und Alterssicherungsbericht.

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Mehr Beschäftigung für ältere Arbeitnehmer - Mit konsequentem Kurswechsel die demografische Herausforderung meistern   (08.03.2006)

    Diskussionspapier der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber.

    BDA
  • Regierung erwartet Impuls für geringfügige Beschäftigung in Privathaushalten   (02.03.2006)

    Die geplante Neuregelung zur steuerlichen Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten wird nach Auffassung der Bundesregierung einen positiven Impuls für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse in privaten Haushalten auslösen. Dieser lasse sich allerdings nicht quantifizieren, heißt es in der Antwort der Regierung (16/773) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/621).

    Heute im Bundestag - hib-Meldung 063
  • Pläne für Winter-Kurzarbeitergeld stoßen im Kern auf Zustimmung   (13.02.2006)

    Die schwarz-roten Pläne für ein Winter-Kurzarbeitergeld stoßen bei Gewerkschaften und Arbeitgebern grundsätzlich auf Zustimmung. Wie aus den schriftlichen Stellungnahmen zu einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales hervorgeht, begrüßen sowohl der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) als auch die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) den Gesetzentwurf (16/429) im Grundsatz.

    Heute im Bundestag hib-Meldung 041
  • Bürokratieabbau - Ein prima Beschäftigungsprogramm    (23.01.2006)

    Ein durchgreifender Bürokratieabbau in dieser Legislaturperiode könnte die Wirtschaftsleistung zusätzlich steigern ... Grob gerechnet könnten bis zu 600.000 neue Jobs entstehen.

    Institut der Deutschen Wirtschaft Köln Anlage zur Pressemitteilung 05/2006
  • Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung   (20.01.2006)

    Die Bundesregierung hat am 18.01.2006 den Gesetzentwurf beschlossen. Er setzt erste Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung um. Neben der steuerlichen Gewährung von Liquiditätsvorteilen für kleinere und mittlere Unternehmen sieht er auch eine steuerliche Absetzbarkeit von erwerbsbedingten Kinderbetreuungskosten sowie steuerliche Entlastungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen vor.

    AuS-Portal
  • Jedes sechste Unternehmen kann freie Stellen nicht besetzen - DIHK legt Studie zum Personalbedarf der Wirtschaft vor   (18.01.2006)

    Trotz der hohen Arbeitslosigkeit in Deutschland können 16 Prozent der Firmen offene Stellen nicht besetzen. Dies geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, die auf 20.000 Unternehmensantworten basiert.

    Deutscher Industrie- und Handelskammertag Pressemitteilung
  • Kabinett beschließt Entwurf zum Saison-Kurzarbeitergeld   (18.01.2006)

    Mit der Formulierungshilfe für den Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der ganzjährigen Beschäftigung wird ein Auftrag aus dem Koalitionsvertrag erfüllt, durch Einführung eines Saison-Kurzarbeitergeldes den jährlich wiederkehrenden Anstieg der Arbeitslosigkeit in den Wintermonaten zu bekämpfen. Das mit Hilfe des geplanten Gesetzes einzuführende neue Leistungssystem schafft die Grundlagen dafür, Arbeitnehmer bei saisonbedingten Arbeitsausfällen fortzubeschäftigen.

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales Pressemitteilung
  • Beschäftigungspolitik - Das Modell Deutschland auf dem Prüfstand   (14.01.2006)

    Mit ihrem Kongress "Beschäftigungspolitik – das Modell D auf dem Prüfstand" will die Heinrich-Böll-Stiftung die möglichen Pfade ausloten. Begleitend dazu werden in einem Dossier einige zentrale wirtschafts- und beschäftigungspolitische Positionen, teils kontrovers, teils sich ergänzend, vorgestellt.

    Heinrich-Böll-Stiftung
  • Regierung will Impulse für mehr Wachstum und Beschäftigung geben   (09.01.2006)

    Die Bundesregierung will demnächst einen Gesetzentwurf vorlegen, der vor allem wirtschaftsfördernde Maßnahmen enthält. Sie verspricht sich davon positive Impulse für mehr Wachstum und Beschäftigung, wie sie in ihrer Antwort (16/336) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/291) darlegt. Die Liberalen hatten sich nach der Entlastung der Bürger erkundigt, um die Binnennachfrage zu stärken.

    hib-Meldung 004/2006 Heute im Bundestag
  • Regierung soll Beschäftigungschancen von Älteren verbessern helfen   (15.12.2005)

    Die FDP will Fehlanreize und Einstellungshemmnisse für die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer beseitigen. Die Bundesregierung soll dazu einen Gesetzentwurf vorlegen, fordert die Fraktion in einem Antrag (BTDrs.16/241).

    Heute im Bundestag hib-Meldung 250
  • OECD-Studie über die Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern   (13.12.2005)

    Am 2. Dezember 2005 legte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Berlin eine Studie zur Beschäftigungssituation von Personen mit Migrationshintergrund vor. Eines der zentralen Ergebnisse: Immigranten sind von der schwieriger Arbeitsmarktsituation besonders betroffen.

    Bundesregierung
  • Mehr Chancen für Ältere am Arbeitsmarkt!   (28.11.2005)

    Impulspapier des DIHK-Vorstandes mit Vorschlägen für eine bessere Integration Älterer. Ihre Handlungsfelder sieht sie vor allem in den Bereichen Weiterbildung, Information der Betriebe und Einflussnahme auf die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen.

    Deutscher Industrie- und Handelskammertag
  • Kündigungsschutz - eine vom Aussterben bedrohte Art   (11.11.2005)

    Position des IAT zu den Konsequenzen der in den Koalitionsverhandlungen diskutierten Änderungen im Kündigungsschutz. Der Arbeitsmarktforscher Dr. Matthias Knuth, Wissenschaftlicher Geschäftsführer am Institut Arbeit und Technik hält die Annahme, die Lockerung führe zu mehr Beschäftigung, für fraglich.

    Institut Arbeit und Technik Pressemitteilung
  • DGB und ZDH zu den Koalitionsverhandlungen: Mehrwertsteuererhöhung vernichtet Arbeitsplätze   (10.11.2005)

    Gemeinsame Erklärung von Michael Sommer, DGB-Vorsitzender, und Otto Kentzler, ZDH-Präsident.

    DGB Pressemeldung 157
  • Rente mit 67? Ja, denn Deutschland hat keine Wahl!   (04.11.2005)

    Angesichts der gestiegenen Lebenserwartung, der niedrigen Geburtenrate und der desolaten Arbeitsmarktlage ist eine mittelfristige Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre nach Einschätzung des DIHK unabwendbar. Gleichzeitig muss die Integration Älterer in das Wirtschaftsleben verbessert werden.

    Deutscher Industrie- und Handelskammertag
  • Deutschland im aktuellen Standort-Check - Noch immer Schlusslicht   (02.11.2005)

    Trotz einer leichten Belebung auf dem Arbeitsmarkt belegt Deutschland im aktuellen Standort-Check der Bertelsmann Stiftung immer noch den letzten Platz unter den 21 wichtigsten Industrienationen. Die Studie bewertet: Die Anzeichen für Arbeitsmarktbelebung sind trügerisch, da sie fast ausschließlich auf Zuwächse bei den nicht sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsformen zurückzuführen sind.

    Bertelsmann Stiftung Standort-Check 2/2005
  • 14 Unternehmen schaffen erste Hürde beim Wettbewerb "Beschäftigung gestalten - Unternehmen zeigen Verantwortung"   (31.10.2005)

    Insgesamt hatten sich 159 Unternehmen unterschiedlicher Größe und aus nahezu allen Branchen und Regionen Deutschlands beworben. "Die Beiträge der Nominierten zeigen, dass Unternehmen in Deutschland mit Engagement und guten Ideen für sich und ihre Beschäftigten viel erreichen können.

    Homepage TeamArbeit für Deutschland
  • Deutschland braucht mehr Weiterbildung - Weiterbildung für Arbeitslose   (25.10.2005)

    Text des DGB-Beschlusses zur Weiterbildung vom 05.07.2005 und weitere Hintergrundinformationen zur Weiterbildungssituation von Arbeitslosen.

    ISA Informationen zur Sozial- und Arbeitsmarktpolitik
  • Förderung der Saisonbeschäftigung in der Landwirtschaft   (21.10.2005)

    Beratung von Experten der Bundesagentur für Arbeit (BA), der Arbeitsgemeinschaften zur Betreuung der Arbeitslosengeld II–Bezieher und der Arbeitsagenturen sowie von Verbänden und Ministerien in Nürnberg über Möglichkeiten, mehr einheimische Arbeitnehmer für Saisontätigkeiten in der Landwirtschaft zu gewinnen.

    Presseinfo 72 Bundesagentur für Arbeit
  • Unternehmen müssen mehr ältere Arbeitnehmer beschäftigen - Enterprise for Health   (14.10.2005)

    Deutschlands Unternehmen müssen in Zukunft mehr ältere Arbeitnehmer beschäftigen, um für den demographischen Wandel gewappnet zu sein. Darauf wiesen die Bertelsmann Stiftung und der BKK Bundesverband auf einer gemeinsamen Konferenz in Berlin hin.

    Presseerklärung des BKK Bundesverband der Betriebskrankenkassen
  • Kurswechsel ist notwendig: 800.000 neue Arbeitsplätze sind möglich!   (11.10.2005)

    Erste Ergebnisse einer Studie, die von der Hans-Böckler-Stiftung finanziert wird, zeigen die positiven Beschäftigungseffekte eines Zukunftsinvestitionsprogramms (ZIP), das die IG Metall seit Jahren fordert.

    Wirtschaft aktuell 15/2005 Aktuelle wirtschaftpolitische Analysen der IG Metall
  • Die Ökosteuerbilanz: ein Plus für Klima und Beschäftigung   (04.10.2005)

    Die 1999 eingeführte Ökosteuer wirkt positiv auf den Klimaschutz und die Beschäftigung in Deutschland. Das zeigen drei aktuelle Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Instituts für Internationale und Europäische Umweltpolitik ECOLOGIC, die für das Umweltbundesamt (UBA) die Effekte der Ökosteuer auf Umwelt und Beschäftigung untersucht haben.

    Umweltbundesamt Pressemeldung 059/2005
  • Freizügigkeit der Arbeitnehmer: Kommissar Spidla leitet Prozess der Entscheidung über weitere drei Jahre ein   (16.09.2005)

    Der Prozess, an dessen Ende entschieden wird, ob die Beschränkungen der Freizügigkeit der Arbeitnehmer in der EU weitere drei Jahre gelten sollen, setzt mit einem Treffen in Brüssel ein.

    Europäische Kommission
  • Weltbank: Lob für den Wirtschaftsstandort Deutschland   (14.09.2005)

    Die Studie "Doing Business in 2006" weist die Reformpolitik der Bundesregierung als Erfolgsmodell aus: Hinsichtlich der Reformdynamik haben sich in keinem anderen hoch entwickelten Industrieland die Rahmenbedingungen für Unternehmen im letzten Jahr so sehr verbessert wie in Deutschland. Und erstmals seit Beginn der Studien-Reihe 2003 gelingt der Sprung in die Top-20-Liste der Länder mit der wirtschaftsfreundlichsten Bürokratie.

    BMWA
  • Kündigungsschutz - Statt Allgemeingut bald Privileg?   (26.07.2005)

    Der deutsche Kündigungsschutz steht weiter unter Beschuss. Bei Neueinstellungen soll er in den ersten drei Jahren nicht gelten.Auch sollen Betriebe mit bis zu 20 Mitarbeitern davon ausgenommen sein. Fakt ist: Solche weit reichenden Änderungen würden den Kündigungsschutz zu einer Ausnahmeregelung für wenige degradieren. Neue Beschäftigung brächten sie höchstwahrscheinlich nicht

    Böckler-Impuls 13/2005
  • Innovation durch Vernetzung - Auftaktveranstaltung zur 2. Förderrunde der EU-Gemeinschaftsinitiative EQUAL   (15.06.2005)

    Mit einer Auftaktveranstaltung in der Beethovenhalle in Bonn startet die Durchführungsphase der 2. Förderrunde der Gemeinschaftsinitiative EQUAL in Deutschland. EQUAL steht für gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt und die Förderung von innovativen Strategien für mehr und bessere Beschäftigung.

    Pressemitteilung BMWA
  • Unsere neuen Wege in der Beschäftigungspolitik   (15.06.2005)

    Rede des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit Wolfgang Clement anlässlich des arbeitsmarktpolitischen Tages der Friedrich Ebert Stiftung "Beschäftigungspolitik in Deutschland und Europa".

    BMWA Rede Wolfgang Clement
  • Innovation zentral für Beschäftigungsaufbau in Deutschland - Studie des RWI   (10.06.2005)

    Innovation und Forschung steigern die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschlands. Innovative Betriebe und Branchen tragen aber auch - vor allem durch Produktinnovationen - in erheblichem Maße zur Sicherung und zum Ausbau von Beschäftigung bei. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), die im Auftrag des BMWA erarbeitet wurde.

    Tagesmeldung Nr. 11512 des BMWA
  • Der Arbeitsmarkt im Mai 2005 - Statement des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit Wolfgang Clement    (31.05.2005)

    Clement erläutert Zahlen zur Arbeitsmarktstatistik. Ziele der Arbeitsmarktreformen seien weiterhin, junge Menschen in Arbeit zu bringen, die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit, insbesondere der älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Von großer Bedeutung für eine neue Arbeitsmarktpolitik sei auch der möglichst weitgehende Ausschluss von Leistungsmissbrauch und die Weiterentwicklung der neuen Vermittlungskultur in den Arbeitsgemeinschaften durch mehr Wettbewerb.

    BMWA Statements
  • 100 Vorschläge für mehr Wachstum in Deutschland   (11.05.2005)

    Wirtschaftspolitische Positionen 2005 der IHK-Organisation mit den zentralen Punkten: Innovationsfähigkeit stärken, Steuerliche Belastung reduzieren, Arbeitskosten senken.

    DIHK
  • Unternehmerisches Engagement wird ausgezeichnet   (03.05.2005)

    Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und die "Initiative für Beschäftigung!" starten Unternehmenswettbewerb. Unter dem Motto "Beschäftigung gestalten - Unternehmen zeigen Verantwortung" rufen der Bundesminister Wolfgang Clement, und namhafte Unternehmen, die sich in der Initiative für Beschäftigung! (IfB!) zusammengeschlossen haben, zu einem Wettbewerb für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen auf.

    HomepageTeamArbeit für Deutschland
  • Standort-Check Deutschland 1-2005   (25.04.2005)

    Deutschland im aktuellen Standort-Check der Bertelsmann-Stiftung. Erste Reformansätze, aber weiterhin Schlusslicht im internationalen Vergleich. Fakten zum Brennpunktthema Jugendarbeitslosigkeit.

    Bertelsmann-Stiftung
  • Neue Reformimpulse für den Arbeitsmarkt - Befristete Beschäftigung wird erleichtert, Förderinstrumente werden verlängert   (20.04.2005)

    Das Bundeskabinett stimmte heute einer Reihe von Maßnahmen zu, mit der Bundeskanzler Gerhard Schröders Regierungserklärung vom 17. März 2005 umgesetzt werden soll. Danach soll das Verbot der wiederholten sachgrundlosen befristeten Beschäftigung gelockert werden. Arbeitsmarktpolitische Instrumente, die derzeit noch bis Ende 2005 befristet sind, sollen bis zum 31.12.2007 verlängert werden. Dies gilt auch für die sog. „58er-Regelung“ zum erleichterten Bezug von Arbeitslosengeld.

    sozialversicherungs-office
  • Nationaler Beschäftigungspolitischer Aktionsplan der Bundesrepublik Deutschland 2004   (01.04.2005)

    Der vorliegende Nationale Beschäftigungspolitische Aktionsplan (NAP) berichtet über die zur Umsetzung der beschäftigungspolitischen Leitlinien von Bund, Ländern, Sozialpartnern und Bundesagentur für Arbeit ergriffenen Maßnahmen, deren erste Ergebnisse, die Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds sowie die grundlegenden Reformen der Bundesregierung am Arbeitsmarkt.

    Bundestagsdrucksache 15/5205
  • Oswald Metzger: "8 Punkte für mehr Wachstum und neue Jobs"   (30.03.2005)

    Beitrag auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie "Vision D". Mit der "Vision D" und den 8 Punkten für mehr Wachstum und neue Jobs gibt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) der Politik ein Instrumentarium an die Hand, mit dem Reformen besser erklärt, aber auch besser umgesetzt werden können.

    Vision D
  • Braun und Sommer fordern Signal zur Föderalismusreform - DIHK und DGB zum Kanzlergipfel    (16.03.2005)

    In einer gemeinsamen Erklärung zu dem Gipfelgespräch von Bundeskanzler Gerhard Schröder mit der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel und Ministerpräsident Edmund Stoiber fordern der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer und der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun ein deutliches Signal zur Föderalismusreform.

    DIHK
  • Rede von Bundespräsident Horst Köhler beim Arbeitgeberforum "Wirtschaft und Gesellschaft" in Berlin    (15.03.2005)

    Als Schlüssel zu mehr Beschäftigung nannte Köhler Lohnzurückhaltung der Gewerkschaften, eine Vereinfachung des Steuersystems, den Abbau von Bürokratie und eine Bildungsoffensive. Zudem forderte er einen neuen Anlauf zu einer Föderalismusreform. „Angesichts der Lage auf dem Arbeitsmarkt brauchen wir in Deutschland jetzt eine politische Vorfahrtsregel für Arbeit“, sagte Köhler.

    Der Bundespräsident
  • Liberale Unternehmenssteuerreform - für wettbewerbsfähige Unternehmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland   (14.03.2005)

    Eckpunktepapier des Bundesfachausschusses Steuern und Finanzen der FDP für eine Unternehmenssteuerreform, vorgelegt von Hermann Otto Solms.

    FDP
  • Was heute schon machbar ist: Ein Impuls für die deutsche Volkswirtschaft   (11.03.2005)

    Positionspapier der drei Wirtschaftsforschungsinstitute IW Köln, HWWA Hamburg und DIW Berlin mit einem Drei-Punkte-Programm zur Verbesserung der Wachstumsbedingungen der deutschen Volkswirtschaft.

    Institut der Deutschen Wirtschaft Köln
  • Gemeinsame Erklärung der 4 Spitzenverbände anlässlich des Münchener Spitzengesprächs    (11.03.2005)

    Position der Wirtschaft mit Appell an die Bundesregierung, Deutschland zum Motor der europäischen Entwicklung zu machen. Enthält in Punkt 5. Arbeitsmarkt die Forderung nach Anpassungen im Kündigungsschutz, Befristung, Recht auf Teilzeit und Tarifvertragsrecht.

    BDA Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
  • Oswald Metzger: "8 Punkte für mehr Wachstum und neue Jobs"   (09.03.2005)

    Mit der "Vision D" und den 8 Punkten für mehr Wachstum und neue Jobs gibt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) der Politik ein Instrumentarium an die Hand, mit dem Reformen besser erklärt, aber auch besser umgesetzt werden können.

    Pressemitteilung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
  • Thema "Pakt für Deutschland"   (01.03.2005)

    Warum der CDU/CSU-Pakt für Deutschland ein Pakt gegen Arbeitnehmer und Arbeitslose ist.

    IG Metall
  • Wirtschaftsforscher prophezeien Job-Wunder   (26.02.2005)

    Deutsche Wirtschaftsforscher sehen Chancen für eine halbe Million neuer Jobs innerhalb weniger Jahre. Voraussetzung ist eine umfassende Reform der Sozialstaatsfinanzierung. Das Rezept: Sozialbeiträge drastisch senken, die Mehrwertsteuer erhöhen.

    Spiegel online
  • Pakt für Deutschland   (15.02.2005)

    Antrag des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ronald Pofalla, u.a., das 10-Punkte-Sofortprogramm zur Schaffung von mehr Wachstum und mehr Arbeit umzusetzen.

    Deutscher Bundestag
  • DGB drängt auf Senkung der Beiträge    (14.02.2005)

    Nach Arbeitgebern und Union plädiert auch der DGB für Beitragssenkungen in der Arbeitslosenversicherung, will das aber mit einem wieder längeren Bezug des Arbeitslosengeldes sowie besserer Qualifizierung kombinieren.

    Neue Osnabrücker Zeitung
  • BA-Vorstand für Senkung der Sozialbeiträge    (10.02.2005)

    Auch die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich für eine Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung ausgesprochen. Beschäftigungspolitisch sei eine Senkung der Lohnnebenkosten sehr zu begrüßen...

    n24 Netzzeitung
  • Arbeitsmarkt: Hohe Arbeitslosigkeit ist kein „Naturgesetz“ einer Sozialen Marktwirtschaft   (08.02.2005)

    Eine Analyse der CDU-Bundesgeschäftsstelle zur Lage am deutschen Arbeitsmarkt, dem Hauptproblem hohe Arbeitslosigkeit Geringqualifizierter und Älterer. Thesen zu Arbeitskosten, Arbeitszeit, Kündigungsschutz und Betrieblichen Bündnissen für Arbeit.

    CDU Bundesgeschäftsstelle
  • Union fordert Verzicht auf Arbeitsmarktpolitik    (03.02.2005)

    Erklärung des wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner zu den Forderungen der Union, den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung auf 4 Prozent zu senken.

    SPD Bundestagsfraktion
  • Beiträge senken – Beschäftigung schaffen   (01.02.2005)

    Statement von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt auf der Bundespressekonferenz mit Forderung nach Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung um einen Prozentpunkt noch in diesem Jahr.

    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände BDA
  • Aktuelle Positionen und Statements der CDU Deutschlands   (04.01.2005)

    Positionen der CDU Deutschlands zu den Themen Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktreform, Beschäftigungspolitik, Ausbildung, Lohnstrukturen.

    Hauptstadtvertretung der Bundesagentur für Arbeit
  • Jahresgutachten 2004/05 des Sachverständigenrats: „Erfolge im Ausland - Herausforderungen im Inland“    (17.11.2004)

    Fünftes Kapitel: Herausforderungen annehmen I. Krankenversicherung und Pflegeversicherung II. Das deutsche Bildungssystem: Kein gutes Zeugnis III. Wirtschaftspolitik für den Aufbau Ost: Königsweg nicht in Sicht IV. Dynamische und wettbewerbsfähige Arbeitsmärkte als Wachstumsmotoren V. Finanzpolitik: Unverändert dringender Handlungsbedarf

    Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
  • Junge Union: Vordenken. Deutschland entrümpeln   (21.10.2004)

    Leitantrag des Bundesvorstandes an den Deutschlandtag 2004 in Oldenburg; darin Punkt 4 zu Arbeitsmarktreformen (Kündigugsschutz, Tarifrecht, Arbeitsmarktpolitik)

    Junge Union Deutschland
  • Wachstum Arbeit Wohlstand. Wachstumsstrategien für die Wissensgesellschaft   (05.10.2004)

    Antrag des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands an den 18. Parteitag am 6. und 7. Dezember 2004 in Düsseldorf

    CDU Bundesvorstand
  • Nationaler Beschäftigungspolitischer Aktionsplan 2004   (15.09.2004)

    Der Aktionsplan setzt die beschäftigungspolitischen Leitlinien der Europäischen Union um.

    Bundesratsdrucksache 679/04
  • Economic Survey - Germany 2004   (05.08.2004)

    OECD assessment and recommendations on the main economic challenges faced by Germany

    Organisation for Economic Co-operation and Development
  • Wandel der Arbeitswelt und Modernisierung des Arbeitsrechts   (22.07.2004)

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Gerald Weiß (Groß Gerau), Antje Blumenthal, Dr. Ralf Brauksiepe, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU

    Deutscher Bundestag, Drucksache 15/2932 vom 19.04.2004
  • Mehr Wachstum durch Arbeit in neuen Erwerbsstrukturen   (19.07.2004)

    CDU Deutschlands. Projekt Wachstum. Arbeitspapier, vorgelegt von Dr. Franz Josef Jung

    CDU
  • Beschluss des Bundesvorstands der CDU Deutschlands „Zukunft Aufbau Ost“ vom 26. April 2004   (26.04.2004)

    u.a Aussagen zu industriellen Wachstumspolen, Orientierung der Löhne am Produktivitätsfortschritt, Umwandlung von Lohnersatz- und Transferleistungen zu einem Lohnergänzungssystem und Kündigungsschutz

    CDU-Bundesvorstand
  • Weichen stellen für eine bessere Beschäftigungspolitik – Wachstumsprogramm für Deutschland   (09.03.2004)

    Antrag der DCU/CSU Bundestagsfraktion

    Bundestagsdrucksache 15/2670
  • Roman Herzog: 5 „Stellschrauben“ zur Reform der sozialen Sicherungssysteme   (09.05.2003)

    Bei der Analyse der Sozialversicherungssysteme hat sich die Kommission im ersten Schritt mit der Arbeitslosenversicherung beschäftigt und Handlungsempfehlungen abgegeben.

    Kommission Soziale Sicherheit der CDU
  • Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik: Memorandum 2003   (28.04.2003)

    Krise im Schatten des Krieges. Mehr Steuern für mehr Beschäftigung statt Abbruch des Sozialstaates.

    Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
  • Struktur von Weiterbildungsträgern und Effizienz von Maßnahmen in der beitragsfinanzierten Weiterbildung   (28.03.2003)

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dirk Niebel, Rainer Brüderle, Ernst Burgbacher, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP – Drucksache 15/596 –

    Bundestagsdrucksache 15/727
  • David Soskice: Die deutschen Probleme   (10.03.2003)

    Anmerkungen zum Strategiepapier "Auf dem Weg zu mehr Wachstum, Beschäftigung und Gerechtigkeit".

    WZB Mitteilungen Nr. 99 vom März 2003
  • DGB: Offensive für Beschäftigung und Wirtschaftswachstum   (19.02.2003)

    Die Offensive für Beschäftigung und Wirtschaftswachstum soll vor allem auf drei Handlungsfeldern stattfinden: (1) Öffentliche Investitionen, (2) Private Investitionen, (3) Privater Konsum.

    Informationen zur Wirtschafts- und Strukturpolitik
  • Fachtagung "Beschäftigungsförderung im Niedriglohnsektor"   (18.11.2002)

    Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften diskutierten darüber, wie der Niedriglohnsektor zum Abbau der Arbeitslosigkeit genutzt werden kann.

    IAB
 

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